Mit Customer-Centricity Umsatz machen und sich abheben!

Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Customer-Centricity – Heute las ich diese Schlagzeile im Merkur: „Bekannter Versandhändler insolvent: Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft“.

Es geht in diesem Artikel um die Klingel-Gruppe, ein bereits seit einhundert Jahren (seit 1923) bestehendes deutsches Versandhaus.

Beim Lesen des Artikels fielen mir einige interessante Punkte auf und mein Augenmerk fiel auf die möglichen Gründe der Insolvenz der Klingel-Gruppe.

„Traditionsunternehmen Klingel meldete im 100. Jahr der Gründung erstmals Insolvenz an.“

Bereits im Mai 2023 hatte Klingel – im 100. Jahr seit der Gründung – ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angemeldet. Als Gründe nannte das Traditionsunternehmen unter anderem die deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg. Zudem hatten der Klingel-Gruppe im vergangenen Jahr weitere Probleme stark zugesetzt. So seien vor allem die Kosten für die Katalogproduktion, Logistik und den Versand signifikant gestiegen, so das Unternehmen. Allein im Jahr 2022 habe sich der Papierpreis verdoppelt. Hinzu kommen erhebliche Steigerungen bei den Fracht- und Containerpreisen. „

Zu diesem obigen Text fiel mir der Satz eines Insolvenzverwalters ein. Als dieser gefragt wurde, welches der Hauptgrund für Insolvenzen von Unternehmen sei, sagte er ohne zu zögern: MANAGEMENT FEHLER.

Customer-Centricity – Creativity

Ich habe das zum Anlass genommen, um auf der Basis aktueller Standardverfahren eine kurze Analyse der Webseite und Online-Sichtbarkeit von Klingel durchzuführen. Meine Analyse nimmt für sich nicht in Anspruch, das Ei des Kolumbus entdeckt zu haben, noch ist sie allumfassend. Es geht vielmehr um den ersten Eindruck, der sich mir persönlich aufgrund meiner Erfahrungen und Kompetenz aus vierzehn Jahren in diesem Business auf den ersten Blick herauskristallisiert hat.

Zu diesem Zweck habe ich mir den Online-Auftritt genauer angesehen und entdeckt, dass Klingel auf seiner Webseite, die in der heutigen Zeit das Aushängeschild Nummer eins ist, folgende Umsatzunterstützenden Maßnahmen vermissen lässt:

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Klingel (seit 1923) führt als negative Faktoren unter anderem „deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg“ an. Dennoch wächst der Online-Sektor besonders seit Corona stetig. Also warum konnte Klingel mit seiner einhundertjährigen Erfahrung im Versandgeschäft nicht davon profitieren, so wie z. B. Amazon Inc. (seit 1994)?

Weitere negative Faktoren waren die „Kosten für die Katalogproduktion“, „Logistik und Versand“. Mit Fokus auf die gestiegenen Kosten der Katalogproduktion war ich neugierig, inwieweit die Klingel-Gruppe für sich digitale Möglichkeiten erschlossen hatte, um diesen Effekt zu kompensieren.

Ich suchte auf der Klingel-Seite vergeblich nach dem aktuellen Katalog, hinterlegt als Flipbook und/oder PDF zum Download. Des Weiteren interessierte es mich, inwieweit ein Unternehmen dieser Größenordnung eine eigene Mobile-App-Strategie im Einsatz hatte. Ich konnte dahingehend keine finden.

Customer-Centricity – Content

Was mich auch interessierte, ist, inwieweit Klingel eine sogenannte Zwei-Wege-Kommunikation mit seinen Kunden pflegt. Eine Zwei-Wege-Kommunikation kann man als Unternehmen sehr einfach durch einen eigenen Corporate-Blog als umsatzunterstützende strategische Maßnahme umsetzen.

Ein Corporate-Blog gibt dem Unternehmen die Gelegenheit, sich bei ihrer Zielgruppe als kompetente, zuverlässige und glaubwürdige Quelle zu etablieren und durch die Kommunikation mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Einen Corporate-Blog konnte ich auf der Webseite von Klingel nicht finden.

Customer-Centricity – Conectivity

Weiter ging es zu den Produkten/Produktseiten. Hier hat mich interessiert, inwieweit die Produkte teilbar sind und ob man diese weiterempfehlen kann, mit einem teilen-Button, z. B. an Facebook-Freunde oder per Whatsapp? Leider wurde ich nicht fündig.

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Ferner war ich gespannt auf mögliche Produktbewertungen (bis zu fünf Sterne etc.) und Kommentare „Customer-generated Content“ zu den einzelnen Produkten, so wie es z. B. Amazon und andere Online-Anbieter machen. Auch hier Fehlanzeige. Beide Gelegeheiten, als Umsatzunterstützende Maßnahmen für sich nutzbar zu machen, hat Klingel leider nicht ergriffen.

Customer-Centricity – TwoWay Communication

Und weiter ging die Reise auf der Klingel-Webseite. Mein nächster Punkt waren mögliche Kommunikationswege der Kunden mit dem Klingel-Vertrieb und Service. Hier habe ich ein besonderes Augenmerk auf die telefonische Hotline gelegt, für Unternehmen im Konsumgüterbereich absolutes Muss und überlebenswichtig! Des Weiteren habe ich nach möglichem Einsatz von Chatbots auf der Klingel-Webseite im Vertrieb und im Service geschaut. Ich fand eine kostenpflichtige Hotline-Nummer und keinen Chatbot.

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Eine kostenpflichtige Hotline-Nummer als Unternehmen im Konsumgüterbereich anzubieten, ist wie zu Ihren Kunden zu sagen: „Ruf mich nicht an, du nervst.“

Die Chatbot-Technologie nicht für sich 24/7 arbeiten zu lassen, um den Umsatz und die Kundenzufriedenheit zu unterstützen, ist ein zusätzliches, vermeidbares Versäumnis der Klingel-Gruppe.

Klingel Deutschland Facebook, Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Weiter geht es zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens. Bei Durchsicht beider Kanäle (Facebook und Instagram) fiel mir auf, dass Klingel hauptsächlich über sich selbst und seine Produkte kommuniziert und nicht über Themen, die ihre Zielgruppe, aktuelle und zukünftige Kunden, interessieren könnten.

Klingel Deutschland Instagram, Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Dazu fiel mir ein passender Satz von David Meerman Scott ein: „Nobody cares about your products (except you).“

Hier mein Fazit:

Betreffend die sichtbaren visuellen Online-Aktivitäten von Klingel hätte es ruhig etwas mehr sein können. Etwas mehr Strategie, etwas mehr Technologie und etwas mehr Customer-Centricity.

P.S. Wenn auch Sie die profitablen Möglichkeiten der Kundengewinnung nutzen wollen, dann legen Sie jetzt den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr und fordern Sie hier Ihr gratis Vorab-Gespräch an!  

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/klingel-gruppe-deutschland-bekannter-versandhändler-insolvent-staatsanwaltschaft-insolvenz-zr-93022979.html

Weitere hilfreiche Quellen für Sie:

Ihr Mitbewerber verdient gut trotz Corona, aber Sie nicht! Warum?

Verstärken Sie Ihre Content Strategie mit Influencer Marketing

Virales E-Book als Umsatzmagnet

Teil II. Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

marketing ,leadsgeneration ,leads ,inblurbs ,inboundmarketing ,revenuegeneration ,personalisierung ,mehrumsatz ,vertrieb ,SocialSelling ,SocialCommerce ,Videomarketing ,Marketingautomatisierung ,Anwendungen ,Apps ,Microstories ,Mikroinfluencer ,MobileOptimierung ,blogging ,contentmarketing ,Kundenservice ,Messaging ,visuelleInhalte ,storytelling ,PushBenachrichtigungen ,FeaturedSnippets ,EmailMarketing ,HyperPersonalisierungserlebnis ,contentisking ,contentmarketing,KünstlicheIntelligenz,VirtuelleRealität,EmotionaleMarkenAssoziation,MarketingPotenzial

Kunden gewinnen … Käufergruppen im Gegensatz zu reinen Käufern

Kunden gewinnen … Vorbei sind die Zeiten, in denen einzelne Käufer angesprochen wurden. Laut einer Studie von Forrester sind an 63 % der Käufe mehr als vier Personen beteiligt – gegenüber nur 47 % im Jahr 2017. Zu diesen Käufergruppen gehören typischerweise Interessenten mit unterschiedlichem Maß an Autorität und Einfluss.

Zu den Personen, mit denen Sie beim Verkauf an ein Unternehmen zusammenarbeiten, können Gatekeeper, Influencer, Blocker, Champions, Benutzer, Entscheidungsträger und eine Vielzahl anderer Vertreter gehören, die über den Erfolg oder Scheitern Ihres Geschäfts entscheiden können.

Um diese Herausforderung zu meistern, sind gründliche Recherche und Personalisierung von zentraler Bedeutung. Sie müssen darauf vorbereitet sein, mit allen im vorherigen Absatz aufgeführten Arten von Kontakten in Kontakt zu treten – ein Vorgang, der viel einfacher gesagt als getan ist.

Letztlich handelt es sich bei diesen Kontakten um Einzelpersonen, daher sind sie natürlich für eine individuelle Herangehensweise empfänglich. Recherchieren Sie die Interessenten, mit denen Sie sprechen – und machen Sie sich ein Bild von deren Prioritäten, persönlichen Neigungen und Dienstalter in Ihrem Unternehmen.

