Mit Customer-Centricity Umsatz machen und sich abheben!

Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Customer-Centricity – Heute las ich diese Schlagzeile im Merkur: „Bekannter Versandhändler insolvent: Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft“.

Es geht in diesem Artikel um die Klingel-Gruppe, ein bereits seit einhundert Jahren (seit 1923) bestehendes deutsches Versandhaus.

Beim Lesen des Artikels fielen mir einige interessante Punkte auf und mein Augenmerk fiel auf die möglichen Gründe der Insolvenz der Klingel-Gruppe.

„Traditionsunternehmen Klingel meldete im 100. Jahr der Gründung erstmals Insolvenz an.“

Bereits im Mai 2023 hatte Klingel – im 100. Jahr seit der Gründung – ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angemeldet. Als Gründe nannte das Traditionsunternehmen unter anderem die deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg. Zudem hatten der Klingel-Gruppe im vergangenen Jahr weitere Probleme stark zugesetzt. So seien vor allem die Kosten für die Katalogproduktion, Logistik und den Versand signifikant gestiegen, so das Unternehmen. Allein im Jahr 2022 habe sich der Papierpreis verdoppelt. Hinzu kommen erhebliche Steigerungen bei den Fracht- und Containerpreisen. „

Zu diesem obigen Text fiel mir der Satz eines Insolvenzverwalters ein. Als dieser gefragt wurde, welches der Hauptgrund für Insolvenzen von Unternehmen sei, sagte er ohne zu zögern: MANAGEMENT FEHLER.

Customer-Centricity – Creativity

Ich habe das zum Anlass genommen, um auf der Basis aktueller Standardverfahren eine kurze Analyse der Webseite und Online-Sichtbarkeit von Klingel durchzuführen. Meine Analyse nimmt für sich nicht in Anspruch, das Ei des Kolumbus entdeckt zu haben, noch ist sie allumfassend. Es geht vielmehr um den ersten Eindruck, der sich mir persönlich aufgrund meiner Erfahrungen und Kompetenz aus vierzehn Jahren in diesem Business auf den ersten Blick herauskristallisiert hat.

Zu diesem Zweck habe ich mir den Online-Auftritt genauer angesehen und entdeckt, dass Klingel auf seiner Webseite, die in der heutigen Zeit das Aushängeschild Nummer eins ist, folgende Umsatzunterstützenden Maßnahmen vermissen lässt:

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Klingel (seit 1923) führt als negative Faktoren unter anderem „deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg“ an. Dennoch wächst der Online-Sektor besonders seit Corona stetig. Also warum konnte Klingel mit seiner einhundertjährigen Erfahrung im Versandgeschäft nicht davon profitieren, so wie z. B. Amazon Inc. (seit 1994)?

Weitere negative Faktoren waren die „Kosten für die Katalogproduktion“, „Logistik und Versand“. Mit Fokus auf die gestiegenen Kosten der Katalogproduktion war ich neugierig, inwieweit die Klingel-Gruppe für sich digitale Möglichkeiten erschlossen hatte, um diesen Effekt zu kompensieren.

Ich suchte auf der Klingel-Seite vergeblich nach dem aktuellen Katalog, hinterlegt als Flipbook und/oder PDF zum Download. Des Weiteren interessierte es mich, inwieweit ein Unternehmen dieser Größenordnung eine eigene Mobile-App-Strategie im Einsatz hatte. Ich konnte dahingehend keine finden.

Customer-Centricity – Content

Was mich auch interessierte, ist, inwieweit Klingel eine sogenannte Zwei-Wege-Kommunikation mit seinen Kunden pflegt. Eine Zwei-Wege-Kommunikation kann man als Unternehmen sehr einfach durch einen eigenen Corporate-Blog als umsatzunterstützende strategische Maßnahme umsetzen.

Ein Corporate-Blog gibt dem Unternehmen die Gelegenheit, sich bei ihrer Zielgruppe als kompetente, zuverlässige und glaubwürdige Quelle zu etablieren und durch die Kommunikation mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Einen Corporate-Blog konnte ich auf der Webseite von Klingel nicht finden.

Customer-Centricity – Conectivity

Weiter ging es zu den Produkten/Produktseiten. Hier hat mich interessiert, inwieweit die Produkte teilbar sind und ob man diese weiterempfehlen kann, mit einem teilen-Button, z. B. an Facebook-Freunde oder per Whatsapp? Leider wurde ich nicht fündig.

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Ferner war ich gespannt auf mögliche Produktbewertungen (bis zu fünf Sterne etc.) und Kommentare „Customer-generated Content“ zu den einzelnen Produkten, so wie es z. B. Amazon und andere Online-Anbieter machen. Auch hier Fehlanzeige. Beide Gelegeheiten, als Umsatzunterstützende Maßnahmen für sich nutzbar zu machen, hat Klingel leider nicht ergriffen.

Customer-Centricity – TwoWay Communication

Und weiter ging die Reise auf der Klingel-Webseite. Mein nächster Punkt waren mögliche Kommunikationswege der Kunden mit dem Klingel-Vertrieb und Service. Hier habe ich ein besonderes Augenmerk auf die telefonische Hotline gelegt, für Unternehmen im Konsumgüterbereich absolutes Muss und überlebenswichtig! Des Weiteren habe ich nach möglichem Einsatz von Chatbots auf der Klingel-Webseite im Vertrieb und im Service geschaut. Ich fand eine kostenpflichtige Hotline-Nummer und keinen Chatbot.

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Eine kostenpflichtige Hotline-Nummer als Unternehmen im Konsumgüterbereich anzubieten, ist wie zu Ihren Kunden zu sagen: „Ruf mich nicht an, du nervst.“

Die Chatbot-Technologie nicht für sich 24/7 arbeiten zu lassen, um den Umsatz und die Kundenzufriedenheit zu unterstützen, ist ein zusätzliches, vermeidbares Versäumnis der Klingel-Gruppe.

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Weiter geht es zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens. Bei Durchsicht beider Kanäle (Facebook und Instagram) fiel mir auf, dass Klingel hauptsächlich über sich selbst und seine Produkte kommuniziert und nicht über Themen, die ihre Zielgruppe, aktuelle und zukünftige Kunden, interessieren könnten.

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Dazu fiel mir ein passender Satz von David Meerman Scott ein: „Nobody cares about your products (except you).“

Hier mein Fazit:

Betreffend die sichtbaren visuellen Online-Aktivitäten von Klingel hätte es ruhig etwas mehr sein können. Etwas mehr Strategie, etwas mehr Technologie und etwas mehr Customer-Centricity.

P.S. Wenn auch Sie die profitablen Möglichkeiten der Kundengewinnung nutzen wollen, dann legen Sie jetzt den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr und fordern Sie hier Ihr gratis Vorab-Gespräch an!  

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/klingel-gruppe-deutschland-bekannter-versandhändler-insolvent-staatsanwaltschaft-insolvenz-zr-93022979.html

Weitere hilfreiche Quellen für Sie:

Ihr Mitbewerber verdient gut trotz Corona, aber Sie nicht! Warum?

Verstärken Sie Ihre Content Strategie mit Influencer Marketing

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Teil II. Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

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Kunden gewinnen … Käufergruppen im Gegensatz zu reinen Käufern

Kunden gewinnen … Vorbei sind die Zeiten, in denen einzelne Käufer angesprochen wurden. Laut einer Studie von Forrester sind an 63 % der Käufe mehr als vier Personen beteiligt – gegenüber nur 47 % im Jahr 2017. Zu diesen Käufergruppen gehören typischerweise Interessenten mit unterschiedlichem Maß an Autorität und Einfluss.

Zu den Personen, mit denen Sie beim Verkauf an ein Unternehmen zusammenarbeiten, können Gatekeeper, Influencer, Blocker, Champions, Benutzer, Entscheidungsträger und eine Vielzahl anderer Vertreter gehören, die über den Erfolg oder Scheitern Ihres Geschäfts entscheiden können.

Um diese Herausforderung zu meistern, sind gründliche Recherche und Personalisierung von zentraler Bedeutung. Sie müssen darauf vorbereitet sein, mit allen im vorherigen Absatz aufgeführten Arten von Kontakten in Kontakt zu treten – ein Vorgang, der viel einfacher gesagt als getan ist.

Letztlich handelt es sich bei diesen Kontakten um Einzelpersonen, daher sind sie natürlich für eine individuelle Herangehensweise empfänglich. Recherchieren Sie die Interessenten, mit denen Sie sprechen – und machen Sie sich ein Bild von deren Prioritäten, persönlichen Neigungen und Dienstalter in Ihrem Unternehmen.

Verstehen Sie außerdem den gemeinsamen Nenner, der Sie verbindet – das Unternehmen, für das Sie arbeiten. Kennen Sie die Besonderheiten. Verstehen Sie die Branche und erfahren Sie, wo das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz steht. Haben Sie ein Gespür für die Schmerzpunkte und können Sie alle diese Elemente ansprechen, wenn Sie mit jemandem sprechen, mit dem Sie darüber in Kontakt treten?

Kunden gewinnen … Längere Verkaufszyklen

Im Jahr 2023 planten mehr als ein Drittel (35 %) der Verbraucher, aufgrund einer möglichen Rezession weniger Einkäufe zu tätigen – und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend bis 2024 fortsetzen wird.

