Mit Customer-Centricity Umsatz machen und sich abheben!

Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Customer-Centricity – Heute las ich diese Schlagzeile im Merkur: „Bekannter Versandhändler insolvent: Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft“.

Es geht in diesem Artikel um die Klingel-Gruppe, ein bereits seit einhundert Jahren (seit 1923) bestehendes deutsches Versandhaus.

Beim Lesen des Artikels fielen mir einige interessante Punkte auf und mein Augenmerk fiel auf die möglichen Gründe der Insolvenz der Klingel-Gruppe.

„Traditionsunternehmen Klingel meldete im 100. Jahr der Gründung erstmals Insolvenz an.“

Bereits im Mai 2023 hatte Klingel – im 100. Jahr seit der Gründung – ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angemeldet. Als Gründe nannte das Traditionsunternehmen unter anderem die deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg. Zudem hatten der Klingel-Gruppe im vergangenen Jahr weitere Probleme stark zugesetzt. So seien vor allem die Kosten für die Katalogproduktion, Logistik und den Versand signifikant gestiegen, so das Unternehmen. Allein im Jahr 2022 habe sich der Papierpreis verdoppelt. Hinzu kommen erhebliche Steigerungen bei den Fracht- und Containerpreisen. „

Zu diesem obigen Text fiel mir der Satz eines Insolvenzverwalters ein. Als dieser gefragt wurde, welches der Hauptgrund für Insolvenzen von Unternehmen sei, sagte er ohne zu zögern: MANAGEMENT FEHLER.

Customer-Centricity – Creativity

Ich habe das zum Anlass genommen, um auf der Basis aktueller Standardverfahren eine kurze Analyse der Webseite und Online-Sichtbarkeit von Klingel durchzuführen. Meine Analyse nimmt für sich nicht in Anspruch, das Ei des Kolumbus entdeckt zu haben, noch ist sie allumfassend. Es geht vielmehr um den ersten Eindruck, der sich mir persönlich aufgrund meiner Erfahrungen und Kompetenz aus vierzehn Jahren in diesem Business auf den ersten Blick herauskristallisiert hat.

Zu diesem Zweck habe ich mir den Online-Auftritt genauer angesehen und entdeckt, dass Klingel auf seiner Webseite, die in der heutigen Zeit das Aushängeschild Nummer eins ist, folgende Umsatzunterstützenden Maßnahmen vermissen lässt:

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Klingel (seit 1923) führt als negative Faktoren unter anderem „deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg“ an. Dennoch wächst der Online-Sektor besonders seit Corona stetig. Also warum konnte Klingel mit seiner einhundertjährigen Erfahrung im Versandgeschäft nicht davon profitieren, so wie z. B. Amazon Inc. (seit 1994)?

Weitere negative Faktoren waren die „Kosten für die Katalogproduktion“, „Logistik und Versand“. Mit Fokus auf die gestiegenen Kosten der Katalogproduktion war ich neugierig, inwieweit die Klingel-Gruppe für sich digitale Möglichkeiten erschlossen hatte, um diesen Effekt zu kompensieren.

Ich suchte auf der Klingel-Seite vergeblich nach dem aktuellen Katalog, hinterlegt als Flipbook und/oder PDF zum Download. Des Weiteren interessierte es mich, inwieweit ein Unternehmen dieser Größenordnung eine eigene Mobile-App-Strategie im Einsatz hatte. Ich konnte dahingehend keine finden.

Customer-Centricity – Content

Was mich auch interessierte, ist, inwieweit Klingel eine sogenannte Zwei-Wege-Kommunikation mit seinen Kunden pflegt. Eine Zwei-Wege-Kommunikation kann man als Unternehmen sehr einfach durch einen eigenen Corporate-Blog als umsatzunterstützende strategische Maßnahme umsetzen.

Ein Corporate-Blog gibt dem Unternehmen die Gelegenheit, sich bei ihrer Zielgruppe als kompetente, zuverlässige und glaubwürdige Quelle zu etablieren und durch die Kommunikation mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Einen Corporate-Blog konnte ich auf der Webseite von Klingel nicht finden.