Verstehen Sie außerdem den gemeinsamen Nenner, der Sie verbindet – das Unternehmen, für das Sie arbeiten. Kennen Sie die Besonderheiten. Verstehen Sie die Branche und erfahren Sie, wo das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz steht. Haben Sie ein Gespür für die Schmerzpunkte und können Sie alle diese Elemente ansprechen, wenn Sie mit jemandem sprechen, mit dem Sie darüber in Kontakt treten?

Kunden gewinnen … Längere Verkaufszyklen

Im Jahr 2023 planten mehr als ein Drittel (35 %) der Verbraucher, aufgrund einer möglichen Rezession weniger Einkäufe zu tätigen – und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend bis 2024 fortsetzen wird.

Wenn der Geldbeutel knapper wird, verlängern sich die Verkaufszyklen. Verbraucher brauchen mehr Zeit, um Kaufentscheidungen zu treffen, und neigen dazu, im Laufe des Prozesses mehr Einwände zu erheben.

Konzentrieren Sie Ihre Energie auf die Interaktion mit Interessenten mit der höchsten Konversionswahrscheinlichkeit, anstatt sich auf zahlreiche Leads zu verteilen.

Indem Sie Ihre Interaktionen mit diesen Leads intensivieren, nutzen Sie Ihre Zeit effektiver und erhöhen Ihre Chancen auf einen Verkaufsabschluss.

Erwägen Sie außerdem, flexible Preispläne anzubieten. Unter den Vertriebsmitarbeitern, die Freemium-Optionen anbieten, sagen erstaunliche 90 %, dass es „sehr effektiv“ ist, Interessenten in zahlende Kunden zu verwandeln.

Das Anbieten eines kostenlosen Tools oder Widgets, einer Produkttestversion, einer Beratung oder einer Service-Checkliste kann Ihre Sichtbarkeit zu Beginn des Verkaufsprozesses erhöhen.

marketing ,leadsgeneration ,leads ,inblurbs ,inboundmarketing ,revenuegeneration ,personalisierung ,mehrumsatz ,vertrieb ,SocialSelling ,SocialCommerce ,Videomarketing ,Marketingautomatisierung ,Anwendungen ,Apps ,Microstories ,Mikroinfluencer ,MobileOptimierung ,blogging ,contentmarketing ,Kundenservice ,Messaging ,visuelleInhalte ,storytelling ,PushBenachrichtigungen ,FeaturedSnippets ,EmailMarketing ,HyperPersonalisierungserlebnis ,contentisking ,contentmarketing,KünstlicheIntelligenz,VirtuelleRealität,EmotionaleMarkenAssoziation,MarketingPotenzial

Kunden gewinnen … als Markenbotschafter

Vermarkter sind schon lange davon überzeugt, dass guter Service die beste Werbung ist. Genauer gesagt genießen treue Kunden, die ihr positives Einkaufserlebnis teilen, viel mehr Vertrauen als Anzeigen. Warum also diese nicht zum Nutzen Ihres Unternehmens nutzen?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, die einflussreichsten Kunden zu identifizieren und sie zu Markenbotschaftern zu machen. Es bedeutet, eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihren Kunden aufzubauen, indem wir nicht nur ein erstklassiges Serviceniveau gewährleisten, sondern auch Ihre Erwartungen übertreffen und einen Mehrwert bieten, der Ihren Interessen voll und ganz entspricht.

Es ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Dies wird auf jeden Fall zu einer vervielfachten Rendite Ihrer Marketing – Investitionen führen. Indem Sie Ihr eigenes Anreizprogramm erstellen, um die Werbung für Ihre Marke zu fördern, und mehrere Möglichkeiten für solche Aktivitäten über soziale Medien und Apps wie Facebook, LinkedIn und Instagram anbieten, wird Ihr Stamm treuer Kunden ohne besondere Anstrengungen Ihrerseits stetig wachsen.

Kunden gewinnen … Buyer First Mentalität

In Zukunft wird die Priorisierung von Käuferinteressen einen größeren Einfluss darauf haben, wie Vertriebsmitarbeiter ihre Vertriebsbemühungen durchführen. Wenn wir über das Konzept „Käufer zuerst“ nachdenken, definiert es das Paradigma neu.

Wir müssen uns genau anschauen, wie Käufer kaufen wollen und wie wir uns entscheiden, ihnen das zu verkaufen, was sie wollen. Es geht darum, die alten Denkweisen zu beenden, insbesondere die Art und Weise, wie wir den Käufer ansprechen, um ihm das Produkt oder die Dienstleistung zu verkaufen.

Der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderung ist ein beratender, hilfsbereiterer und emphatischer Ansatz beim Verkauf. Maßnahmen wie aktives Zuhören und Gespräche, die darauf zugeschnitten sind, das „Warum“, das Motiv hinter einem Kauf herauszufinden, werden in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein.

Verkaufsbemühungen können nicht mehr an erster Stelle einer Präsentation stehen. Sie sollten es vermeiden, Ihre potenziellen Kunden anzusprechen, wenn sie sich an ein Umfeld anpassen möchten, in dem der Käufer an erster Stelle steht. Der Schwerpunkt muss auf Elementen wie umfassender Käuferrecherche und dem Aufbau von Beziehungen liegen, um sich an eine Welt anzupassen, in der der Käufer die Macht hat.

Bauen Sie zuerst eine Beziehung zu Ihrem Käufer auf! „Be there before the sale!“

Machen Sie sich mit Konzepten wie dem Customer Centric Sales vertraut. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Verkaufsbemühungen durchführen, ohne Käufer unter Druck zu setzen. Versuchen Sie, Ihre Bemühungen nach den Zeitplänen Ihrer potenziellen Kunden zu planen und nicht nach Ihrem eigenen Zeitplan.

Machen Sie sich auf die eine oder andere Weise mit den individuellen Herausforderungen Ihrer Käufer vertraut und stellen Sie sie an die erste Stelle. Schritte wie die hier aufgeführten bieten ihnen die besten Möglichkeiten, eine Welt besser zu verstehen und sich an sie anzupassen, in der der Käufer eine unverhältnismäßig große Macht hat.

marketing ,leadsgeneration ,leads ,inblurbs ,inboundmarketing ,revenuegeneration ,personalisierung ,mehrumsatz ,vertrieb ,SocialSelling ,SocialCommerce ,Videomarketing ,Marketingautomatisierung ,Anwendungen ,Apps ,Microstories ,Mikroinfluencer ,MobileOptimierung ,blogging ,contentmarketing ,Kundenservice ,Messaging ,visuelleInhalte ,storytelling ,PushBenachrichtigungen ,FeaturedSnippets ,EmailMarketing ,HyperPersonalisierungserlebnis ,contentisking ,contentmarketing,KünstlicheIntelligenz,VirtuelleRealität,EmotionaleMarkenAssoziation,MarketingPotenzial

Kunden gewinnen … Mikroinfluencer

Influencer-Marketing ist seit Jahren in aller Munde. Mit den Tools zum Aufbau eines eigenen Publikums haben YouTuber – YouTuber, Blogger, Instagrammer – eine große Fangemeinde aufgebaut und einen Status erreicht, der Prominenten aus traditionelleren Medien wie Fernsehen und Film ebenbürtig ist.

Mikroinfluencer mit rund 100.000 Followern oder weniger werden mittlerweile von Marken ernst genommen. Während namhafte Influencer mehr als 10.000 US-Dollar pro Beitrag verlangen, kosten Mikroinfluencer im Allgemeinen viel weniger: Ein paar hundert US-Dollar bis hin zu nichts weiter als einem Gratisgeschenk ihres Produkts.

Mikroinfluencer haben im Verhältnis zu ihrer Gesamtzahl auch tendenziell ein engagierteres Publikum als größere Influencer. Manchmal verdoppelt sich die durchschnittliche Engagement-Rate von 5 % für Mega-Influencer.

Im Jahr 2024 werden Marken im Rahmen ihres Influencer-Marketings langfristige Beziehungen zu relevanten Mikroinfluencern knüpfen, um größere Communities aufzubauen und das Vertrauen und die Loyalität der Kunden zu stärken. Nutzen Sie Gelegenheiten, um mit YouTubern und Influencern in Kontakt zu treten.

Legen Sie jetzt den Grundstein für ein erfolgreiches Geschäftsjahr und werden Sie aktiv und fordern Sie jetzt Ihren maßgeschneiderten Projektplan an!

Lesen Sie hier Teil I.: Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

marketing ,leadsgeneration ,leads ,inblurbs ,inboundmarketing ,revenuegeneration ,personalisierung ,mehrumsatz ,vertrieb ,SocialSelling ,SocialCommerce ,Videomarketing ,Marketingautomatisierung ,Anwendungen ,Apps ,Microstories ,Mikroinfluencer ,MobileOptimierung ,blogging ,contentmarketing ,Kundenservice ,Messaging ,visuelleInhalte ,storytelling ,PushBenachrichtigungen ,FeaturedSnippets ,EmailMarketing ,HyperPersonalisierungserlebnis ,contentisking ,contentmarketing,KünstlicheIntelligenz,VirtuelleRealität,EmotionaleMarkenAssoziation,MarketingPotenzial

Kunden gewinnen …

Laut einer Umfrage unter über 1.000 Vertriebsprofis war es eine der größten Herausforderungen für Vertriebsmitarbeiter, sich von der Konkurrenz abzuheben um Kunden zu gewinnen – 26 % der Befragten gaben an, dass dies ein großes Problem sei. Differenzierung ist in praktisch allen Bereichen ein zentrales Thema, und der Vertrieb bildet da keine Ausnahme. Verkäufer gehören zu den wichtigsten Akteuren, wenn es darum geht, ihr Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben.