Wenn der Geldbeutel knapper wird, verlängern sich die Verkaufszyklen. Verbraucher brauchen mehr Zeit, um Kaufentscheidungen zu treffen, und neigen dazu, im Laufe des Prozesses mehr Einwände zu erheben.

Konzentrieren Sie Ihre Energie auf die Interaktion mit Interessenten mit der höchsten Konversionswahrscheinlichkeit, anstatt sich auf zahlreiche Leads zu verteilen.

Indem Sie Ihre Interaktionen mit diesen Leads intensivieren, nutzen Sie Ihre Zeit effektiver und erhöhen Ihre Chancen auf einen Verkaufsabschluss.

Erwägen Sie außerdem, flexible Preispläne anzubieten. Unter den Vertriebsmitarbeitern, die Freemium-Optionen anbieten, sagen erstaunliche 90 %, dass es „sehr effektiv“ ist, Interessenten in zahlende Kunden zu verwandeln.

Das Anbieten eines kostenlosen Tools oder Widgets, einer Produkttestversion, einer Beratung oder einer Service-Checkliste kann Ihre Sichtbarkeit zu Beginn des Verkaufsprozesses erhöhen.

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Kunden gewinnen … als Markenbotschafter

Vermarkter sind schon lange davon überzeugt, dass guter Service die beste Werbung ist. Genauer gesagt genießen treue Kunden, die ihr positives Einkaufserlebnis teilen, viel mehr Vertrauen als Anzeigen. Warum also diese nicht zum Nutzen Ihres Unternehmens nutzen?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, die einflussreichsten Kunden zu identifizieren und sie zu Markenbotschaftern zu machen. Es bedeutet, eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihren Kunden aufzubauen, indem wir nicht nur ein erstklassiges Serviceniveau gewährleisten, sondern auch Ihre Erwartungen übertreffen und einen Mehrwert bieten, der Ihren Interessen voll und ganz entspricht.

Es ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Dies wird auf jeden Fall zu einer vervielfachten Rendite Ihrer Marketing – Investitionen führen. Indem Sie Ihr eigenes Anreizprogramm erstellen, um die Werbung für Ihre Marke zu fördern, und mehrere Möglichkeiten für solche Aktivitäten über soziale Medien und Apps wie Facebook, LinkedIn und Instagram anbieten, wird Ihr Stamm treuer Kunden ohne besondere Anstrengungen Ihrerseits stetig wachsen.

Kunden gewinnen … Buyer First Mentalität

In Zukunft wird die Priorisierung von Käuferinteressen einen größeren Einfluss darauf haben, wie Vertriebsmitarbeiter ihre Vertriebsbemühungen durchführen. Wenn wir über das Konzept „Käufer zuerst“ nachdenken, definiert es das Paradigma neu.

Wir müssen uns genau anschauen, wie Käufer kaufen wollen und wie wir uns entscheiden, ihnen das zu verkaufen, was sie wollen. Es geht darum, die alten Denkweisen zu beenden, insbesondere die Art und Weise, wie wir den Käufer ansprechen, um ihm das Produkt oder die Dienstleistung zu verkaufen.

Der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderung ist ein beratender, hilfsbereiterer und emphatischer Ansatz beim Verkauf. Maßnahmen wie aktives Zuhören und Gespräche, die darauf zugeschnitten sind, das „Warum“, das Motiv hinter einem Kauf herauszufinden, werden in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein.

Verkaufsbemühungen können nicht mehr an erster Stelle einer Präsentation stehen. Sie sollten es vermeiden, Ihre potenziellen Kunden anzusprechen, wenn sie sich an ein Umfeld anpassen möchten, in dem der Käufer an erster Stelle steht. Der Schwerpunkt muss auf Elementen wie umfassender Käuferrecherche und dem Aufbau von Beziehungen liegen, um sich an eine Welt anzupassen, in der der Käufer die Macht hat.

Bauen Sie zuerst eine Beziehung zu Ihrem Käufer auf! „Be there before the sale!“

Machen Sie sich mit Konzepten wie dem Customer Centric Sales vertraut. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Verkaufsbemühungen durchführen, ohne Käufer unter Druck zu setzen. Versuchen Sie, Ihre Bemühungen nach den Zeitplänen Ihrer potenziellen Kunden zu planen und nicht nach Ihrem eigenen Zeitplan.

Machen Sie sich auf die eine oder andere Weise mit den individuellen Herausforderungen Ihrer Käufer vertraut und stellen Sie sie an die erste Stelle. Schritte wie die hier aufgeführten bieten ihnen die besten Möglichkeiten, eine Welt besser zu verstehen und sich an sie anzupassen, in der der Käufer eine unverhältnismäßig große Macht hat.

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Kunden gewinnen … Mikroinfluencer

Influencer-Marketing ist seit Jahren in aller Munde. Mit den Tools zum Aufbau eines eigenen Publikums haben YouTuber – YouTuber, Blogger, Instagrammer – eine große Fangemeinde aufgebaut und einen Status erreicht, der Prominenten aus traditionelleren Medien wie Fernsehen und Film ebenbürtig ist.

Mikroinfluencer mit rund 100.000 Followern oder weniger werden mittlerweile von Marken ernst genommen. Während namhafte Influencer mehr als 10.000 US-Dollar pro Beitrag verlangen, kosten Mikroinfluencer im Allgemeinen viel weniger: Ein paar hundert US-Dollar bis hin zu nichts weiter als einem Gratisgeschenk ihres Produkts.

Mikroinfluencer haben im Verhältnis zu ihrer Gesamtzahl auch tendenziell ein engagierteres Publikum als größere Influencer. Manchmal verdoppelt sich die durchschnittliche Engagement-Rate von 5 % für Mega-Influencer.

Im Jahr 2024 werden Marken im Rahmen ihres Influencer-Marketings langfristige Beziehungen zu relevanten Mikroinfluencern knüpfen, um größere Communities aufzubauen und das Vertrauen und die Loyalität der Kunden zu stärken. Nutzen Sie Gelegenheiten, um mit YouTubern und Influencern in Kontakt zu treten.

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Lesen Sie hier Teil I.: Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

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Kunden gewinnen …

Laut einer Umfrage unter über 1.000 Vertriebsprofis war es eine der größten Herausforderungen für Vertriebsmitarbeiter, sich von der Konkurrenz abzuheben um Kunden zu gewinnen – 26 % der Befragten gaben an, dass dies ein großes Problem sei. Differenzierung ist in praktisch allen Bereichen ein zentrales Thema, und der Vertrieb bildet da keine Ausnahme. Verkäufer gehören zu den wichtigsten Akteuren, wenn es darum geht, ihr Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben.

Unternehmen zeichnen sich durch ihren spezifischen Wert aus – und im Kern ist Verkauf der Prozess, diesen Wert so effektiv wie möglich zu vermitteln. Und wenn Ihre Branche mit einer Vielzahl von Optionen überschwemmt ist, die alle demselben grundlegenden Zweck dienen, kann dieser Prozess kompliziert und frustrierend werden.

Die Bewältigung dieser Herausforderung beginnt damit, den Wert durch Verständnis zu ermitteln – indem Sie genau wissen, wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung funktioniert, in welcher Branche Sie tätig sind, welche Käuferpersönlichkeiten Sie haben, wer Ihre direkten Konkurrenten sind und wie diese versuchen, sich von anderen abzuheben.

Das ist natürlich eine Menge, die man im Auge behalten muss, und die Entwicklung dieses Wissens ist leichter gesagt als getan – aber Sie brauchen all das, wenn Sie ein effektives Wertversprechen erstellen wollen. Kennen Sie die Merkmale Ihres Angebots und die Vorteile, die sich daraus ergeben, in- und auswendig.

Informieren Sie sich gründlich über die Unternehmen in der von Ihnen betreuten Branche, um gemeinsame Schwachstellen zu identifizieren. Sprechen Sie mit Ihren Bestandskunden darüber, warum Sie sich für Ihre Lösung entschieden haben. Erstellen Sie ein solides Bild des typischen Interessenten, der bei Ihnen kaufen könnte, und passen Sie es an, wenn sich Ihre Landschaft ändert.

Verstehen Sie Ihre Konkurrenten so gut wie möglich. Was bieten sie, was sie nicht tun? Wo bist du stärker? Wo bist du schwächer? Haben Sie Funktionen, die Sie nicht haben? Berechnen Sie zu einem günstigeren Preis?

Der einzigartige Wert, den Ihr Unternehmen bieten kann, bildet die Grundlage für Ihre Differenzierung.

Wenn Sie sich von der Konkurrenz abheben wollen, müssen Sie wissen, was Ihr Unternehmen besonders macht – wenn Sie es schaffen und auf dieser Grundlage verkaufen, sind Sie in einer soliden Position, um sich von Ihrer Konkurrenz abzuheben.

Kunden gewinnen … Kunden finden!

Für 49 % der Vermarkter besteht das Hauptziel rund um den Vertrieb darin, die Kundenakquise zu steigern, wie das auf B2B-Forschung basierende Marketingunternehmen Ascend2 in seinem digitalen Marketingbericht 2020 herausgab.
Es ist ein Mythos kleiner Unternehmen, dass Kunden einfach auftauchen. Der Prozess der Neukundengewinnung kann für kleinere Unternehmen, die nicht über das gleiche Budget (und den gleichen großen Namen) wie größere Unternehmen verfügen, kostspielig und besonders herausfordernd sein.