Customer-Centricity – Conectivity

Weiter ging es zu den Produkten/Produktseiten. Hier hat mich interessiert, inwieweit die Produkte teilbar sind und ob man diese weiterempfehlen kann, mit einem teilen-Button, z. B. an Facebook-Freunde oder per Whatsapp? Leider wurde ich nicht fündig.

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Ferner war ich gespannt auf mögliche Produktbewertungen (bis zu fünf Sterne etc.) und Kommentare „Customer-generated Content“ zu den einzelnen Produkten, so wie es z. B. Amazon und andere Online-Anbieter machen. Auch hier Fehlanzeige. Beide Gelegeheiten, als Umsatzunterstützende Maßnahmen für sich nutzbar zu machen, hat Klingel leider nicht ergriffen.

Customer-Centricity – TwoWay Communication

Und weiter ging die Reise auf der Klingel-Webseite. Mein nächster Punkt waren mögliche Kommunikationswege der Kunden mit dem Klingel-Vertrieb und Service. Hier habe ich ein besonderes Augenmerk auf die telefonische Hotline gelegt, für Unternehmen im Konsumgüterbereich absolutes Muss und überlebenswichtig! Des Weiteren habe ich nach möglichem Einsatz von Chatbots auf der Klingel-Webseite im Vertrieb und im Service geschaut. Ich fand eine kostenpflichtige Hotline-Nummer und keinen Chatbot.

Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Eine kostenpflichtige Hotline-Nummer als Unternehmen im Konsumgüterbereich anzubieten, ist wie zu Ihren Kunden zu sagen: „Ruf mich nicht an, du nervst.“

Die Chatbot-Technologie nicht für sich 24/7 arbeiten zu lassen, um den Umsatz und die Kundenzufriedenheit zu unterstützen, ist ein zusätzliches, vermeidbares Versäumnis der Klingel-Gruppe.

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Weiter geht es zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens. Bei Durchsicht beider Kanäle (Facebook und Instagram) fiel mir auf, dass Klingel hauptsächlich über sich selbst und seine Produkte kommuniziert und nicht über Themen, die ihre Zielgruppe, aktuelle und zukünftige Kunden, interessieren könnten.

Klingel Deutschland Instagram, Klingel Gruppe Insolvenz, Mit Customer-Centricity mehr Umsatz machen und sich von Mitbewerbern abheben!

Dazu fiel mir ein passender Satz von David Meerman Scott ein: „Nobody cares about your products (except you).“

Hier mein Fazit:

Betreffend die sichtbaren visuellen Online-Aktivitäten von Klingel hätte es ruhig etwas mehr sein können. Etwas mehr Strategie, etwas mehr Technologie und etwas mehr Customer-Centricity.

P.S. Wenn auch Sie die profitablen Möglichkeiten der Kundengewinnung nutzen wollen, dann legen Sie jetzt den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr und fordern Sie hier Ihr gratis Vorab-Gespräch an!  

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/klingel-gruppe-deutschland-bekannter-versandhändler-insolvent-staatsanwaltschaft-insolvenz-zr-93022979.html

Weitere hilfreiche Quellen für Sie:

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Content Marketing! Die Pflicht oder die Kür, was ist wichtiger?

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Content Marketing und Marketing Automation sind mittleerweile als Themen im Netz an jeder Ecke anzutreffen.

Kaum ein Blog oder Selbsternannte Experten die nicht über Content Marketing und Marketing Automation schreiben oder Diskutieren.

Was aber kaum irgendwo auftaucht ist, woher derjenige der Content erstellt wissen soll welcher Content für seine zukünftige Kunden von Interesse ist. Getreu dem Motto der Wurme muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!

Wenn man dort auf den Zahl fühlt und nachfragt, dann kommt das Schlagwort „Zielgruppe“.

Soso Zielgruppe!?

Die Zielgruppendefinition ist schon lange out! So etwas wie eine Zielgruppe gibt es nicht mehr.

Content Marketing … aber wie?

Zu wissen wen und wie mann Ansprechen muß ist jedoch die Basis eines erfolgreichen und nachhaltigen Marketing, Content Marketing und Marketing Automation und sonstige coolen IN-Begriffe mit eingeschlossen wenn Sie wollen!