Unternehmen zeichnen sich durch ihren spezifischen Wert aus – und im Kern ist Verkauf der Prozess, diesen Wert so effektiv wie möglich zu vermitteln. Und wenn Ihre Branche mit einer Vielzahl von Optionen überschwemmt ist, die alle demselben grundlegenden Zweck dienen, kann dieser Prozess kompliziert und frustrierend werden.

Die Bewältigung dieser Herausforderung beginnt damit, den Wert durch Verständnis zu ermitteln – indem Sie genau wissen, wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung funktioniert, in welcher Branche Sie tätig sind, welche Käuferpersönlichkeiten Sie haben, wer Ihre direkten Konkurrenten sind und wie diese versuchen, sich von anderen abzuheben.

Das ist natürlich eine Menge, die man im Auge behalten muss, und die Entwicklung dieses Wissens ist leichter gesagt als getan – aber Sie brauchen all das, wenn Sie ein effektives Wertversprechen erstellen wollen. Kennen Sie die Merkmale Ihres Angebots und die Vorteile, die sich daraus ergeben, in- und auswendig.

Informieren Sie sich gründlich über die Unternehmen in der von Ihnen betreuten Branche, um gemeinsame Schwachstellen zu identifizieren. Sprechen Sie mit Ihren Bestandskunden darüber, warum Sie sich für Ihre Lösung entschieden haben. Erstellen Sie ein solides Bild des typischen Interessenten, der bei Ihnen kaufen könnte, und passen Sie es an, wenn sich Ihre Landschaft ändert.

Verstehen Sie Ihre Konkurrenten so gut wie möglich. Was bieten sie, was sie nicht tun? Wo bist du stärker? Wo bist du schwächer? Haben Sie Funktionen, die Sie nicht haben? Berechnen Sie zu einem günstigeren Preis?

Der einzigartige Wert, den Ihr Unternehmen bieten kann, bildet die Grundlage für Ihre Differenzierung.

Wenn Sie sich von der Konkurrenz abheben wollen, müssen Sie wissen, was Ihr Unternehmen besonders macht – wenn Sie es schaffen und auf dieser Grundlage verkaufen, sind Sie in einer soliden Position, um sich von Ihrer Konkurrenz abzuheben.

Kunden gewinnen … Kunden finden!

Für 49 % der Vermarkter besteht das Hauptziel rund um den Vertrieb darin, die Kundenakquise zu steigern, wie das auf B2B-Forschung basierende Marketingunternehmen Ascend2 in seinem digitalen Marketingbericht 2020 herausgab.
Es ist ein Mythos kleiner Unternehmen, dass Kunden einfach auftauchen. Der Prozess der Neukundengewinnung kann für kleinere Unternehmen, die nicht über das gleiche Budget (und den gleichen großen Namen) wie größere Unternehmen verfügen, kostspielig und besonders herausfordernd sein.

Mittelstand, Kleinunternehmer, selbstständige und angehende Unternehmer haben mehrere Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen, ohne ein bekannter Name zu sein.
Positionieren Sie sich zunächst als Experte in Ihrer Branche, indem Sie einen Blog erstellen und hilfreiche Inhalte veröffentlichen, die potenziellen Kunden Ihr Wissen demonstrieren.

Zweitens optimieren Sie die Website Ihres Kleinunternehmens für Suchmaschinen und steigern den Traffic und die Konversion weiter. Neben der Verwendung von Best Practices wie der Optimierung der Seitengeschwindigkeit und dem Design für ein verbessertes Benutzererlebnis möchten Sie Ihren Erfolg auch durch die Überwachung der richtigen Key Performance Indicators (KPIs) verfolgen.

Kunden gewinnen … Bloggen!

Das Bloggen wird in absehbarer Zeit nicht verschwinden. Content-Marketing trägt nicht nur dazu bei, die Glaubwürdigkeit der Marke zu erhöhen und die Conversions zu steigern, sondern ist auch eine der häufigsten Möglichkeiten für Verbraucher, neue Marken zu entdecken.

77 % der Menschen lesen regelmäßig Blogs und 56 % haben etwas von einer Marke gekauft, nachdem sie einen oder mehrere Blogbeiträge gelesen hatten. Darüber hinaus besitzen Marken ihre Blogs, sodass sie nicht den sich ändernden Algorithmen oder Social-Media-Trends ausgeliefert sind.

Sie bieten einen konsistenten Knotenpunkt für lehrreiche, unterhaltsame und ansprechende Inhalte, der die Kunden vor Ort und ihre Treue erhält. Marken können im Rahmen ihrer Content-Marketing-Strategie komplette Blogging-Microsites erstellen. Leser können im Rahmen des Einkaufserlebnisses Aufsätze, Tipps und Podcast-Episoden durchstöbern. Das schafft Vertrauen.

… Content is King!

Qualität und Originalität sind wichtig. Jede digitale Online-Ressource wird zu einem Gewinn für Ihr Unternehmen. Sowohl Verbraucher als auch Unternehmen achten bei Kaufentscheidungen auf Originalinhalte von Marken.

Content-Marketing bleibt für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Das bloße Schreiben von Beiträgen zur Generierung von Leads und Traffic reicht möglicherweise nicht aus.

Unternehmen müssen anfangen, Content-Hubs einzurichten und mehrere Content-Strategien anzuwenden, um relevant zu bleiben.

Der Inhalt muss qualitativ hochwertige Informationen liefern, die das Interesse Ihrer Käufer wecken. Videoinhalte sind nach wie vor Spitzenreiter, wobei kurze Videoinhalte aufgrund ihrer Effizienz einen deutlichen Anstieg der Beliebtheit verzeichnen und Infografiken und Blogbeiträge überholen.

Das schnelle Wachstum von Kurzvideos passt gut zur schnelllebigen Aufmerksamkeitsspanne des Online-Publikums in verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Streben Sie nach einer Vielfalt an Inhalten mit Videos, Whitepapers und anderen Rich Media, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

Durch die Erstellung und Investition in einen gut organisierten Content-Hub kann Ihre SEO-Strategie langfristig wachsen und wettbewerbsfähig sein.

marketing ,leadsgeneration ,leads ,inblurbs ,inboundmarketing ,revenuegeneration ,personalisierung ,mehrumsatz ,vertrieb ,SocialSelling ,SocialCommerce ,Videomarketing ,Marketingautomatisierung ,Anwendungen ,Apps ,Microstories ,Mikroinfluencer ,MobileOptimierung ,blogging ,contentmarketing ,Kundenservice ,Messaging ,visuelleInhalte ,storytelling ,PushBenachrichtigungen ,FeaturedSnippets ,EmailMarketing ,HyperPersonalisierungserlebnis ,contentisking ,contentmarketing,KünstlicheIntelligenz,VirtuelleRealität,EmotionaleMarkenAssoziation,MarketingPotenzial

… Social Media!

Soziale Medien für Interaktion, Branding und Marketing. YouTube, TikTok, Instagram und verschiedene soziale Kanäle mit Videos, Podcasts und beliebten Social-Media-Werbeplattformen werden den Umsatz steigern. Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung auf einer der oben genannten Plattformen beworben wird, erhöhen sich die Kundenaufrufe und die Sichtbarkeit.

Unternehmen und Verbraucher gehen gleichermaßen offener mit den sozialen Medien um und akzeptieren zunehmend verschiedene Formen von Inhalten. Dies wiederum führt dazu, dass die Vermarktung einer Produktmarke aufgrund der Massenreichweite dieser Plattformen einfacher wird.

Influencer, die sich in den sozialen Medien auszeichnen, werden eine gute Wahl sein, da für jedes Unternehmen das Passende dabei ist. Von Mega-Influencern mit einer Million Followern bis hin zu Nano-Influencern mit nur tausend Followern können Unternehmen versuchen, Influencer anzusprechen, die zu ihrer Ziel-Social-Media-Plattform am besten zum Markt passen.

Benutzergenerierte Inhalte (UGC), Tik Tok-Effekte, Instagram-Filter und Marken-Hashtags sind nur einige Möglichkeiten, mit denen sich Unternehmen engagieren. Die Beliebtheit solcher Inhalte wird voraussichtlich zunehmen, da sie das Engagement fördern und das Bewusstsein für Unternehmen steigern.

Amazon SG hat mit TikTok als Medium und seiner Marken-Hashtag-Challenge UnboxAmazonPrimeSG eine so tolle Kampagne mit Markeneffekt durchgeführt. Das Ergebnis? Amazon SG hat mit seiner Unbox-AmazonPrimeSG-Branded-Hashtag-Challenge neunhunderttausend Menschen erreicht und insgesamt fast vier Millionen einzigartige Videoaufrufe erzielt, wobei insgesamt mehr als achttausend Videos für die Challenge erstellt wurden.

marketing ,leadsgeneration ,leads ,inblurbs ,inboundmarketing ,revenuegeneration ,personalisierung ,mehrumsatz ,vertrieb ,SocialSelling ,SocialCommerce ,Videomarketing ,Marketingautomatisierung ,Anwendungen ,Apps ,Microstories ,Mikroinfluencer ,MobileOptimierung ,blogging ,contentmarketing ,Kundenservice ,Messaging ,visuelleInhalte ,storytelling ,PushBenachrichtigungen ,FeaturedSnippets ,EmailMarketing ,HyperPersonalisierungserlebnis ,contentisking ,contentmarketing,KünstlicheIntelligenz,VirtuelleRealität,EmotionaleMarkenAssoziation,MarketingPotenzial

Legen Sie jetzt den Grundstein für ein erfolgreiches Geschäftsjahr und werden Sie aktiv und fordern Sie jetzt Ihren maßgeschneiderten Projektplan an!