Mittelstand, Kleinunternehmer, selbstständige und angehende Unternehmer haben mehrere Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen, ohne ein bekannter Name zu sein.
Positionieren Sie sich zunächst als Experte in Ihrer Branche, indem Sie einen Blog erstellen und hilfreiche Inhalte veröffentlichen, die potenziellen Kunden Ihr Wissen demonstrieren.

Zweitens optimieren Sie die Website Ihres Kleinunternehmens für Suchmaschinen und steigern den Traffic und die Konversion weiter. Neben der Verwendung von Best Practices wie der Optimierung der Seitengeschwindigkeit und dem Design für ein verbessertes Benutzererlebnis möchten Sie Ihren Erfolg auch durch die Überwachung der richtigen Key Performance Indicators (KPIs) verfolgen.

Kunden gewinnen … Bloggen!

Das Bloggen wird in absehbarer Zeit nicht verschwinden. Content-Marketing trägt nicht nur dazu bei, die Glaubwürdigkeit der Marke zu erhöhen und die Conversions zu steigern, sondern ist auch eine der häufigsten Möglichkeiten für Verbraucher, neue Marken zu entdecken.

77 % der Menschen lesen regelmäßig Blogs und 56 % haben etwas von einer Marke gekauft, nachdem sie einen oder mehrere Blogbeiträge gelesen hatten. Darüber hinaus besitzen Marken ihre Blogs, sodass sie nicht den sich ändernden Algorithmen oder Social-Media-Trends ausgeliefert sind.

Sie bieten einen konsistenten Knotenpunkt für lehrreiche, unterhaltsame und ansprechende Inhalte, der die Kunden vor Ort und ihre Treue erhält. Marken können im Rahmen ihrer Content-Marketing-Strategie komplette Blogging-Microsites erstellen. Leser können im Rahmen des Einkaufserlebnisses Aufsätze, Tipps und Podcast-Episoden durchstöbern. Das schafft Vertrauen.

… Content is King!

Qualität und Originalität sind wichtig. Jede digitale Online-Ressource wird zu einem Gewinn für Ihr Unternehmen. Sowohl Verbraucher als auch Unternehmen achten bei Kaufentscheidungen auf Originalinhalte von Marken.

Content-Marketing bleibt für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Das bloße Schreiben von Beiträgen zur Generierung von Leads und Traffic reicht möglicherweise nicht aus.

Unternehmen müssen anfangen, Content-Hubs einzurichten und mehrere Content-Strategien anzuwenden, um relevant zu bleiben.

Der Inhalt muss qualitativ hochwertige Informationen liefern, die das Interesse Ihrer Käufer wecken. Videoinhalte sind nach wie vor Spitzenreiter, wobei kurze Videoinhalte aufgrund ihrer Effizienz einen deutlichen Anstieg der Beliebtheit verzeichnen und Infografiken und Blogbeiträge überholen.

Das schnelle Wachstum von Kurzvideos passt gut zur schnelllebigen Aufmerksamkeitsspanne des Online-Publikums in verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Streben Sie nach einer Vielfalt an Inhalten mit Videos, Whitepapers und anderen Rich Media, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

Durch die Erstellung und Investition in einen gut organisierten Content-Hub kann Ihre SEO-Strategie langfristig wachsen und wettbewerbsfähig sein.

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… Social Media!

Soziale Medien für Interaktion, Branding und Marketing. YouTube, TikTok, Instagram und verschiedene soziale Kanäle mit Videos, Podcasts und beliebten Social-Media-Werbeplattformen werden den Umsatz steigern. Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung auf einer der oben genannten Plattformen beworben wird, erhöhen sich die Kundenaufrufe und die Sichtbarkeit.

Unternehmen und Verbraucher gehen gleichermaßen offener mit den sozialen Medien um und akzeptieren zunehmend verschiedene Formen von Inhalten. Dies wiederum führt dazu, dass die Vermarktung einer Produktmarke aufgrund der Massenreichweite dieser Plattformen einfacher wird.

Influencer, die sich in den sozialen Medien auszeichnen, werden eine gute Wahl sein, da für jedes Unternehmen das Passende dabei ist. Von Mega-Influencern mit einer Million Followern bis hin zu Nano-Influencern mit nur tausend Followern können Unternehmen versuchen, Influencer anzusprechen, die zu ihrer Ziel-Social-Media-Plattform am besten zum Markt passen.

Benutzergenerierte Inhalte (UGC), Tik Tok-Effekte, Instagram-Filter und Marken-Hashtags sind nur einige Möglichkeiten, mit denen sich Unternehmen engagieren. Die Beliebtheit solcher Inhalte wird voraussichtlich zunehmen, da sie das Engagement fördern und das Bewusstsein für Unternehmen steigern.

Amazon SG hat mit TikTok als Medium und seiner Marken-Hashtag-Challenge UnboxAmazonPrimeSG eine so tolle Kampagne mit Markeneffekt durchgeführt. Das Ergebnis? Amazon SG hat mit seiner Unbox-AmazonPrimeSG-Branded-Hashtag-Challenge neunhunderttausend Menschen erreicht und insgesamt fast vier Millionen einzigartige Videoaufrufe erzielt, wobei insgesamt mehr als achttausend Videos für die Challenge erstellt wurden.

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Lesen Sie hier: Teil II. Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

Inbound Marketing, seit zehn Jahren der bewährte Garant für mehr Umsatz!

Inbound Marketing – Nachhaltig erfolgreiche Unternehmen haben alle eines gemeinsam, sie interagieren in Echtzeit professionell mit ihren zukünftigen und aktuellen Kunden auf allen ihnen technisch zur Verfügung stehenden Kanälen online und offline.

Eine Marketingmethode hat sich in den letzten zehn Jahren als zuverlässig, nachhaltig und ergebnisorientiert bewiesen, Inbound Marketing.

Dieses Marketingsystem wird auch die risikolose Marketingstrategie genannt, weil alle getätigten Aktivitäten langfristig nachhallen und dem ausführenden Unternehmen so einen stetig wachsenden Fluss an interessierten Besuchern und Leads zuführen.

Was ist Inbound Marketing?

Mit Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie regelmäßig interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren veröffentlichen.

Die Inbound Marketing Strategie fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, wenn diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing beinhaltet: Das regelmäßige erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

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Einzelne Komponenten von Inbound Marketing

Um erfolgreich zu sein, ist es notwendig die zur standardisierten Inbound Marketing Strategie gehörenden Komponenten richtig einzubeziehen.

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Content-Erstellung

  • – Corporate Blog
  • – Videos
  • – Fotos
  • – White Papers
  • – E-Books
  • – Pressemitteilungen
  • – Interessate E-Mail Newsletter
  • – Intelligente Kommentare in anderen Blogs und Social Media

Der einfachste Weg um mit Content Marketing zu beginnen ist es einen eigenen Corporate Blog aufzubauen. Bloggen bringt enorme Vorteile mit sich und hier sind vier der wichtigsten aufgezählt:

  • 1. Unternehmen die Bloggen haben bis zu 55% mehr Traffic auf ihren Webseiten
  • 2. Unternehmen die Bloggen erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten
  • 3. Unternehmen die Bloggen haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen
  • 4. Unternehmen die Bloggen generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads

Lesen Sie dazu hier mehr!

SEO – Suchmaschinenoptimierung

  • – On-Page-SEO
  • – Off-Page-SEO
  • – Linkbuilding, das Schaffen von Rückverweisen
  • – Keywords, Suchbegriffe
  • – Analyse

Die Erstellung von Inhalten (Content Creation) für Marketing Maßnahmen führt die Liste an, als die effektivste SEO –Taktik wie um B2B Entscheider und B2C Kunden zu erreichen können. Lesen Sie hier mehr!

Social Media

  • – Twitter
  • – LinkedIn
  • – Facebook
  • – Xing
  • – Google Plus
  • – Foren
  • – Blogs

Ihre zukünftigen Kunden suchen zuerst im Internet nach Produkten und Dienstleistungen, die auch Sie anzubieten haben. Wenn Sie nicht gefunden werden, dann entgeht Ihnen ein gewaltiges Umsatzpotenzial.

Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media. Wenn Sie Inhalte in Social Media verbreiten, dann haben Sie eine zusätzliche Chance online gefunden zu werden. Lesen Sie dazu hier mehr!

Warum Inbound Marketing?

Der Kunde von heute (B2B und B2C) entscheidet, wann, zu welchem Preis und zu welchem Zeitpunkt er Ihre Produkte oder Dienstleistungen einkaufen will.

Um von diesen Kunden gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Sie anzubieten haben ist es notwendig dort sichtbar zu sein wo sich diese Interessenten – zukünftigen Kunden im Rahmen ihrer Recherche aufhalten.

Die Inbound Marketing Strategie, mit ihren standardisierten Vorgehensweiesen hat sich als erfolgreicher Weg bewährt um einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern aufzubauen und parallel, Ihr Marketinginvestment um bis zu 62% zu senken.

Diese erprobte Marketingmethode wurde in den USA entwickelt. Die Standardisierung ist unter anderem auch der Grund, warum sie für jedes Unternehmen erfolgreich anwendbar ist.

Wo wird die Inbound Marketing Methode erfolgreich angewendet?

Die Inbound Marketing Methode wird nachweislich in tausenden Unternehmen (Small Business, Mid Market und Enterprise) und in sechzehn verschiedenen Branchen* weltweit erfolgreich angewendet.

