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10 Irrtümer und Legenden zu Social Media

social media1.) Social Media hat keinen Wert um von potenziellen Kunden gefunden zu werden:

Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing erfassen seit Ende 2009 Inhalte aus Social Media.

Somit steigen die Chancen für Unternehmen online, auch bei Google, Yahoo und Bing gefunden zu werden, sobald sie sich in Social Media engagieren.

Die Entwicklung zeigt, dass ein Top 10 Ranking bei einer Suchmaschine noch kein Garant dafür ist, das Kunden auch kaufen.

Vertrauen, Kundefreundlichkeit und Glaubwürdigkeit stehen beim aufgeklärten Kunden von heute (B2B/ B2C) an erster Stelle.

Oder würdesn Sie bei einem Unternehmen kaufen das an erster Stelle bei Google steht, aber dessen Bewertungen durch Kunden durchweg negativ sind?

Zu Sozialen Netzwerken im Business:

Unternehmen die Soziale Netzwerke ernsthaft für ihr Business nutzen und ihre Mitarbeiter aktiv mit einbinden, haben am Markt nachweislich bessere Resultate.

 

2.) Mit Social Media kann man keine Kunden gewinnen:

Zahlen aus den USA sprechen hier eine andere Sprache. In der Tat werden Neukunden über SOCIAL MEDIA generiert.

Das wird gemessen und kann somit auch nachgewiesen werden.

180 Unternehmen wurden befragt und 41% der befragten B2B Unternehmen gaben an, durch Facebook Kunden gewonnen. Diese Unternehmen sind in Social Media aktiv.

Facebook: 67% der B2C und 41% der B2B Unternehmen, haben durch Facebook Kunden gewonnen.

Twitter: 42% der Unternehmen berichten, Kunden über Twitter gewonnen zu haben.

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Inbound-Marketing Powerpoint Präsentation

„Man erreicht aber den potentiellen Käufer mit seinen Angeboten nicht direkt“

Social Media ist ungeeignet um Werbebotschaften zu adressieren.

In SOCIAL MEDIA wird kommuniziert, Aufmerksamkeit erregt, so das Kunden dazu animiert werden z.Bsp. ein eigenes Produktvideo zu erstellen und es der Produkthersteller im Social Web mit seinen Kontakten teilt. So sehen interessierte das Video, werden auf das Produkt aufmerksam und besuchen die Webseite des Herstellers.

Soziale Netzwerk sind Kommunikationswerkzeuge und nicht als Sprachrohr für Werbe-Botschaften zu verstehen.

Unternehmen die erfolgreich Social Media anwenden, hören mehr zu und antworten, als Botschaften nach außen zu senden!

 

3.) Social Media löst alle Probleme:

Soziale Medien sind nur eine der zahlreichen Möglichkeiten um Online mit Zielgruppen ins Gespräch zu kommen und deren Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das alleine sichert jedoch keine Umsatzerfolge! Dazu bedarf es weiterer ergänzender Werkzeuge und Aktivitäten.

Zielgruppen werden nicht automatisch zu Kunden nur weil ein Unternehmen in Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn vertreten ist.

 

4.) Viele Freunde und ein großes Netzwerk bedeutet auch mehr Umsatz durch Social Media:

Die Anzahl der Freunde und Followers ist kein Indiz für erfolgreiches SOCIAL MEDIAM.

Aber die Anzahl der Shares und Tweets und RT in den entsprechenden Netzwerken auf jeden Fall. Diese kommen jedoch nur dann zustande, wenn ein Unternehmen etwas Interessantes und Teilens wertes für seine Zielgruppe anzubieten hat.

 

5.) Wir brauchen einen Social Media Experten der uns hilft:

SOCIAL MEDIAM Experten sind ein Kreis von Mitmenschen die Sie getrost ignorieren können, da jeder zweiter einer zu sein scheint.

Jeder der sich als Experte von Irgendwas bezeichnet, ist garantiert keiner. Das ist wie im Theater, das Publikum macht einen zum Star!