Lesen Sie hier: Teil II. Kunden gewinnen, strategisch und auf kluge Weise

Ein einfacher Weg um ein Fünftel der Welt mit Ihrer Marke zu erreichen

Einfach, werden Sie auf Facebook aktiv!

Facebook CPC RateFacebook hat ca. 830 Millionen Nutzer weltweit, damit ist gemeint das Facebook ca. ein Fünftel der Welt abdeckt.

Facebook CEO Mark Zuckerberg sagt voraus das in 2012 etwa 1,43 Milliarden Menschen in sozialen Netzwerken aktiv sein werden. Damit werden dann ca. 63,2% der Internetnutzer mindestens ein soziales Netzwerk, einmal pro Monat besuchen werden. Das wird in 2013 auf 67,6% und 2014 auf 70,7% ansteigen.

Die Top 10 größten Länder (Facebook):

  • 1. United States 155,886,800
  • 2. India 45,018,540
  • 3. Indonesia 43,521,320
  • 4. Brazil 42,199,700
  • 5. Mexico 33,599,040
  • 6. Turkey 31,526,380
  • 7. United Kingdom 30,484,380
  • 8. Philippines 27,718,720
  • 9. France 24,100,240
  • 10. Germany 23,251,880

 

Das Suchvolumen bei Facebook hat mittlerweile das von Google überholt. Es sind nicht nur Konsumenten, die bei Facebook suchen. B2B Unternehmen suchen auch in Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+ und andere soziale Netzwerke um Branchenrelevante Informationen und neue Geschäftspartner zu finden.

Social Media ist ein großartiger Weg um sein Business vorzustellen und persönliche Einblick zu gewähren. Ein Unternehmen hat so die Gelegenheit Persönlichkeit um die richtigen „Käufer Personen“ anzuziehen und mit diesen zukünftigen Kunden in Verbindung zu kommen, die nach entsprechenden Produkten und Dienstleistungen suchen.

Social Media hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es einen positiven ROI bringen kann, wenn es richtig umgesetzt wird.

Immer mehr Unternehmen verstehen, das Social Media nicht ein kurzfristiger Sprint ist, sondern vielmehr ein Marathon, der eine bessere Sorgfalt fordert um einen langfristigen ROI zu erreichen.

Eine Studie von Wildfire Interactive zeigt auf, das Social Media Unternehmen hilft die Markenwahrnehmung, den Vertrieb und Partnerschaften zu verbessern um so die Marketingkosten zu reduzieren.

Infographic: Small Business + Social Media Use

Infographic Mittelstand und Social Media

Der Dialog mit Kunden über Social Media ist zu einem wichtigen Teil von erfolgreichen Unternehmen geworden.

Intelligente Vermarkter messen den Wert ihrer Social Media Kanäle. Sie wollen wissen welcher Kanal die besten Ergebnisse für ihr Unternehmen bringt. Einer der populärsten Kanäle ist Facebook. Etwa 44% der befragten Unternehmen geben an das Facebook für sie wichtig ist, da es ihnen dabei hilft neue Kunden zu gewinnen.

Eine funktionierende Strategie ist es, sogenannte Landing Pages mit den in Social Media veröffentlichten Artikeln zu verbinden. Die Leser der Inhalte werden im Zuge dessen zu den Landing Pages geleitet, wo sie sich registrieren können um weiter Informationen zu erhalten. So ist es möglich ein fundiertes Bild und einen nachvollziehbaren Cost Per Lead darzustellen.

Studien zeigen, das Unternehmen die sich hauptsächlich auf die Lead Generierung online fokussieren, um das zweifache profitabler sind als Unternehmen die das unterlassen.

Werden Sie jetzt aktiv und bauen Sie Ihren Außenposten in Social Media auf!

Sieben Schritte wie Sie für Ihre Marke einen Social Media Außenposten aufbauen:

  • 1. Melden Sie sich bei einem Social Network an. Vervollständigen Sie Ihr Profil.
  • 2. Suchen Sie nach Brancherelevanten Gruppen und Menschen. Werden Sie dort Mitglied und laden Sie diese User zu Ihrem Netzwerk ein
  • 3. Hören Sie den Diskussionen zu. Wenn Sie etwas wichtiges beizutragen haben, dann machen Sie das, ansonsten hören Sie weiter zu
  • 4. Starten Sie einen Corporate Blog. Schreiben Sie über Themen die Ihre Zielgruppe interessieren. Teilen Sie Ihre Inhalte In Social Media und Fragen Sie nach Feedback zu Ihrer Publikation
  • 5. Bauen Sie Landing Pages auf und bieten Sie exklusive Informationen zum Download an. So generieren Sie qualitativ hochwertige Leads für Ihr Business
  • 6. Messen Sie Ihre Aktivitäten und Ergebnisse. Nur was Sie messen können, können Sie auch optimieren
  • 7. Optimieren Sie Ihre Aktivitäten und wiederholen Sie diese

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

 

Präsentation: Mit Inbound Marketing Ihren Umsatz steigern.

inBlurbs Inbound Marketing Praesentation

hier runterladen

Warum Social Media Marketing nichts für Sie ist

nein zu social media marketingSocial Media ist ohne Frage eine großartige Möglichkeit um mit aktuellen und zukünftigen Kunden in einen Echtzeit Dialog zu treten.

Heutzutage sieht es so aus, als ob jedermann diesen Dialog in Social Media sucht.

Meiner Meinung nach ist Social Media nicht was für jeder man (jede Firma). Warum, werden Sie Fragen und ich gebe Ihnen gerne auch darauf die Antwort, von meinen Standpunkt aus.

 

Social Media Marketing kann die Markenwahrnehmung und Reichweite für kleine Unternehmen massiv verbessern. Überall im Internet versuchen Unternehmen eine Stück vom „Social Media Marketing Kuchen“ abzukriegen und agieren dabei aus der angst heraus was zu verpassen, ja sogar zurückzubleiben.

Meiner persönlichen Erfahrung nach sollten die meisten besser schauen, dass sie ihre E-Mail Kommunikation in den Griff bekommen, bevor sie sich an anspruchsvollere Aufgaben wie Social Media heranwagen. Ich weiß, das ist nicht Nett von mir.

Aber das ist die bittere Wahrheit. Die meisten Unternehmen, die auf Gedeih und Verderben in Social Media rein wollen, haben noch nicht einmal ihre E-Mail Kommunikation unter Kontrollen.

Wie können sie dann nur annehmen, dass sie in Social Media erfolgreich sein werden, wenn sie es nicht einmal schaffen innerhalb der Geschäftszeiten auf E-Mail Anfragen zu antworten?

In Social Media muss man in Echtzeit antworten um einen Nutzen daraus zu ziehen.

Die meisten Online Shops die ich persönlich kontaktiert habe, benötigen ca. drei Stunden um zu Antworten, einige länger und wiederrum welche antworten gar nicht. Aber die meisten von diesen sind in Social Media. Was für eine Zeitverschwendung!

Stellen Sie sich vor, da ist ein kaufwilliger Kunde der eine Frage zum Produkt hat, das er in diesem Shop erwerben will, aber er kriegt im schlimmsten Fall keine Antwort auf seine Anfrage!

Social Media Erfolg lebt von der Echtzeit Kommunikation, so wie in der offline Welt. Wenn Sie sich bei einer Cocktail Party angeregt unterhalten und jemand stellt Ihnen eine Frage, dann macht es wenig Sinn diese Frage einen Tag später zu beantworten. Genau so läuft es in Social Media!

Unternehmen die ihre E-Mail Kommunikation nicht im Griff haben und nicht in der Lage sind schnell oder besser noch in Echtzeit zu antworten, sollten nicht über Social Media Marketing nachdenken. Sie sollten zuerst ihre E-Mail Kommunikation verbessern und wenn das messbar gut läuft und in Echtzeit, erst dann ist Social Media wieder ein Thema.

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie haben die Grundvoraussetzungen um Social Media Marketing für Ihr Unternehmen einzusetzen, dann klären Sie bitte vorher noch diese Fragen bevor Sie beginnen:

  • – Versichern Sie sich das Ihre E-Mail Kommunikation funktioniert und Sie keine wütenden Kunden/ Interessenten produzieren
  • – Ist Ihre E-Mail Reaktionszeit unter einer Stunde oder besser, ok dann dürfen Sie in Social Media
  • – Wer ist für die E-Mail und Sociel Media Kommunikation verantwortlich? Sie sollten für jeden Bereich eine Verantwortliche Person haben!
  • – Haben Sie eine Social Media Policie etabliert und ist diese allen Mitarbeitern bekannt?
  • – Welche Art Inhalte veröffentlicht Ihr Unternehmen in regelmäßigen Zeitabständen online?
  • – Haben Sie Ziele für die Social Media Leadgenerierung gesetzt?
  • – Wie sehen Ihre geplanten Aktivitäten aus um Leads zu generieren? Haben Sie Landing Pages vorbereitet und wie sieht es mit Ihrem Leadpflege Prozess aus, um aus Leads, zahlende Kunden zu machen?
  • – Haben Sie Umsatzziele für Ihr Social Media Marketing festgelegt? Denn wenn es keine Euros bringt, dann macht es keinen Sinn!