Branchenübersicht*

Wie kann die Inbound Marketing Methode Unternehmen im B2B und B2C helfen?

Das Fazit des MIT (Massachusetts Institute of Technologie) ROI Studie 2015 zeigt wieder einmal erstaunliches:

  • A. 3,15 Fache mehr an Webseitenbesucher pro Monat innerhalbe eines Jahres
  • B. 4,77 Fache mehr an Leads-Verkaufschancen pro Monat innerhalbe eines Jahres
  • C. 72% mehr Umsatz innerhalbe eines Jahres

Lesen Sie dazu hier mehr!

Sieben gute Gründe warum auch Sie die Umsetzung der Inbound Marketing Strategie für Ihr Unternehmen in Erwägung ziehen sollten:

  • 1. Sie sparen bis zu 62% ihres Marketing Budgets, da sich Ihr Cost per Lead verringert
  • 2. Sie verbessern Ihr Image, heben sich von Ihren Mitbewerbern ab und werden dadurch online von den richtigen Interessenten öfter gefunden
  • 3. Sie generieren mehr qualifizierte Leads- Verkaufschancen
  • 4. Die Inbound Marketing Methode hilft Ihnen eine bis zu 55% höhere Lead Konversion Rate zu erreichen
  • 5. Inbound Marketing hilft Ihnen Ihren Umsatz zu steigern
  • 6. Alle Inbound Marketing Aktivitäten wirken nach und sorgen somit langfristig für einen exponentiellen Umsatzhebel
  • 7. Die Umsetzung der Inbound Marketing Methode versetzt Sie in die Lage Ihre Umsätze nach Belieben zu steuern

Content Marketing – Storytelling umsetzen mit einem Corporate Blog

contentmarketing, StorytellingContent Marketing – Mit dem steigenden Bedarf neue und kreative Wege zu finden um die Aufmerksamkeit von potenziellen und bestehenden Kunden auf sich zu ziehen, haben sich Corporate Blogs als Werkzeug des Storytellings zu einem vertrauensbildenden Weg entwickelt.

Storytelling mit Hilfe eines Corporate Blog vergrößert die Reichweite eines Unternehmens, verbessert die Glaubwürdigkeit und hilft dabei die Unternehmenseigene Marke stetig auszubauen. Die nachweislich erfolgreichste SEO Taktik ist es interessante Inhalte zu Erstellen und online und in Social Media zu veröffentlichen.

Mit einem Blog geben Sie Ihren aktuellen und zukünftigen Kunden die Chance mit Ihnen in einen offenen Dialog zu treten und zeigen diesen dass Sie auf ihre Meinung Wert legen.

Content Marketing mittels Storytelling

Durch Storytelling mittels eines Corporate Blogs positionieren Sie Ihr Unternehmen bei Ihren aktuellen und zukünftigen Kunden als vertrauenswürdige und kompetente Quelle.

Storytelling mittels Blogging verbunden mit der Macht von Social Media Sharing erhöht massiv die Reichweite Ihres Contents und bringt diese Inhalte direkt in den Fokus der entsprechenden zukünftigen Kunden sobald diese Online nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Ein weiterer nachgewiesener Vorteil von Content Marketing ist ein direkter Zusammenhang, zwischen der Anzahl der veröffentlichten Inhalte eines Blogs, dem Webseiten Traffic und den generierten Verkaufschancen (Leads).

Je mehr Artikel Sie in Ihrem Corporate Blog veröffentlichen, desto mehr digitale Außenposten des Unternehmens werden in Suchmaschinen wie Google erfasst und können so online von Interessenten – zukünftigen Kunden gefunden werden sobald diese suchen.

Jeder neu geschaffene digitale Außenposten wird zu einem Magnet für neue Kunden. Desweiteren sind hilfreiche Inhalte ein authentisches mittel um aktuellen Kunden Hilfestellung zu geben und um neu Produkte zu avisieren.

Zukünftige und aktuelle Kunden sind immer auf der Suche nach neuen Angeboten, Informationen und Hilfen wenn es um Produkte und Dienstleistungen geht und ihre erste Anlaufstelle sind die Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing.

Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media und Blogs bevorzugt und geben diese auch in ihren Suchergebnissen aus. Somit sind Ihre Chancen gut, dass interessierte zukünftige Kunden zu Ihrem Blog und nachfolgend zu Ihren Angeboten finden die vorher noch nie etwas von Ihnen gehört haben.

Je mehr Interessenten auf Ihren Content treffen, desto mehr qualifizierte Leads – Verkaufschancen können Sie dadurch generieren. Nicht von ungefähr berichten Unternehmen das sie in der Lage waren einen bis zu 40%igen Umsatzanstieg durch Content Marketing zu erzielen.

Hier einige Vorteile eines Corporate Blogs:

Unternehmen die Bloggen:

1. haben bis zu 55% mehr Traffic auf ihren Webseiten
2. erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten
3. haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen
4. generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads

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Auch interessant zum Thema Content Marketing:

Benötigen Sie Unterstützung für Ihr Content Marketing? Dann würden wir uns freuen von Ihnen zu hören. Kontaktieren Sie uns hier!

Wie Sie durch ein kluges Marketingsystem mehr Kunden gewinnen

Wie Sie durch ein kluges Marketingsystem mehr Kunden gewinnen

Marketingsystem – Jedes Unternehmen, das langfristig wachsen will, ist auf neue Kunden und mehr Umsatz angewiesen.

Ob Sie national oder international und ob sie im B2C oder im B2B unterwegs sind, ist es dennoch selten das Sie keine Mitbewerber haben.

Der Kunde von heute, recherchiert online und in Social Media bevor er kauft. Im Rahmen seiner Recherche, liest er Bewertungen, chattet mit Freunden, Familienmitgliedern und Geschäftspartner zu den Produkten oder Dienstleistungen an denen er ein Interesse hat.

Marketingsystem ist Marketing mit System …

Marketing ist die Grundvoraussetzung um zukünftige Kunden auf Unternehmen und Produkte aufmerksam zu machen. Ohne Marketing können keine neuen Kunden gewonnen werden.

Erfolgreiche Unternehmen haben alle eines gemeinsam, sie interagiere in Echtzeit professionell mit ihren zukünftigen und aktuellen Kunden auf allen ihnen technisch zur Verfügung stehenden Kanälen online und offline.

Eine Marketingmethode hat sich in den letzten zehn Jahren als zuverlässig und ergebnisorientiert bewiesen, Inbound Marketing.

Dieses Marketingsystem wird auch die risikolose Marketingstrategie genannt, weil alle getätigten Aktivitäten langfristig nachhallen und dem ausführenden Unternehmen so einen stetigen Fluss an interessierten Besuchern und Leads zuführen.

… kluges Marketingsystem

Mit Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Die Inbound Marketing Strategie fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, wenn diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing beinhaltet: Das erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media Marketing, Lead Generierung, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

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Die Erstellung von Inhalten führt die Liste der effektivsten SEO –Taktiken an.

Unternehmen die die Anzahl Ihrer Webseiten schrittweise erhöhen, sind langfristig besser in der Lage, höhere Suchmaschinenplatzierungen, und eine verbesserte Sichtbarkeit in Suchmaschinenergebnissen zu erreichen. Das führt zu stetig steigendem Inbound Traffic von Suchmaschinen.

Hier sind noch einige Fakten zu Content Marketing:

Der einfachste Weg um mit Content Marketing zu beginnen ist es einen eigenen Corporate Blog aufzubauen. Bloggen bringt enorme Vorteile mit sich und hier sind vier der wichtigsten aufgezählt:

  • 1. Unternehmen die Bloggen haben bis zu 55% mehr Traffic auf ihren Webseiten
  • 2. Unternehmen die Bloggen erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten
  • 3. Unternehmen die Bloggen haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen
  • 4. Unternehmen die Bloggen generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads

Je mehr Interessenten auf Ihren Content treffen, desto mehr qualifizierte Leads – Verkaufschancen können Sie dadurch generieren. Nicht von ungefähr berichten Unternehmen das sie in der Lage waren einen bis zu 40%igen Umsatzanstieg durch Content Marketing zu erzielen.

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Legen Sie mit klugem und methodischem Marketing ein solides Fundament für mehr Kunden und mehr Umsatz.

Weitere Verweise zur Inbound Marketing Methode:

Hier ein 7minütiger Überblick

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Mehr Umsatz und Kunden mit smartem Customer Centric Marketing

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Customer Centric Marketing – Jedes Unternehmen ist bestrebt zu wachsen, mehr Kunden zu gewinnen und Umsatz zu machen. Sich auf seinem Markt eine stetig wachsende Position aufzubauen ist eines der Ziele im Business.

Der Kunde von heute, recherchiert online und in Social Media bevor er kauft. Im Rahmen seiner Recherche, liest er Bewertungen, chattet mit Freunden, Familienmitgliedern und Geschäftspartner zu den Produkten oder Dienstleistungen an denen er ein Interesse hat.

Der Kunde von heute entscheidet, wann, zu welchem Preis und wo er seine Produkte und Dienstleistungen einkaufen will. Unternehmen sehen sich hier ein neuen Herausforderung gegenüber.

In der Vergangenheit war es so, dass Unternehmen mit aufwendigem und kostspieligem Marketing, mit aller Macht versucht haben, in das Blickfeld zukünftiger Kunden zu rücken. Das funktioniert heute nicht mehr!