In SOCIAL MEDIA vertreten zu sein stellt keine Online Marketing Strategie dar. Dazu bedarf es dann doch etwas mehr Aufwand und Know How!

 

6.) Social Media ist nur eine Modeerscheinung:

Kunden bieten Unternehmen die Möglichkeit an, mit ihnen durch Social Media ins Gespräch zu kommen. Unternehmen die diese einmalige Gelegenheit nutzen haben die Nase vorn.

Jedes Unternehmen kann sich entscheiden, ob es Teil der Konversation sein will um seinen Standpunkt darzulegen oder nicht.

Eines ist sicher: Konversation findet statt ob mit oder ohne Beteiligung des betroffenen Unternehmens!

 

7.) Social Media kann meinem Unternehmen schaden:

Es gibt keine schlechten Nachrichten. Selbst ein Angriff ist eine wertvolle Gelegenheit in die Konversation einzusteigen und das Unternehmen und dessen Standpunkt darzustellen.

Es stellt sich dann die Frage, warum jemand sich beim sogenannten „Brandbashing“ auf ein Unternehmen einschießt?

Gibt es Angriffspunkte, wenn ja welche sind das? Ist das berechtigt oder nur hohles Gerede?

Unternehmen wie Nestle, die in der Vergangenheit in taktisch angelegte SOCIAL MEDIA Fallen getappt sind, sind eher die Seltenheit. Leider hat Nestle so ziemlich alle Fehler gemacht die ein Unternehmen in so einem Fall machen kann, was in einem Marketing-Desaster endete.

Es kommt darauf an, wie schnell, wie umfassend und in welchen Medien das Unternehmen reagiert. Das ist auch abhängig von der Kommunikationspolitik des Unternehmens in der Vergangenheit.

 

8.) In Social Media kann mich die Konkurrenz verleumden und meinen Ruf schädigen:

Ein ganz einfacher Schutz besteht darin, das richtige zu tun. Nicht erst dann wenn es brennt sondern vorab schon.

Ein loyales Netzwerk ist hier ein entscheidender Faktor um haltlose Angriffe von der Fangemeinde/ Netzwerk abzuwehren, denn diese erkennt es sehr schnell als Sturm im Wasserglas und lässt es entsprechend schnell verpuffen. Dennoch gilt hier auch die obige Vorgehensweise.

 

9.) Wenn ich mich aus Social Media raushalte dann kann mir auch nichts passieren:

Unternehmen die denken, das die Abstinenz von Social Media sie vor „Brandbashing“ schützt sind eindeutig auf dem Holzweg.

Diese sind noch gefährdeter, da sie im Fall des Falles mit beiden Händen auf den Rücken gebunden an der Wand stehen und die Handlungsoptionen stark begrenzt sind.

Vorsicht: Hier mit juristischen Schritten zu drohen, bedeutet noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und verstärkt den negativen Effekt für die Marke und das Unternehmen!

 

10.) Man kann seinen Ruf in Social Media nicht schützen:

Es gibt ein Patenrezept um sich vor „Brandbashing“ zu schützen: Authentizität, Ehrlichkeit, Offenheit und Glaubwürdigkeit!

Wenn Unternehmen Fehler machen (was ok ist, jeder mach Fehler), dann sollten sie diesen Fehler ASAP selbst öffentlich ansprechen „bevor sie im Web und SOCIAL MEDIA darauf angesprochen werden“, sich offen und ehrlich Entschuldigen, daraus lernen und zur Tagesordnung übergehen.

Zu versuchen Fehler zu verschweigen, kommt in der heutigen vernetzten Welt in einem Desaster enden!

Ein guter Weg ist, aktives Social Media, Blog, Foren, Web Monitoring durchzuführen und mit seinen Netzwerken zu kommunizieren.

 

— Wie nutzen Sie Social Media und wie sind Ihre Erfahrungen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

 

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