Alterian Annual Survey Infographic

Alterian-Annual-Survey-Infographic

 

Habe ich hier etwas vergessen? Lassen Sie es mich wissen, unten im Kommentarfeld.

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

 

Präsentation: Mit Inbound Marketing Ihren Umsatz um bis zu 13% steigern.

inBlurbs-Inbound-Marketing-Praesentation

Hier runterladen!

 

Inbound Marketing, die intelligente Lösung um in Social Media erfolgreich zu sein

inbound-marketing-lead-generationOnline bei Social Media Seiten gefunden zu werden, erhöht die Chancen enorm, einen stehen Strom von Qualitäten Verkaufschancen zu generieren und den Umsatz zu erhöhen.

Trotzdem diese Information eine erwiesene Tatsache darstellt, ist es jedoch überraschend zu sehen, das noch nicht so viele Unternehmen das erkannt haben und auch entsprechend handeln, indem Sie die weitreichenden Möglichkeiten, wie beispielsweise real-time und two way Kommunikation, die Social Media anbietet nicht nutzen.

Diese Daten zeigen den Anteil der Social Media Nutzung:

  • • 69% der kleinen Unternehmen berichten Kunden durch Facebook gewonnen zu haben (Quelle: University of Maryland School of Business)
  • • 41% of people using LinkedIn for marketing have generated business from it (Hubspot)
  • • 41% der kleinen Unternehmen berichten über LinkedIn Nutzer Kunden gewonnen zu haben. (Quell: Hubspot)

Aber

  • • 35% der kleinen Unternehmen haben eine Facebook Page (Quelle: CreditDonkey)
  • • 18% der kleinen Unternehmen nutzen LinkedIn (Quelle: Crowdspring)

 

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Wenn Sie bereits aktiv sind:

  • — Verstärken Sie Ihre Aktivitäten und machen Sie noch mehr! Optimieren Sie was Sie aktuell tun und messen Sie Ihre Ergebnisse um mehr darüber zu erfahren welche Ihre Maßnahmen funktionieren und welche nicht.

 

Wenn Sie noch nicht aktiv sind:

  • — Wenn Sie jetzt beginnen, dann können Sie sich intelligent positionieren und Ihren Marktanteil ausbauen.
  • — Verlassen Sie Ihre aktuell passive Position und werden Sie aktiv bevor Sie von Ihren Mitbewerbern abgehängt werden und im Nachhinein eine kostspielige Aufholjagd beginnen müssen.

 

Unternehmen die sich an der Kommunikation in Social Media beteiligen, zeigen aktive Präsenz und erhalten im Gegenzug weitreichende Gelegenheiten, um mit ihren Zielruppen in Kontakt zu kommen.

Das führt auch zu einer Verbesserung des Vertrauensverhältnisses und der Glaubwürdigkeit und Sie erhalten ungefiltertes Feedback von Ihren Zielgruppen. Das kann Ihnen helfen Ihre Produkte und Dienstleistungen zu optimieren und somit zu mehr Absatz führen.

Der Nutzen eines effektiven Social Media Engagement im Kontext einer ernsthaft ausgeführten Inbound Marketing Strategie, kann gemessen werden und resultiert in der verbesserten Markenwahrnehmung und wachsenden Umsätzen.

Es gibt tausende von Unternehmen, groß und klein, die durch die intelligente Nutzung von Social Media ihre Erfolge verstärken konnten. Unternehmen wie SAP, Crones AG, Pelikan und viele andere.

 

Infographic: The Future of Marketing

blogging social media

—Wie ist Ihre Meinung dazu? Ich freue mich auf Ihren Kommentar, unten im Kommentarfeld.

 

Weitere interessante Quellen:

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

Präsentation:

Mit Inbound Marketing Ihren Umsatz um bis zu 13% steigern.

inBlurbs Inbound Marketing Praesentation

Hier runterladen!

IBM Studie: Social Media Marketing steht weltweit an erster Stelle

social media marketing agenturEine aktuelle IBM Studie zeigt, das 82% der Marketingmanager weltweit, planen ihre Investitionen in Social Media, innerhalb der kommenden zwei bis fünf Jahre zu erhöhen.

Das sind interessante Daten, insbesondere da sich Social Media schnell entwickelt und immer mehr Unternehmen auf diesen Zug aufspringen. Somit sieht ein Zeitfenster von zwei bis fünf Jahren nicht mehr so ideal aus um mit aktuellen und zukünftigen Kunden, in Social Media ins Gespräch zu kommen.

Je mehr Unternehmen sich in Social Media engagieren, desto dünner wird die Luft, für die nachfolgenden. Diejenigen die später kommen werden mehr Resurcen aufwenden müssen um annährend ähnliche Erfolge zu erzielen und annähernd aufholen zu können. Den meisten wird es dennoch nicht gelingen.

Unternehmen die sich einen Wettbewerbsvorteil sichern wollen, müssen jetzt aktiv werden und nicht fünf Jahre warten.

Mehr noch, Unternehmen die sich entscheiden zu warten, werden vom Kundenradar verschwinden.

As social media is evolving at a very quick pace businesses also need to evolve to stay on track.

Content-Erstellung und Verbreitung in Social Media ist der Schlüssel um online gefunden zu werden. Ihre Zielgruppe sucht zuerst im Internet nach Produkten und Dienstleistungen, die auch Sie anzubieten haben. Wenn Sie nicht gefunden werden, dann entgeht Ihnen ein gewaltiges Umsatzpotenzial.

Die großen Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media. Wenn Sie Inhalte in Social Media verbreiten, dann haben Sie eine zusätzliche Chance online gefunden zu werden.

Was können Sie tun um Ihr Unternehmen zukunftsorientiert auszurichten?

Wenn Sie in den kommenden Fünf Jahren noch Geschäfte machen wollen und auch darüber hinaus, dann sollten Sie die Gelegenheit die Ihnen Social Media als Kommunikationskanal anbietet nutzen.

A. Melden Sie sich, Ihre Marke bei den bekanntesten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, LinkedIn, YouTube, Flickr, Slideshare und weiteren relevanten Seiten und Foren im Internet an wo sich Ihre Zielgruppe aufhält.

B. Vervollständigen und passen Sie Ihre Social Media Profile an um eine durchgehende Markenwiederkennung zu unterstützen und so besser von Ihrer Zielgruppe wiedererkannt zu werden.

C. Hören Sie der Sociel Media Konversation zu und wenn Sie etwas Interessantes und Hilfreiches beizutragen haben, dann tun Sie das.

D. Beginnen sie einen Corporate Blog in dem Sie über Themen schreieben die Ihre Zielgruppe interessieren. Verbreiten Sie Ihre Artikel in Social Media und regen Sie Ihre Zielgruppe an Ihnen ihre Meinung zu sagen.

E. Trainieren Sie Ihre Mitarbeiter, damit diese überzeugende Botschafter Ihrer Marke nach außen werden und geben Sie ihnen, mit einer effektiven Sociel Media Policy die Sicherheit und Freiheit selbst zu entscheiden was sie nach außen Kommunizieren.

F. Messen Sie was Sie tun und verstärken Sie das was funktioniert und fahren Sie Aktivitäten zurück die weniger gut funktionieren.

G. Setzen Sie sich realistische Ziele! Seien Sie relaistisch was Ihre Sociel Media Aktivitäten angeht. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Seien Sie geduldig, da jede Strategie ihre Zeit braucht um zu wirken und Ergebnisse zu zeigen. Social Media Marketing und Corporate Blogging sind da auch keine Ausnahmen.

Infographic: The ROI of Social Media

Infographic-Social-Media-fuer-Unternehmen

—Wie nutzen Sie Social Media und wie sind Ihre Ergebnisse? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Laden Sie den gratis Bericht hier runter

 

9 Wege wie Unternehmen schnell und effektiv Social Media nutzen können

social media für unternehmenEine IBM Studie hat festgestellt dass etwa 26 % der Marketingleiter Blog beobachten und 40 % verfolgen Onlinekommunikation. Jedoch verlassen sich immer noch 82 % auf traditionelle Marktforschung um Ihr Marketing zu planen.

Wenn man die obigen Zahlen sieht, dann drängt sich hier der Verdacht auf, dass weniger Wert auf Kommunikation mit Zielgruppen gelegt wird als gedacht.

Unternehmen wie Coca-Cola, Nike, DELL, und Starbucks, nur um hier einige zu nennen zeigen wie wichtig die Kommunikation in Social Media ist. Unternehmen die sich in Social Media engagieren, zeigen ihrer Zielgruppe, das sie zuhören und offen für einen Dialog sind.

Als Unternehmen, das sich aktiv in Social Media bewegt erhalten Sie dort direktes Feedback zu Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten. Das eröffnet Ihnen die Gelegenheit Ihre Produkte zu verbessern, weiterzuentwickeln so dass Sie langfristig Produkte produzieren die auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sind.

Unternehmen die Social Media annehmen und in die Konversation mit ihren Zielgruppen eintreten, werden langfristig zu den Gewinnern gehören, da gibt es keinen Zweifel.

Studien beweisen, das Unternehmen die Ihre Kommunikation hin zu Social Media transformieren, mehr Vertrauen genießen und Ihr Brand Image verbessern.

Hier sind einige einfache Schritte wie unternehmen in die Social Media Konversation einsteigen können!

1.) Erstellen Sie einen Social Media Policy. Beispiele finden Sie online. Nutzen Sie diese um Anregungen zu erhalten.

2.) Werden Sie aktiv und erstellen Sie einen Corporate Blog. Veröffentlichen Sie dort Informationen die Ihre Zielgruppe interessieren.