Customer Centric Marketing

Wir leben in einem „Customer Centric Market“. Der Kunde von heute entscheidet das wann, das wie, den Preis und wie er oder sie angesprochen werden wollen. Das Internet hat fast alles transparent gemacht. Mit ein paar Klicks kann sich jeder die Informationen beschaffen die er benötigt um eine Kaufentscheidung zu Gunsten oder Ungunsten eines Unternehmens zu treffen.

Dabei reichen manchmal negative Bewertungen in einem Arbeitgeberbewertungsportal, um dieses Unternehmen von der Liste möglicher Lieferanten für Investitionsgüter zu streichen. Ja Sie lesen richtig. Alles was Sie als Unternehmen draußen tun, entscheidet über Ihr langfristiges Wohl oder Weh!

  • 1. Fragen Sie sich doch selbst einmal, wie Sie draußen gesehen werden?
  • 2. Findet eine Konversation über Sie statt, mit oder ohne Ihre Beteiligung?
  • 3. Werden Sie gefunden sobald potenzielle Kunden nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anzubieten hat?
  • 4. Wie wollen Sie als Unternehmen draußen wahrgenommen werden?
  • 5. Sind Sie in Social Media aktiv?
  • 6. Betreiben Sie einen Corporate Blog, indem Sie regelmäßig, für Ihre Zielgruppe wertvolle Inhalte veröffentlichen und diese anschließend in Social Media teilen?
  • 7. Sind Sie bereit für einen offenen Dialog mit Ihrer Zielgruppe, offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge?

Zuallererst einmal ist es wichtig die Erkenntnis zu entwickeln, dass es für die langfristige Positionierung das Unternehmen notwendig ist, in diesen Kommunikationskanälen solide und aktive Vorposten aufzubauen.

Wie können Sie jetzt diese existenten Kanäle (Social Media / Corporate Blog / Foren) für mehr Kunden und mehr Umsatz nutzen um Ihre Kundengewinnung langfristig zu automatisieren, damit auch Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort präsent sind sobald potenzielle neue Kunden suchen und kaufen wollen?

Hilfe bietet hier die Umsetzung der Inbound Marketing Methode an

Hier ein 7minütiger Überblick

Customer Centric Marketing mit Hilfe der standardisierte Inbound Marketing Methode, als effektive Blaupause

Mit Hilfe der standardisierten Inbound Marketing Methode, gewinnen Sie das Vertrauen und die Aufmerksamkeit zukünftiger Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass 92,7% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden, ihre Lead (Verkaufschancen) Generierung  verbessern. Mehr Verkaufschancen bedeutet mehr potenziellen Umsatz!

Durch Inbound Marketing generierte Verkaufschancen haben eine bis zu 55% höhere Konversion als Verkaufschancen aus anderen Quellen.

Unternehmen die die standardisierte Inbound Marketing Methode umsetzen, versetzen sich langfristig in die Lage ihre Umsätze zu steuern.

Die Inbound Marketing Methode ist seit über zehn Jahren nachweislich tausendfach erfolgreich erprobt und bietet Unternehmen die Möglichkeit in einem überschaubaren Zeitraum massive Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern zu erreichen.

Umsatzzuwächse von bis zu 18% in Zeiträumen von bis zu achtzehn Monaten sind hier eher der Standard. Wobei der Cost per Lead, die Marketinginvestitionen langfristig um bis zu 60% geringer ausfallen.

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Lesen Sie auch: 93% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden verbessern ihre Leadgenerierung Dieser ROI Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Hubspot und dem MIT (Massachusetts Institute of Technology) erstellt.

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Wie viel Umsatz macht Ihre Webseite?

Umsatz

Umsatz – Sobald ich diese Frage stelle, ernte ich ungläubige fragende Gesichter.

Den meisten ist nicht bewusst, das ihre Webseite eine digitale Immobilie ist. Das bedeutet aber auch, entweder bringt diese jeden Monat Geld oder sie kostet nur jeden Monat Geld und bringt nichts rein.

Ist Ihre Unternehmenswebseite ein Investment was sich Monat für Monat auszahlt, oder nur Geld kostet?

Um online zukünftige Kunden auf sich aufmerksam zu machen ist es wichtig eine Onlinepräsenz zu betreiben.

Eine Onlinepräsenz kann einen Webseite, ein Onlineshop oder ein Blog sein oder sogar alle drei.

Wenn es darum geht online von potenzielle Kunden gefunden zu werden und diese zu zahlenden Kunden zu verwandeln ist es wichtig es diesen einfach zu machen, die Produkte oder Dienstleistungen auch zu finden, die diese suchen!

Umsatz …

Eine schöne Onlinepräsenz alleine ist kein Argument für einen zukünftigen Kunden bei Ihnen zu kaufen.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, eine hässliche Onlinepräsenz verbessert Ihre Chancen auch nicht! Das Auge ist ja schließlich auch mit und deshalb macht es Sinn eine ansprechende und auf Ihren Käufer zugeschnittene Onlinepräsenz zu betreiben.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass die meisten Webseiten 1-4% ihrer Leads (Verkaufschancen) zu zahlenden Kunden umwandeln. Jedoch ein kleiner Anteil, der besten Webseiten wandeln 15% oder mehr ihrer Leads (Verkaufschancen) zu zahlenden Kunden um.

Umsatz … Wie machen die das?

Es gibt mehrere Erfolgsfaktoren warum die Konversionsrate dieser wenigen erfolgreichen Seiten im Durchschnitt höher ist.

Die erfolgreichen Webseiten verknüpfen erfolgreich, auf intelligente und einfache Weise die Nutzer mit ihren Produkten und Dienstleistungen.

Sie machen es dem zukünftigen Kunden einfach Produkte zu finden, zu kaufen oder mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen!

Wenn Sie eine Webseite im Einsatz haben oder ein Re-Design Ihrer aktuellen Webseite planen, dann sollten Sie sich fragen, was erwarte ich von meinem Webauftritt? Vielmehr noch, wie viel Neugeschäft will ich über diese Webseite in Zukunft generieren?

Ob Ihre Webseite ein Marketingdrehkreuz ist oder nicht, können Sie sich bereits mit diesen Punkten hier beantworten:

  • 1.      Macht Ihre Webseite Ihr Marketing schnell?
  • 2.      Können Sie Ihre Webseiten mit neuen Inhalten versehen wann immer Sie wollen?
  • 3.      Ist Ihre Webseite für den durchschnittlichen Nutzer gemacht, für weniger technische Leute und einfach zu nutzen?
  • 4.      Erlaubt es Ihnen Ihr jetziger Webseitenaufbau SEO (Suchmaschinenoptimierung) umzusetzen?
  • 5.      Haben Sie Ihre Webseite mit einer Marketing Strategie im Hinterkopf aufgebaut?

Eine Webseite die als Marketingdrehkreuz dient sollte folgendermaßen aussehen:

Wie viel Umsatz macht Ihre Webseite?

Die Vorteile eines Marketingdrehkreuzes aufgebaut mit einer Marketing Strategie im Hinterkopf:

  • 1. Macht Ihr Marketing schnell
  • 2. Macht Ihr Marketing messbar
  • 3. Sie können Ihre Webseiten mit neuen Inhalten versehen wann immer Sie wollen
  • 4. Für den durchschnittlichen Nutzer gemacht, für weniger technische Leute und einfach zu nutzen
  • 5. Erlaubt es Ihnen SEO umzusetzen
  • 6. Mit einer Marketing Strategie im Hinterkopf aufgebaut

Im Lauf der Jahre haben wir iMOP entwickelt und getestet, die genau jene Attribute beinhaltet, die wichtig für die Neukundengewinnung und mehr Umsatz sind.

iMOP Webseiten und der dazugehörige Content werden schnell bei Google erfasst, unserer Erfahrung innerhalb wenigen Tage. Das bedeutet für Sie, dass Sie schneller und besser gefunden werden.

Mit iMOP (inBlurbs Marketing-Optimierte Plattform) haben Sie die Freiheit um sich auf Ihre Umsatzziele auf einfache Weise zu fokussieren.

Die inBlurbs Marketing-Optimierte Plattform (iMOP) ist ein intelligentes Marketing Drehkreuz um Kunden anzusprechen und ein wahrer Magnet für Umsatz.

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

Hier ein 7minütiger Überblick

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Kluges Content Marketing der Schlüssel zu mehr Kunden und steigenden Umsätzen

contentmarketingWas ist Content Marketing?

Content Marketing ist das erstellen und verbreiten interessanter Inhalte im Netz und Social Media.

Warum Content Marketing?

Veröffentlichte Inhalte (Content) wirken wie digitale Außenposten ihres Unternehmens. Durch Content Marketing verbessern Sie Ihre Chancen von Ihren zukünftigen Kunden, dann gefunden zu werden wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Sie anzubieten haben.

Wie viel Content muss ich veröffentlichen?

Je mehr interessanten Content Sie in regelmäßig veröffentlichen desto besser! Mit jedem dieser digitalen Außenposten verbessern Sie Ihre Chancen von zukünftigen Kunden gefunden zu werden.

Wo und wie kann ich am besten und einfachsten beginnen Content zu veröffentlichen?

Beginnen Sie mit einem Corporate Blog! Das Erstellen und veröffentlichen von Content in einem Corporate Blog vergrößert die Reichweite Ihres Unternehmens, verbessert Ihre Glaubwürdigkeit und hilft dabei die Unternehmenseigene Marke stetig bekannter zu machen.