3.) Teilen Sie diese Blog Artikel in Sociel Media wie Twitter, Facebook, LinkedIn und Xing wenn Sie einen Fokus auf B2B haben.

4.) Hören Sie aufmerksam der Social Media Konversation in den Netzwerken zu und wenn Sie etwas Interessantes beizutragen haben, dann machen Sie das. Ansonsten hören Sie weiter zu.

5.) Sobald Sie im Gespräch sind, sorgen Sie dafür dass die Konversation weiterläuft, indem Sie offene Fragen stellen, nach Empfehlungen und Kritik fragen und die Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten.

6.) Seien Sie Ehrlich!

7.) Seien Sie authentisch!

8.) Wenn Sie Kritik erhalten, dann gehen Sie Professionell damit um! Kritik und Beschwerden sind großartige Möglichkeiten um mit Ihrer Zielgrupp ins Gespräch zu kommen und Ihren Standpunkt darzulegen. So zeigen Sie auch dass Sie an Feedback interessiert, Ihnen Ihre Kunden wichtig sind und Sie sich stetig bemühen sich zu verbessern.

9.) Messen Sie Ihre Aktivitäten. So können Sie sehen wohin Sie Ihre Aktivitäten führen und diese optimieren!

Da Social Media kein kurzfristiger Trend ist, der bald wieder verschwinden wird, sollten Unternehmen sehr schnell aktiv werden!

b2b social media marketing infographic

Wenn Sie glauben, dass Ihre Zielgruppe nicht in Social Media ist, dann führen Sie mal eben schnelle eine Suche durch. Suchen Sie nach Ihren Mitbewerbern und geben Sie auch Branchenstichworte ein. Vielleicht finden Sie dort den einen oder anderen Mitbewerber der mitten drin in Social Media ist, vielleicht schon im Gespräch mit Ihren Kunden!

—-Was sind Ihre Erfahrungen mit Social Media? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Laden Sie den gratis Bericht hier runter

10 Irrtümer und Legenden zu Social Media

social media1.) Social Media hat keinen Wert um von potenziellen Kunden gefunden zu werden:

Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing erfassen seit Ende 2009 Inhalte aus Social Media.

Somit steigen die Chancen für Unternehmen online, auch bei Google, Yahoo und Bing gefunden zu werden, sobald sie sich in Social Media engagieren.

Die Entwicklung zeigt, dass ein Top 10 Ranking bei einer Suchmaschine noch kein Garant dafür ist, das Kunden auch kaufen.

Vertrauen, Kundefreundlichkeit und Glaubwürdigkeit stehen beim aufgeklärten Kunden von heute (B2B/ B2C) an erster Stelle.

Oder würdesn Sie bei einem Unternehmen kaufen das an erster Stelle bei Google steht, aber dessen Bewertungen durch Kunden durchweg negativ sind?

Zu Sozialen Netzwerken im Business:

Unternehmen die Soziale Netzwerke ernsthaft für ihr Business nutzen und ihre Mitarbeiter aktiv mit einbinden, haben am Markt nachweislich bessere Resultate.

 

2.) Mit Social Media kann man keine Kunden gewinnen:

Zahlen aus den USA sprechen hier eine andere Sprache. In der Tat werden Neukunden über SOCIAL MEDIA generiert.

Das wird gemessen und kann somit auch nachgewiesen werden.

180 Unternehmen wurden befragt und 41% der befragten B2B Unternehmen gaben an, durch Facebook Kunden gewonnen. Diese Unternehmen sind in Social Media aktiv.

Facebook: 67% der B2C und 41% der B2B Unternehmen, haben durch Facebook Kunden gewonnen.

Twitter: 42% der Unternehmen berichten, Kunden über Twitter gewonnen zu haben.

inBlurbs-Inbound-Marketing-Praesentation

Inbound-Marketing Powerpoint Präsentation

„Man erreicht aber den potentiellen Käufer mit seinen Angeboten nicht direkt“

Social Media ist ungeeignet um Werbebotschaften zu adressieren.

In SOCIAL MEDIA wird kommuniziert, Aufmerksamkeit erregt, so das Kunden dazu animiert werden z.Bsp. ein eigenes Produktvideo zu erstellen und es der Produkthersteller im Social Web mit seinen Kontakten teilt. So sehen interessierte das Video, werden auf das Produkt aufmerksam und besuchen die Webseite des Herstellers.

Soziale Netzwerk sind Kommunikationswerkzeuge und nicht als Sprachrohr für Werbe-Botschaften zu verstehen.

Unternehmen die erfolgreich Social Media anwenden, hören mehr zu und antworten, als Botschaften nach außen zu senden!

 

3.) Social Media löst alle Probleme:

Soziale Medien sind nur eine der zahlreichen Möglichkeiten um Online mit Zielgruppen ins Gespräch zu kommen und deren Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das alleine sichert jedoch keine Umsatzerfolge! Dazu bedarf es weiterer ergänzender Werkzeuge und Aktivitäten.

Zielgruppen werden nicht automatisch zu Kunden nur weil ein Unternehmen in Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn vertreten ist.

 

4.) Viele Freunde und ein großes Netzwerk bedeutet auch mehr Umsatz durch Social Media:

Die Anzahl der Freunde und Followers ist kein Indiz für erfolgreiches SOCIAL MEDIAM.

Aber die Anzahl der Shares und Tweets und RT in den entsprechenden Netzwerken auf jeden Fall. Diese kommen jedoch nur dann zustande, wenn ein Unternehmen etwas Interessantes und Teilens wertes für seine Zielgruppe anzubieten hat.

 

5.) Wir brauchen einen Social Media Experten der uns hilft:

SOCIAL MEDIAM Experten sind ein Kreis von Mitmenschen die Sie getrost ignorieren können, da jeder zweiter einer zu sein scheint.

Jeder der sich als Experte von Irgendwas bezeichnet, ist garantiert keiner. Das ist wie im Theater, das Publikum macht einen zum Star!

In SOCIAL MEDIA vertreten zu sein stellt keine Online Marketing Strategie dar. Dazu bedarf es dann doch etwas mehr Aufwand und Know How!

 

6.) Social Media ist nur eine Modeerscheinung:

Kunden bieten Unternehmen die Möglichkeit an, mit ihnen durch Social Media ins Gespräch zu kommen. Unternehmen die diese einmalige Gelegenheit nutzen haben die Nase vorn.

Jedes Unternehmen kann sich entscheiden, ob es Teil der Konversation sein will um seinen Standpunkt darzulegen oder nicht.

Eines ist sicher: Konversation findet statt ob mit oder ohne Beteiligung des betroffenen Unternehmens!

 

7.) Social Media kann meinem Unternehmen schaden:

Es gibt keine schlechten Nachrichten. Selbst ein Angriff ist eine wertvolle Gelegenheit in die Konversation einzusteigen und das Unternehmen und dessen Standpunkt darzustellen.

Es stellt sich dann die Frage, warum jemand sich beim sogenannten „Brandbashing“ auf ein Unternehmen einschießt?

Gibt es Angriffspunkte, wenn ja welche sind das? Ist das berechtigt oder nur hohles Gerede?

Unternehmen wie Nestle, die in der Vergangenheit in taktisch angelegte SOCIAL MEDIA Fallen getappt sind, sind eher die Seltenheit. Leider hat Nestle so ziemlich alle Fehler gemacht die ein Unternehmen in so einem Fall machen kann, was in einem Marketing-Desaster endete.

Es kommt darauf an, wie schnell, wie umfassend und in welchen Medien das Unternehmen reagiert. Das ist auch abhängig von der Kommunikationspolitik des Unternehmens in der Vergangenheit.

 

8.) In Social Media kann mich die Konkurrenz verleumden und meinen Ruf schädigen:

Ein ganz einfacher Schutz besteht darin, das richtige zu tun. Nicht erst dann wenn es brennt sondern vorab schon.

Ein loyales Netzwerk ist hier ein entscheidender Faktor um haltlose Angriffe von der Fangemeinde/ Netzwerk abzuwehren, denn diese erkennt es sehr schnell als Sturm im Wasserglas und lässt es entsprechend schnell verpuffen. Dennoch gilt hier auch die obige Vorgehensweise.

 

9.) Wenn ich mich aus Social Media raushalte dann kann mir auch nichts passieren:

Unternehmen die denken, das die Abstinenz von Social Media sie vor „Brandbashing“ schützt sind eindeutig auf dem Holzweg.

Diese sind noch gefährdeter, da sie im Fall des Falles mit beiden Händen auf den Rücken gebunden an der Wand stehen und die Handlungsoptionen stark begrenzt sind.

Vorsicht: Hier mit juristischen Schritten zu drohen, bedeutet noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und verstärkt den negativen Effekt für die Marke und das Unternehmen!

 

10.) Man kann seinen Ruf in Social Media nicht schützen:

Es gibt ein Patenrezept um sich vor „Brandbashing“ zu schützen: Authentizität, Ehrlichkeit, Offenheit und Glaubwürdigkeit!

Wenn Unternehmen Fehler machen (was ok ist, jeder mach Fehler), dann sollten sie diesen Fehler ASAP selbst öffentlich ansprechen „bevor sie im Web und SOCIAL MEDIA darauf angesprochen werden“, sich offen und ehrlich Entschuldigen, daraus lernen und zur Tagesordnung übergehen.

Zu versuchen Fehler zu verschweigen, kommt in der heutigen vernetzten Welt in einem Desaster enden!