Warum soll ich gerade Bloggen?

Unternehmen die Bloggen haben bis zu 55% mehr Traffic und erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten, haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen und generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads.

Mit einem Blog geben Sie Ihren aktuellen und zukünftigen Kunden die Chance mit Ihnen in einen offenen Dialog zu treten und zeigen diesen damit auch dass Sie auf die Meinung Ihrer Kunden Wert legen.

Durch einen Corporate Blog positionieren Sie Ihr Unternehmen bei Ihren aktuellen und zukünftigen Kunden als vertrauenswürdige und kompetente Quelle.

Wie hilft mir Content Marketing dabei besser bei Google gefunden zu werden?

Nachgewiesenermaßen gibt es einen Zusammenhang, zwischen der Anzahl der veröffentlichten Inhalte eines Blogs, dem Webseiten Traffic und den generierten Verkaufschancen (Leads).

Je mehr Artikel Sie in Ihrem Corporate Blog veröffentlichen, desto mehr digitale Außenposten des Unternehmens werden in Suchmaschinen wie Google erfasst und können online von Interessenten gefunden werden.

Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media und Blogs bevorzugt und geben diese auch in ihren Suchergebnissen aus. Somit sind die Chancen gut das Sie Interessierte zukünftige Kunden zu Ihrem Blog und nachfolgend zu Ihren Angeboten ziehen die vorher noch nie etwas von Ihnen gehört haben.

Was bringt mir das ganze Content Marketing denn langfristig?

Aktuelle Zahlen zeigen, das Unternehmen die Content Marketing ernsthaft umsetzen, in der Lage sind ihren Umsatz um bis zu 40% zu verbessern.

Was sind die nächsten Schritte?

  • 1. Beginnen Sie mit einem Corporate Blog
  • 2. Schreiben Sie mindestens einen Blogartikel pro Woche
  • 3. Veröffentlichen Sie diesen in Ihrem Blog und teilen ihn zusätzlich noch in Social Media wie Facebook, Twitter, Google+, Xing, LinkedIn, etc.

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Weitere hilfreich Quellen zum Thema Content Marketing

Vergleich – Google AdWords Kampagnen und die Inbound Marketing Strategie

besser gefunden werden bei google, bing ranking verbessernEs gibt verschiedene Meinungen zu Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) und der Inbound Marketing Strategie und einige meinen, man sollte sich entweder für das eine oder andere entscheiden.

Jede dieser beiden Möglichkeiten spielt eine besondere Rolle und beide Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) und die Inbound Marketing Strategie können sich ergänzen.

Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) und die Inbound Marketing Strategie haben gewissen Parallelen, dennoch sind die Motive, Zielsetzung und Resultate, die über deren Nutzung entscheiden verschieden.

Lassen Sie uns einen genaueren Blick auf die Unterschiede zwischen Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) und die Inbound Marketing Strategie werfen:

In den Suchmaschinen gefunden werden:

Beide Möglichkeiten sorgen dafür, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen gefunden wird, jedoch auf verschiedene Weise.

– Inbound Marketing Strategie: Die Keywords, die Sie in Ihre Inhalte (Content) wie Blogartikel und Ihre Webseite einbauen und optimieren (On-Page-SEO), helfen Ihnen dabei das Ihre Webseite in den Suchergebnisseiten auftaucht. Wo Sie in den Suchergebnisseiten auftauchen, hängt von Ihren Inhalten (Content) und dem Wettbewerb bezogen auf Ihre Keywords ab.

– Google AdWords Kampagnen: Die Nutzung von Keywords auf die Sie einen Klickpreis bieten müssen, um Ihre Anzeige auf den Google-Suchergebnissen gut zu platzieren. Wo Ihre Anzeige auftaucht, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich des Wettbewerbs (Klickpreis) für Ihre Keywords und Ihr Budget. Mit einer richtigen Setup Kampagne wird Ihre Anzeige auf der ersten Seite der Suchergebnisse erscheinen. Denken Sie daran, Sie zahlen nur, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt und nicht dafür das Ihr Google Ad gesehen wird.

Zeit ist Geld

Es gibt keinen ultimativen Marketingplan mit 100% Erfolgsgarantie, der dazu noch nix kostet, unabhängig davon was Sie sich wünschen!

– Inbound Marketing Strategie: Auf die erste Seite der Suchergebnisse zu kommen wird nicht über Nacht geschehen. Es kann Monate der Content-Erstellung (Blogging und Promotion) dauern, bis Ihre Seite in den Top 10 der Google Suchergebnisse auftaucht. Aber die gute Nachricht ist, sobald Ihre Seite dort angekommen ist, wird sie dort auch für längere Zeit bleiben. Inbound Marketing Resultate haben eine anhaltende Wirkung.

– Google AdWords Kampagnen: Der Erfolg kommt hier förmlich über Nacht! Ab dem Zeitpunkt ab dem Sie Ihre Google AdWords Kampagne beginnen, werden Ihre Anzeigen auf den Google Suchergebnisseiten angezeigt und können dort von interessierten potenziellen Kunden angeklickt werden, die dann zu Ihrem Angebot weitergeleitet werden. Ab dem Moment wo Sie Ihre Kampagne stoppen, gibt es aus diesem Werbekanal auch keine Besucher mehr.

Aktuelle Zahlen sagen aus, dass 70% der Klicks die auf Webseiten führen aus der organischen Suche kommen und nicht aus PPC Kampagnen! Es gibt bei Google AdWords Kampagnen leider keine anhaltende Wirkung.

Ähnlichkeiten

Es gibt eine Reihe von Punkten wo sich Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) und die Inbound Marketing Strategie ähneln. Für beide benötigen Sie:

– Keywords: Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) und die Inbound Marketing Strategie basieren auf den richtigen Keywords, nach denen Ihre zukünftigen Kunden in den Suchmaschinen (Google, Yahoo u. Bing) suchen, um Ihre Angebote zu finden. Bei Google AdWords stehen Sie in einem ständigen Wettbewerb, um das beste Gebot (Klickpreis) zu anderen. Im Inbound Marketing erstellen Sie Content (Inhalte) um Ihre Keywords herum.

– Klarer “Call-to-Action”: Unabhängig von Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) oder Inbound Marketing, benötigen Sie einen klaren Call-to-Action, der Ihrem zukünftigen Kunden genau sagt, was er in diesem Moment tun soll. Soll er Kontakt zu Ihnen aufnehmen oder soll er sich registrieren, um mehr Informationen abzurufen?

– Landing Page- Lead Capture Page: Diese dienen dazu, den Interessenten zu animieren, sich bei Ihnen zu registrieren, damit Sie mit ihm in Kontakt treten können. Wenn jemand eine Google AdWords Annonce anklickt oder das Suchergebnis einer Suchmaschine dann sollte dieser Besucher zu einer Landing Page- Lead Capture Page umgeleitet werden, um sich dort zu registrieren, um z.Bsp. mehr Informationen abzurufen?

Infographic: Inbound Marketing Multiplikator

Inbound-Marketing-Multiplikator

Die Entscheidung, welche Möglichkeiten Sie nutzen wollen, ob Google AdWords Pay per Click Kampagnen (PPC) oder Inbound Marketing, hängt von Ihre Zielen, Kunden, Budget und Ihrem Zeitfenster ab.

Welche Erfahrung haben Sie gemacht? Ich freue mich auf Ihren Kommentar hier unten im Kommentarfeld.

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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42 Profitable Gründe für die Umsetzung der Inbound Marketing Strategie

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Was ist Inbound Marketing überhaupt und wie kann es einem Unternehmen helfen? Inbound Marketing bietet Ihnen einen intelligenten Weg um sich von Ihren Mitbewerbern abzuheben.

Mit Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Die Inbound Marketing Strategie fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, wenn diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing beinhaltet: Das erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media Marketing, Lead Generierung, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

Eine Zusammenfassung welche Vorteile Sie mit Inbound Marketing genießen:

  • A. Sie sparen bis zu 62% ihres Marketing Budgets
  • B. Sie heben sich von Ihren Mitbewerbern ab
  • C. Sie können einen massiven Umfang an Leads generieren
  • D. Sie können eine bis zu 55% höhere Lead Konversion Rate erreichen
  • E. Inbound Marketing hilft Ihnen mehr Kunden zu gewinnen und Ihre Umsätze zu steigern

Diese obigen Zahlen stammen aus Umfragen, Studien und Erhebungen der letzten fünf Jahre und stellen den Erfolg dar den Unternehmen erreichen können die Inbound Marketing ernsthaft umsetzen.

Alle Aktivitäten sind messbar und nachvollziehbar, kein raten oder hoffen mehr! Jeder investierte Cent wird nachvollziehbar und als ROI berechenbar.

Infographic: Inbound Marketing Rising

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42 Fakten zu Inbound Marketing in 2013

1. 60% der Unternehmen werden im Jahr 2013 eine Inbound-Marketing-Strategie einführen

2. Marketingverantwortliche widmen 34% ihrer Abteilungs Budgets, dem Inbound Marketing, aber nur 11% dem Outbound Marketing

3. 48% der Marketingverantwortlichen erhöhen ihr Marketingbudget zu Gunsten von Inbound-Marketing im Jahr 2013.

4. 34% aller im Jahr 2013 generiert Leads kommen aus Inbound Marketing Aktivitäten.