Ein guter Weg ist, aktives Social Media, Blog, Foren, Web Monitoring durchzuführen und mit seinen Netzwerken zu kommunizieren.

 

— Wie nutzen Sie Social Media und wie sind Ihre Erfahrungen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

 

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Laden Sie den gratis Bericht hier runter

Ist Google+ interessant für Ihr Unternehmen?

goo-vs-faceAls Google+ gestartet wurde meinten Marktteilnehmer, das es Facebook in einer kurzen Zeit viele Nutzer abjagen würde. Innerhalb der ersten Wochen, in denen Google+ nur durch vorherige Einladung zugänglich war, war es in der Lage mehr als 10 Millionen Nutzer zu registrieren!

Einige Beobachter waren der Meinung das ein großer Exodus aus Facebook zu G+ passieren wird und Facebook hatte wohl ähnliche Befürchtungen, denn sie begannen mögliche Schlupflöcher für den Export von Facebook Kontaktdaten zu Google+ zu schließen.

Sicherlich sind Facebook Nutzer auch bei G+ aber ein Massenexodus von Facebook zu G+ ist nicht passiert.

Die letzten Schätzungen im Bezug auf G+ Nutzer gehen in eine Höhe von aktuell etwa 40 Million Nutzern. Facebook jedoch mit seinen 750 Millionen Nutzern und seinem massiven weltweiten Wachstum, hat von G+ aktuell nichts zu befürchten.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie könnte einige Jahre in der Zeit zurückreisen um sich dann dort bei Facebook anzumelden, als Facebook noch ca. 40 Millionen Nutzer hatte? Können Sie sich vorstellen, wie groß Ihr mögliches Netzwerk bis heute wäre und können Sie sich im Zuge dessen vorstellen welche Reichweite, weltweit Sie hätten?

Das ist Ihre Chance die Uhr zurückzudrehen und auf den Zug aufzuspringen. Wahrscheinlich wird das Ihre letze Chance sein, sich so früh in einem global Wachsenden Netzwerk zu engagieren! Positionieren sie sich und Ihr Unternehmen, bevor es Ihr Mitbewerber tut!

google plus profile dragan mestrovic

G+ bietet aktuell persönliche Profile an, experimentiert aber schon mit Firmen Profilen ähnlich wie Facebook Pages.

As Beste was Sie als Unternehmen oder Unternehmer aktuell machen können ist es, sich bei G+ zu registrieren, G+ ist jetzt offen für jedermann und Ihren Mitarbeitern und Kollegen zu helfen das gleiche zu tun.

So wie in allen anderen Netzwerken gelten auch bei G+ die Gesetzte von Social Networking.

Schaffen Sie Beziehungen, kommunizieren Sie professionell mit Mehrwert mit Ihren Circles! Das wird Ihnen helfen viele Kontakte zu knüpfen. Sobald der Tag da ist, an dem Sie Ihre Business Page bei G+ registrieren können, dann haben Sie hoffentlich eine große Anzahl von einflussreichen Beziehungen geschaffen die Sie auch auf Ihre G+ Business Page einladen können.

Das könnte den Erfolg Ihrer G+ Business Page verstärken!

Jetzt aktiv zu werden, kann einen erheblichen Unterschied für Ihr Unternehmen machen! Da Social Media und G+ kein Geheimnis sind, versuchen natürlich zahlreiche Unternehmen dort einflussreiche Außenposten einzurichten um sich ein Stück vom Kuchen zu sichern!

Unternehmen die warten, werden zurückbleiben und müssen Kosten und Zeitintensive Aufholjagd starten um eine einigermaßen gute Position zu erreichen. Diese werden aber nie diejenigen Überholen die zuerst kamen!

Hier sind einige einfache Tipps wie Sie G+ zu Ihrem Vorteil nutzen könne:

  • 1. Registrieren Sie sich bei G+
  • 2. Vervollständigen Sie ihr Profil und laden Sie ein persönliches Bild hoch.
  • 3. Finden Sie raus, wer von Ihren Freunden und Geschäftspartnern bei G+ ist und laden Sie diese zu Ihren Circles ein.
  • 4. Setzen Sie die G+ Widget auf Ihre Seite, Blog und Ihre Facebook Business Page. Das ist eine zusätzliche Gelegenheit mehr Kontakte bei G+ aufzubauen.
  • 5. Schauen Sie täglich durch ihren Stream und suchen Sie nach Infos die Sie kommentieren oder die Sie mit Ihren Circles teilen können.
  • 6. Wenn jemand Ihre auf G+ veröffentlichte Info kommentiert, dann ist das Ihr Weckruf die Konversation zu beginnen und am Laufen zu halten. Stellen Sie einfach offene Fragen.
  • 7. Wenn Sie einen persönlichen oder Corporate Blog betreiben, dann bietet G+ eine zusätzliche Gelegenheit Ihre Inhalte in Ihrem STREAM zu veröffentlichen.

 

So lange Sie auf die Freigabe von G+ Business Pages warten, haben Sie die Gelegenheit sich einzubinden, Ihre Circles aufzubauen, die Reichweite zu vergrößern und Ihr Unternehmen in eine vorteilhafte Position zu bringen. Das alles kostenfrei und ohne Zeitdruck!

googleplus_facebook_infographic

— Nutzen wie nutzen Sie aktuell Google+ für Ihr Business?

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Laden Sie den gratis Bericht hier runter

 

Wo ist der Social Media Return on Investment

Der Return on Investment von Social Media ist messbar, und das ist viel einfacher als Sie denken.

SocialMediaROIDafür benötigen Sie die richtige Plattform, die alle notwendigen Aktivitäten anzeigt, den Traffic, Lead Quellen und sich nahtlos in ein CRM und entsprechende Finanzsoftware integriert.

Um einen positiven ROI zu erreichen und auch darzustellen ist es notwendig einen ganzheitlichen Strategischen Ansatz zu fahren. Dafür bietet sich Inbound Marketing an.

Die Inbound Marketing Strategie fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, wenn diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing beinhaltet: Blogging, Social Media, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analysis

Mit Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Mit Inbound Marketing Unternehmen verdienen ihr Weg zum Kunden, durch die Veröffentlichung von nützlichen Informationen in einem Blog, in sozialen Medien und Foren.

Ein ernsthaft ausgeführte Inbound Marketing Strategie spart bis zu 62% der Marketing-Budgets und erhöht die Lead Konversion Rate um bis zu 55%.

Eine Studie des „MIT – Massachusetts Institute of Technology – Sloan Institute“ hat herausgefunden, dass Unternehmen, die Inbound Marketing einsetzen bis zu 13% Umsatzwachstum in einem Zeitraum von 18-24 Monaten, je nach Zielmarkt erreichen konnten.

Um messbare Ergebnisse zu erzielen und Ihren Umsatz m bis zu 13% zu erhöhen, ist es notwendig mehr zu tun, als ein wenig Twitter, Facebook, Xing und LinkedIn.

Social Media ist ein Kommunikationskanal. Also sollten Sie mit Ihrer Zielgruppe kommunizieren.

Über welche Themen sollten Sie mit Ihrer Zielgruppe kommunizieren? Einfach über alles, was mit Ihrer Branche zu tun hat und die Probleme Ihrer Zielgruppe löst.

Um dies effektiv umzusetzen ist ein Corporate Blog ein guter Weg. Hier können Sie hilfreiche Informationen veröffentlichen und eine Konversation, in Ihrem Blog in Form von Kommentaren und in Social Media beginnen.

Sie sollten auch weitere interessante Kanäle wie Foren und Branchenblogs in Erwägung ziehen um Ihre Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen.

http://inblurbs.com/wp-content/uploads/2011/08/b2b-social-media-marketing-infographic.jpg

Wenn Ihre Zielgruppe nach Produkten und Dienstleistungen sucht, die auch Ihr Unternehmen anzubieten hat, dann sucht diese Zielgruppe auf Google. Hier kann Ihre Zielgruppe in verschiedenen Kategorien suchen.

google searchAlles

Bildersuche

Videos

News

Shopping

Bücher

Blog

Diskussionen

Geben Sie hier Ihren Domainnamen ein und schauen in Sie in den verschiedenen Bereichen was Google über Sie weiß.

Sobald Sie sich einen Überblick verschafft haben, was Google über Sie weiß, prüfen Sie was Google über Ihre Mitbewerber zu berichten hat. 😉

Marketing Tipp: Seien Sie kreativ um Ihre Zielgruppe zu erreichen und lassen Sie so Ihre Mitbewerber weit hinter sich.

 

Wichtige Verweise:

 

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!

 

Werden Sie gefunden und gewinnen Sie Leads auf intelligente Weise

Laden Sie den gratis Bericht hier runter!

5 einfache Wege um den ROI Ihrer Social Media Marketing Kampagne zu messen

Wenn Sie sich in Social Media richtig engagieren, dann kann das für Ihr Unternehmen sehr profitable sein.

Ein Echtzeit Engagement kann Ihnen helfen, Ihren Kundenservice zu und Ihre Öffentlichkeitsarbeit und Ihre Marke zu verbessern.

Das Hauptziel Ihres Engagements in Social Media ist das erhöhen Ihres Umsatzes.

Wie läuft Ihr Social Media Marketing? Machen Sie Umsatz aus Ihrem Social Media Marketing und wie messen Sie das? Was sind Ihre wichtigsten Social Media Marketing Kanäle und wie viele Leads erzeugen Sie. Wie viele Ihrer Leads werden zu Kunden und Umsatz umgewandelt? Wie ist Ihre Social Media ROI?