5. Inbound Marketing Aktivitäten produzieren 54% mehr Leads als traditionelles Outbound Marketing

6. 17% der Marketingverantwortlichen sagen das traditionelle Werbung- wie zBsp. Werbebriefe- weniger wichtig sind als sie es noch vor 6 Monaten waren.

7. Klassische Werbung und PPC liefern weniger Leads als Inbound Marketing

8. Nur 6% der Marketing-Leads stammen aus der Werbung oder PPC-Kampagnen.

9. 34% der Unternehmen können oder berechnen nicht den gesamten eingehenden ROI im Jahr 2013.

10. Das eingehen einer Marketing / Vertrieb Vereinbarung spart Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern $ 195,84 pro Neukunde.

11. Nur 24% der Unternehmen haben einen formalen Prozess für Marketing / Vertrieb Übergaben.

12. Unternehmen, die ihre Marketingaktivitäten testen, haben bis zu 75% höhere Chancen einen ROI für ihr Inbound-Marketing zu erreichen.

13. Inbound-Marketingverantwortliche berichten das sie die durchschnittlichen Webseiten Conversion-Rate von 6% auf bis zu 12%.verdoppeln .

14. Die durchschnittliche Webseiten Conversion-Rate beträgt 10%.

15. 81% der Unternehmen integrieren Inbound Marketing mit weiteren strategischen Marketing-Zielen.

16. Marketingverantwortlichen investieren 55% mehr Zeit als sie umgerechnet Budget für Ihr Blogging aufwenden.

17. 82% der Marketingverantwortlichen berichten das sie durch tägliches bloggen regelmäßig gewinnen Kunden durch ihren Blog-gewinnen.

18. 57% der Marketingverantwortlichen, die nur einmal im Monat bloggen berichten je einen neuen Kunden durch Bloggen pro Monat gewonnen zu haben.

19. Inbound- Marketingverantwortlichen planen, im Durchschnitt 9,3 zusätzliche Mitarbeiter in diesem Jahr einzustellen.

20. Nur 18% der Marketingverantwortlichen berichten das sie rein auf die Entwicklung von qualitativ hochwertigen Inhalten im Jahr 2013 konzentriert sind.

21. 25% der Marketingverantwortlichen berichten das es für sie eine oberste Priorität für 2013 ist die richtige Zielgruppe zu erreichen.

22. Nur 5% der Marketingverantwortlichen geben an das sie keine Integration zwischen Inbound-Marketing und den allgemeinen Marketing-Zielen haben.

23. 50% der Marketingverantwortlichen sehen ihre Unternehmen als kundenorientiert an.

24. 17% der Vertriebsteams und 11% der Führungskräfte unterstützen das Inbound Marketing im eigenen Unternehmen.

25. 73% der Marketing-Agenturen sind dabei Inbound-Strategien umzusetzen.

26. Nur 41% der Nonprofit-Organisationen berichten das sie Inbound-Strategien für 2013 umsetzen wollen.

27. Nur 21% der Unternehmen integrieren Inbound Marketing in ihre gesamte Marketing-Strategie.

28. 47% der CEOs und CMOs ignorieren formale Marketing / Vertrieb Vereinbarung.

29. Marketingverantwortliche sind um 125% eher prädestiniert Ressourcen bereitzustellen.

30. Die Zunahme des Lead Volumens ist die oberste Priorität für 21% der Marketingverantwortlichen.

31. Unternehmen die Inbound Marketing umsetzen berichten von einem gesamten Lead Volumen von 9.100 Leads nach 1,5 Jahren durch Inbound Marketing.

32. 67% der Marketingverantwortlichen setzten im Jahr 2012 einen Corporate Blog auf.

33. Nur 20% der Marketingverantwortlichen ohne einem eigenen Corporate Blog berichtete von einem positiven ROI für 2012.

34. 27% der Marketingverantwortlichen berichten, dass Social Media und E-Mail Marketing den niedrigsten durchschnittliche Cost per Lead erzielten.

35. 15% der Marketingverantwortlichen sagen das SEO Leads die höchste Sales Conversion haben.

36. Marketingverantwortlichen sagen das Social Media 14% aller Leads und 13% aller Kunden liefert.

37. 52% aller Marketingverantwortlichen berichten das Sie einen Kunden via Facebook gewonnen haben.

38. 43% der Marketingverantwortlichen berichten das sie einen Kunden auf LinkedIn gewonnen haben.

39. 36% der Marketingverantwortlichen berichten das sie einen Kunden auf Twitter gewonnen haben.

40. 41% der Marketingverantwortlichen haben aufgrund der Erfolge ihr Budget zu Gunsten von Inbound Marketing angepasst.

41. 41% der CEOs berichten das sie durch Inbound Marketing einen messbaren ROI erzielt haben.

42. Marketingverantwortlichen berichten dass sie mit mehr als 15 Blog-Posts pro Monat durchschnittlich bis zu 1200 Leads pro Monat generieren.

Quelle:

Hier ein 7minütiger Überblick

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Content Marketing! Die Pflicht oder die Kür, was ist wichtiger?

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Content Marketing und Marketing Automation sind mittleerweile als Themen im Netz an jeder Ecke anzutreffen.

Kaum ein Blog oder Selbsternannte Experten die nicht über Content Marketing und Marketing Automation schreiben oder Diskutieren.

Was aber kaum irgendwo auftaucht ist, woher derjenige der Content erstellt wissen soll welcher Content für seine zukünftige Kunden von Interesse ist. Getreu dem Motto der Wurme muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!

Wenn man dort auf den Zahl fühlt und nachfragt, dann kommt das Schlagwort „Zielgruppe“.

Soso Zielgruppe!?

Die Zielgruppendefinition ist schon lange out! So etwas wie eine Zielgruppe gibt es nicht mehr.

Content Marketing … aber wie?

Zu wissen wen und wie mann Ansprechen muß ist jedoch die Basis eines erfolgreichen und nachhaltigen Marketing, Content Marketing und Marketing Automation und sonstige coolen IN-Begriffe mit eingeschlossen wenn Sie wollen!

Leider machen sich nur wenige Unternehmen und Agenturen die Mühe relevante Käuferprofile zu erstellen. Das ist nämlich der Part, den irgendwie keiner machen will, der einiges an Budget kostet und den manche nicht verstehen.

Jedoch ohne sogenannte Buyer Persona Sheets – Käufer Profile ist jede Marketinganstrengung von vornherein ein Schuss ins Blaue.

Nur wer seine Kunden kennt, kennt deren Bedürfnisse, Interessen, Bedenken und Hoffnungen und kann diese zielgerecht bedienen.

Hier ein 7minütiger Überblick

CRM ist ein gutes Werkzeug um seine Kunden kennenzulernen. Vorausgesetzt man notiert dort auch Themen die nicht zum Umsatz oder Profit des Kundenkontos gehören.

Nur Unternehmen die Ihre Kunden kennen, wissen wie und wo sie diese abholen können. Sie wissen auch was diese jeweiligen zahlreichen Käuferpersönlichkeiten interessiert, auch außerhalb des Geschäfts, um diese richtig anzusprechen.

Content Marketing … richtig gemacht!

Unternehmen die versuchen auf gut Glück oder mit hohen Marketingbudgets diese Lücke zu schließen sind eindeutig auf dem Holzweg. Da nutzen auch keine coolen Schlagworte wie Content Marketing und Marketing Automation, da diese zwangsläufig am Ziel vorbeischießen.

Mehr Kunden zu gewinnen ist keine Frage von Glück oder der Höhe des Marketingbudgets.

Die Pflicht ist es Käuferprofile zu definieren und die Kür ist es Content Marketing und Marketing Automation umzusetzen und nicht umgekehrt.

Solange die Pflicht nicht in trockenen Tüchern ist, braucht sich auch niemand Gedanken über die Kür zu machen.

Lesen Sie auch: Shit in, Shit out

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Die erfolgreiche Einführung Ihres Business oder Produkts auf einem Auslandsmarkt

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Einführung Ihres Business – Ist Ihr Ziel die Expansion Ihrer Marke auf Überseemärkte? In der gegenwärtigen Weltwirtschaft stellt die Erschließung internationaler Absatzmärkte eine sinnvolle Maßnahme dar.

Es ist aber auch ein Schritt, der sorgfältige Planung erfordert, damit Sie die besten Kapitalerträge erzielen. Bei ausländischen Märkten haben Sie es jedoch nicht nur mit verschiedenen Sprachen, sondern auch mit unterschiedlichen Kulturen zu tun. Mit der sich auf Ihrem heimischen Markt als todsicher bewährten Strategie gewinnen Sie nicht automatisch auch im Ausland Kunden. In unserer Welt der sozialen Medien können hier Fehler tatsächlich in Business-Katastrophen münden.

Werfen wir einen Blick auf einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, damit Ihre internationale Markteinführung von Erfolg gekrönt wird – und auch darauf, was anderen widerfuhr, die diesen nicht genug Beachtung schenkten.

Einführung Ihres Business – Recherchieren Sie, bevor Sie sich auf einen neuen Markt stürzen

Für eine Übersee-Marketingkampagne kann man überhaupt nicht zu viel recherchieren. Ihre Zielgruppe im Auslandsmarkt mag Ihnen ähnlich erscheinen wie Ihre heimische Zielgruppe, könnte jedoch andere Kaufgewohnheiten an den Tag legen. In Russland wurden beispielsweise einer Accenture-Studie aus dem Jahr 2012 zufolge 65 % der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik in Geschäften gekauft. Auch in Japan und China ließ sich eine ähnliche Präferenz beobachten. In Deutschland wurden demgegenüber nur 36 % auf diese Weise gekauft.