Hier sind die Top 5 Social Media ROI Kennzahlen die Sie leicht messen können:

1. Ihre Social Media Reach: Messen Sie Ihren Facebook Fans, Twitter Followers und LinkedIn-Verbindungen. Je mehr Menschen Sie in Ihrem Netzwerk haben, desto besser können Sie auch Ihre Nachrichten verbreiteten. Verfolgen Sie wie Ihre Reichweite steigt und versuchen Sie auch, einflussreiche Personen in Ihrem Freundes Netzwerk zu identifizieren und sich mit Ihnen zu vernetzen. Erweitern Sie Ihre Reichweite! Je mehr qualifizierte Leute in Ihrem Netzwerk sind, desto mehr Menschen erreichen Sie mit Ihrer Botschaft.

2. Ihr Website Traffic: Der Hauptgrund, warum Sie Social Media Marketing machen, ist es den Traffic zu Ihrer Website oder Blog zu erhöhen. Messen Sie, wie viele Besucher aus dem kommen Social Media Webseiten kommen. Je mehr Sie Ihre Social Media Reach zunimmt, desto mehr Traffic erhalten Sie auf Ihre Website und Ihren Blog.

3. Ihre Business Leads: Die Anzahl und die Qualität Ihrer Leads sind wichtige Indikatoren Ihres Social Media Marketing ROIs. Messen Sie, wie viele Leads aus jeder sozialen Medien Quelle kommen und optimieren Sie Ihre Aktivitäten auf diesen Social Media Sites um noch mehr Leads zu generieren.

4. Ihre neuen Kunden: Messen, wie viel Ihres Social Media Engagement zu Kunden und Umsatz geführt hat. Stelle Sie fest aus welchen Quellen diese Leads und Kunden gekommen sind. Dies gibt Ihnen weitere wichtige Informationen, um Ihre Social Media Marketing zu optimieren.

5. Die Konversion Rate: Was ist Ihre Website Besucher zu zahlenden Kunden Konversion Rate? Welcher Anteil Ihres Traffic von Social Media Websites wird auf Ihrer Website oder Blog zu Kunden umgewandelt? Dieser Indikator zeigt Ihnen welche Ihrer Aktivitäten und Ihrer Webseite – Blog am besten Besucher zu Kunden umwandelt und welche Sie verbessern müssen, um den ROI des jeweiligen Social Media Kanals erhöhen könnte.

Marketing Tipp: Ihre Aktivitäten zu messen, ist ein wichtiger Teil des Social Media Marketing Erfolgs. Mit diesen obigen Kennzahlen sind in der Lage Ihr Social Media Marketing zu messen. Sie sind in der Lage, klare Zahlen und den ROI zu zeigen. Dies hilft Ihnen, Ihre Aktivitäten zu optimieren und Ihren Umsatz zu verbessern!

Wie messen Sie Ihren Social Media Marketing ROI? Ich freue mich auf Ihre Kommentare hier unten im Kommentarfeld.

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!


====================================================================

Bei Google gefunden werden und mehr Umsatz machen!

====================================================================

Studie zeigt, nutzen Sie Social Media für Ihr Unternehmen oder fallen Sie zurück

Eine kürzlich veröffentlichte Studie, Jive Social Business Survey, in der 902 Führungskräfte nach ihrer Meinung und zur Nutzung von Social Media befragt wurden zeigt, dass Social Media Angebote von der persönlichen zur professionellen Nutzung übergegangen sind und mittlerweile als unternehmenskritisch angesehen werden.

Die private Nutzung geht begleitend einher mit dem professionellen Einsatz. 73% der befragten 902 Führungskräfte sind sich einig, dass Social Media die Art und Weise verändert, wie in Zukunft Geschäfte gemacht werden.

Aktuell glauben 17% der 902 befragten Führungskräfte, das ihre Positionierung in Social Media sehr gut oder noch vor dem Trend ist.

Aber es gibt noch Bedenken hinsichtlich der Risiken von Social Media, die viele Führungskräfte zurückhalten, eine wirksame Social Media Strategie für ihr Unternehmen einzusetzen.

In diesem Video können Sie sich ein Bild darüber machen was eine Anwältin über den professionellen Einsatz von Social Media zu sagen hat:

 

Jive Infographic

besser gefunden werden bei google

 

Marketing Tipp: Social Media ist nur wirksam, wenn es richtig gemacht wird. Zur Verbesserung der Aktivitäten ist wichtig, dem Trend voraus zu sein, um Profit von Social Media zu erzielen!

Wie nutzen Sie Social Media für Ihr Unternehmen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare unten im Kommentarfeld.

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren RSS Feed

Tweeten Sie diesen Beitrag auf Twitter!


====================================================================

Bei Google gefunden werden und mehr Umsatz machen!

====================================================================

Social Media ROI mit einem Jahresbudget von 10.000 Euro?

social media marketing agentur,besser gefunden werden bei google, bing ranking verbessern, social media roi berechnenEs wird sehr viel über Social Media geschrieben und immer mehr Unternehmen wollen von Social Media profitieren.

Die Marketingbudgets für Social Media steigen und Unternehmen beginnen das Internet und die sozialen Media als Kommunikation und Umsatzkanal zu entdecken. Das Internet ist der einzige Markt der seit seiner Entstehung exponentiell wächst. Social Medien wie Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn sorgen für einen zusätzlichen massiven Schub!

Social Media ROI –  Jedoch stellt sich die Frage, wie weit Unternehmen, die kein in-Haus Know How haben, mit einem Social Media Budget von € 10.000 pro Jahr kommen werden und ob diese meiner Meinung nach unterbudgetierten Aktivitäten jemals einen positiven und messbaren ROI bringen werden.

Zu aller erst sollten Unternehmen sich die Frage stellen, was Sie sich von Social Media versprechen?

Wenn es hier um die Steigerung der Markenwahrnehmung und des Umsatzes geht, dann sind € 10.000, wenn es kein in-Haus Know-how gibt definitiv zu weinig.

Warum ist das so?

Um online von Kunden gefunden zu werden, ist es notwendig auch online bei Google, Bing und Yahoo auffindbar zu sein, wenn potenzielle Kunden nach Produkten und Dienstleistungen suchen die auch Sie anzubieten haben.

Um das zu erreichen ist eine Nachhaltige Content Marketing Strategie notwendig. Das bedeutet das Unternehmen interessante, hilfreiche und wiedererkennbare Inhalte, regelmäßig, online in einem Corporate Blog, in Form von Videos, in Social Media und Foren veröffentlichen müssen.

Unternehmen die Bloggen werden in den Suchmaschinen besser gefunden und haben 55% mehr Besucher als Unternehmen die nicht bloggen. Ein Corporate Blog hilft nachweislich aktiv dabei neue Kunden zu gewinnen.

Um  mit einem Corporate Blog erfolgreich zu sein, sollten regelmäßig Blog Artikel veröffentlicht werden. Ein Blog beginnt erst ab 300 Blog Artikel massiv als Traffic Quelle zu greifen.

Professionell erstellte und optimierte Blog Artikel kosten, je nach Branche bis zu € 100 pro Artikel.

Hier eine kurze Beispielkalkulation: 300 Blog Artikel x €100 = €30.000

Bei Videos verhält es sich ähnlich von der Regelmäßigkeit her, vier Videos pro Monat sollte es dann schon sein. Jedoch können Unternehmen hier einiges kompensieren indem Sie selbst Videos von Produkten, Firmen Events und Hilfen selbst erstellen. Jedoch sind hier die kalkulatorischen Personalkosten mit einzubeziehen, für den Fall dass das Know-how im Unternehmen vorhanden ist.

Die kalkulatorischen Personalkosten liegen im Durschnitt bei ca. €130 pro Stunde.

Um ein zwei Minuten Video aufzunehmen, zu bearbeiten und online zu stellen und in den Sozialen Netzwerken zu vermarkten ist ein Zeitaufwand von bis zu 15 Stunden anzusetzen.

Hier eine kurze Beispielkalkulation: 24 Videos x 15 Std. x €130 = €46.800

Die Interaktion in Social Media ist ein wichtiger Bestandteil um mit den Zielgruppen in Kontakt zu kommen und um die eigenen Inhalte dort zu vermarkten. Um im Social Media Marketing effektiv zu sein, ist es notwendig mindestens 2 Stunden pro Tag in die Social Media Kommunikation und Interaktion zu investieren.

Hier eine kurze Beispielkalkulation: 240 Stunde in SM x €130 = €31.200

Messen und Auswerten der Aktivitäten pro Monat, ca. 5 Stunden x sechs Monate = 30 Stunden x €130 = €3900

Bloggen €30.000
+Videos €46.800
+Social Media Marketing €31.200
+Messen und Auswerten €3900
Budget für sechs Monate €111.900

Diese Zahlen beziehen sich auf einen Zeitraum von sechs Monaten und auf teilweise ausgelagerte Aktivitäten.

Wenn ein Unternehmen diese obigen Aktivitäten umsetzt, kann es damit rechnen mehr Besucher auf ihre Webseiten zu erhalten und mehr Kunden zu gewinnen.

Diese obigen Aktivitäten beziehen nicht die Erstellung von Landing Pages und weiteren Lead Generation Content, zur Verstärkung der Lead Generierung und zur Umsatzoptimierung mit ein.

€10000 sind definitiv nicht ausreichend um Ihre Umsatzziele zu erreichen. Vielmehr ist ein Jahresbudget von 10k nur ein Alibibudget!

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

Fordern Sie JETZT Ihren persönlichen Inbound Marketing Projektplan an!