Je genauer es Ihnen gelingt, Gewohnheiten und Mentalität von Verbrauchern in einem bestimmten Land zu recherchieren, desto besser sind Sie informiert. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass selbst die genialsten Ideen nicht gut ankommen, wenn die Marketingkampagne Ihren potenziellen Klienten oder Kunden nicht gefällt. Der britische Supermarkt-Gigant Tesco erkannte dies bei seiner Einführung als „Fresh & Easy“ auf dem US-Markt. Die Supermarkt-Kette sparte keine Kosten in Bezug auf ihre Kampagne in den sozialen Medien, versäumte es jedoch, die Bedeutung der Werbung in Fernsehen, Radio und Presse zu berücksichtigen. Angefangen bei der Aufmachung ihrer Läden bis hin zu den Selbstbedienungskassen, gelang es den Filialen nicht, die Erwartungen der amerikanischen Käufer zu erfüllen.

Auf die Sprache kommt es an

Das Beispiel Tesco weist auf die Schwierigkeiten hin, die sich selbst in solchen Fällen ergeben, in denen unterschiedliche Märkte durch eine gemeinsame Sprache verbunden sind. Kommt noch eine Fremdsprache hinzu, kann sich das Marketing in Übersee in das reinste Minenfeld verwandeln.

Je größer die Sorgfalt ist, die Sie der Übersetzung Ihrer Kampagne widmen, desto höher sind Ihre Chancen, solche Risiken zu vermeiden. Achten Sie darauf, nicht Wörter, sondern deren Bedeutung zu übersetzen und Formulierungen zu wählen, die für Muttersprachler sinnvoll sind. Professionelle Übersetzer können Sie darin unterstützen, die geeignete Ausdrucksweise zu verwenden und den richtigen Ton zu treffen. Von ebenso großer Bedeutung ist, dass sie Ihnen dabei behilflich sein können, saloppe Umgangssprache oder geschmacklose Ausdrücke zu umgehen, die für den Außenstehenden nicht sogleich klar zutage treten.

Sollten Sie dergleichen übersehen, könnten Sie mit dem gleichen Problem dastehen, das Mazda mit seinem Laputa hatte. Der Name dieser Großraumlimousine klingt in den Ohren romanischer Muttersprachler wie die Bezeichnung einer Prostituierten und musste in Chile umbenannt werden. Clairol erzielte ebenfalls einen falschen Eindruck bei der Markteinführung seines Lockenstabs, dem Mist Stick, in Deutschland. „Mist“ bedeutet nicht nur „Stalldung“, sondern klingt zudem in Verbindung mit dem Zusatz „stick“ wie die Beleidigung „Miststück“ (ganz sicher nicht die beste Namenswahl für ein Produkt, das von Frauen gekauft werden soll).

Einführung Ihres Business – Überbrücken Sie die trennende Kluft zwischen unterschiedlichen Kulturen

Kultur bedeutet mehr als Religion oder Festivals; sie ist eine Lebensart. Sie kann auf alles Einfluss nehmen, von der Entwicklung von Markennamen für Produkte bis hin zur Förmlichkeit der Sprache, die im Marketing verwendet wird. Je größer die kulturellen Unterschiede zwischen Ihrem Zielland und Ihrem Heimatland sind, umso sorgfältiger müssen Sie Ihre Kampagne darauf anpassen. Wer das ignoriert, riskiert auf andere taktlos oder ungebildet zu wirken. Ein einziger kultureller Fauxpas reicht aus, Monate guter Arbeit zunichte zu machen und das Vertrauen in Ihr Geschäft zu zerstören.

Den meisten unter uns ist bekannt, dass bestimmte Tiere in manchen Religionen tabuisiert sind oder dass einige Handbewegungen in verschiedenen Ländern unterschiedliche Bedeutungen haben. Sonstiger kultureller Symbolismus liegt möglicherweise weniger offenkundig auf der Hand, so zum Beispiel Assoziationen mit bestimmten Zahlen oder Farben. Nehmen Sie sich die Zeit, diese im Voraus herauszufinden, wenn Sie keine Marketing-Katastrophe riskieren wollen. Genau das ist Pepsi in Südostasien passiert, als das Unternehmen im Rahmen einer Rebranding-Maßnahme seine dunkelblauen Getränkeautomaten umgestaltete. Der blassblaue Farbton, für den man sich entschied, wurde in der Region mit Tod assoziiert. Bedauerlicherweise starb damit auch der regionale Absatz.

Eine Kampagne von Tourism Australia ist ein ausgezeichnetes Beispiel für den schmalen Grat dafür, was kulturell akzeptabel ist und was nicht. Ihr Werbeslogan „Where the bloody hell are you?“‘ in Verbindung mit der Bezugnahme auf Bier traf in mehreren Ländern den falschen Ton. Die bodenständige Gastfreundlichkeit der Australier, die hier ausländischen Touristen kommuniziert werden sollte, kam als aufdringlich und trinkfest herüber.

Für lokale Kenntnisse gibt es einfach keinen Ersatz, wenn man etwas auf einem Auslandsmarkt einführt. Wenn auch einige der größten Unternehmen für diese Erfahrung Lehrgeld zahlen mussten, bedeutet das nicht, dass Sie ihrem Beispiel folgen müssen. Wappnen Sie sich stattdessen mit den Vorteilen, die Recherchen und Insider-Wissen Ihnen bieten, und Sie sind bestens gerüstet, weltweit Freunde und Kunden zu gewinnen.

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Einführung Ihres Business, Christian lingo24 How to Effectively Launch Your Business or Product in a Foreign Market

Christian Arno ist der Gründer von Lingo24, einem Übersetzungsunternehmen, das professionelle Übersetzungen anbietet. Folge Christian auf Twitter unter @l24de.

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Networking oder Kontakte sammeln bei Xing!?

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Networking – Xing ist ein Soziales Netzwerk für Geschäft, Job und Karriere und hat über 6 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum und ca. 13 Millionen Mitglieder weltweit.

Jedoch stellt sich mir immer öfter die Frage nach der Nachhaltigkeit von Xing?

Warum?

Beispiel: Kontakte die zum eigenen Netzwerk hinzukommen sind teilweise recht wenig kommunikativ.

Networking, wie …?

Wie stellt sich das dar? Wenn Sie jemanden Geburtstagsgrüße senden und darauf kein Feedback erhalten. Oder wenn Sie Ihrem Xing Kontakt einen Weblink mit für ihn möglicherweise interessanten Informationen per Xing Nachricht zukommen lassen, auch hier gibt es selten Feedback.

Zu den Regeln des guten Benehmens gehört es auf Briefe zu antworten, auch wenn diese mittlerweile digital als E-Mail in einem virtuellen Postkasten landen!

Um nachhaltig von Social Media zu profitieren, sollte man sich als interessante und wiedererkennbare Quelle online positionieren. Das funktioniert aber nur dann wenn man kommuniziert.

Auf Nachrichten oder Anfragen aus dem eigenen Netzwerk nicht zu reagieren, ist schlichtweg unhöflich!

Manchmal habe ich auch den Eindruck dass einige bei Xing den Netzwerkgedanken missverstanden haben. Warum? Weil Sie davon ausgehen das es GANZ WICHTIG ist viele Kontakte zu horten!

Was nützen viele Kontakte, wenn es nicht die richtigen sind? Genau, GARNICHTS!

Interessant ist auch das die „CCs“ (Contact Colector), so nenne ich sie, auch diejenige sind wo im Verhältnis zur Kontakteanzahl auch die wenigsten Aktivitäten stattfinden.

Was wollen diese CCs mit Tausenden Kontakten, wenn sie noch nicht einmal in der Lage sind ein bis zweimal im Monat Neuigkeiten zu verbreiten, ein Status Update zu senden oder direkte Nachrichten über Xing zu beantworten, oder ganz einfach ihrem Netzwerk einen Nutzen – Value ad anbieten?

Networking, das Geheimniss …

Das Geheimniss um von Sozialen Netzwerken wie Xing zu profitieren ist es, sich als glaubwürdige und kompetente Quelle zu etablieren, indem man seinem Netzwerk einen Mehrwert – Value ad bietet. Das schafft man jedoch nicht indem man die Basics wie das beantworten von Nachrichten unterlässt.

5 einfache Punkte um sich in Social Media als glaubwürdige und kompetente Quelle zu etablieren:

1. Sie müssen geben bevor Sie nehmen können. Veröffentlichen Sie interessante und wiedererkennbare Inhalte und teilen Sie diese mit Ihrem Netzwerk
2. Sie sollten die Kommunikation aufrecht erhalten. Antworten Sie zeitnah auf Fragen
3. Interaktion mit Ihren Kontakten. Kommentieren Sie Informationen die von Ihren Netzwerk Kontakten veröffentlicht werden
4. Zielgerichtete Kontakte einladen. Bauen Sie sich ein Netzwerk aus Kontakten auf die an dem interessiert sind was Sie zu sagen haben
5. Weniger ist mehr. Klasse statt Masse

Nur so können Sie sich abheben und langfristig von Ihrem Netzwerk profitieren.

Wie sind Ihre Erfahrungen bei Xing? Ich freue mich auf Ihren Kommentar unten im Kommentarfeld.

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