Leider machen sich nur wenige Unternehmen und Agenturen die Mühe relevante Käuferprofile zu erstellen. Das ist nämlich der Part, den irgendwie keiner machen will, der einiges an Budget kostet und den manche nicht verstehen.

Jedoch ohne sogenannte Buyer Persona Sheets – Käufer Profile ist jede Marketinganstrengung von vornherein ein Schuss ins Blaue.

Nur wer seine Kunden kennt, kennt deren Bedürfnisse, Interessen, Bedenken und Hoffnungen und kann diese zielgerecht bedienen.

Hier ein 7minütiger Überblick

CRM ist ein gutes Werkzeug um seine Kunden kennenzulernen. Vorausgesetzt man notiert dort auch Themen die nicht zum Umsatz oder Profit des Kundenkontos gehören.

Nur Unternehmen die Ihre Kunden kennen, wissen wie und wo sie diese abholen können. Sie wissen auch was diese jeweiligen zahlreichen Käuferpersönlichkeiten interessiert, auch außerhalb des Geschäfts, um diese richtig anzusprechen.

Content Marketing … richtig gemacht!

Unternehmen die versuchen auf gut Glück oder mit hohen Marketingbudgets diese Lücke zu schließen sind eindeutig auf dem Holzweg. Da nutzen auch keine coolen Schlagworte wie Content Marketing und Marketing Automation, da diese zwangsläufig am Ziel vorbeischießen.

Mehr Kunden zu gewinnen ist keine Frage von Glück oder der Höhe des Marketingbudgets.

Die Pflicht ist es Käuferprofile zu definieren und die Kür ist es Content Marketing und Marketing Automation umzusetzen und nicht umgekehrt.

Solange die Pflicht nicht in trockenen Tüchern ist, braucht sich auch niemand Gedanken über die Kür zu machen.

Lesen Sie auch: Shit in, Shit out

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Networking oder Kontakte sammeln bei Xing!?

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Networking – Xing ist ein Soziales Netzwerk für Geschäft, Job und Karriere und hat über 6 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum und ca. 13 Millionen Mitglieder weltweit.

Jedoch stellt sich mir immer öfter die Frage nach der Nachhaltigkeit von Xing?

Warum?

Beispiel: Kontakte die zum eigenen Netzwerk hinzukommen sind teilweise recht wenig kommunikativ.

Networking, wie …?

Wie stellt sich das dar? Wenn Sie jemanden Geburtstagsgrüße senden und darauf kein Feedback erhalten. Oder wenn Sie Ihrem Xing Kontakt einen Weblink mit für ihn möglicherweise interessanten Informationen per Xing Nachricht zukommen lassen, auch hier gibt es selten Feedback.

Zu den Regeln des guten Benehmens gehört es auf Briefe zu antworten, auch wenn diese mittlerweile digital als E-Mail in einem virtuellen Postkasten landen!

Um nachhaltig von Social Media zu profitieren, sollte man sich als interessante und wiedererkennbare Quelle online positionieren. Das funktioniert aber nur dann wenn man kommuniziert.

Auf Nachrichten oder Anfragen aus dem eigenen Netzwerk nicht zu reagieren, ist schlichtweg unhöflich!

Manchmal habe ich auch den Eindruck dass einige bei Xing den Netzwerkgedanken missverstanden haben. Warum? Weil Sie davon ausgehen das es GANZ WICHTIG ist viele Kontakte zu horten!

Was nützen viele Kontakte, wenn es nicht die richtigen sind? Genau, GARNICHTS!

Interessant ist auch das die „CCs“ (Contact Colector), so nenne ich sie, auch diejenige sind wo im Verhältnis zur Kontakteanzahl auch die wenigsten Aktivitäten stattfinden.

Was wollen diese CCs mit Tausenden Kontakten, wenn sie noch nicht einmal in der Lage sind ein bis zweimal im Monat Neuigkeiten zu verbreiten, ein Status Update zu senden oder direkte Nachrichten über Xing zu beantworten, oder ganz einfach ihrem Netzwerk einen Nutzen – Value ad anbieten?

Networking, das Geheimniss …

Das Geheimniss um von Sozialen Netzwerken wie Xing zu profitieren ist es, sich als glaubwürdige und kompetente Quelle zu etablieren, indem man seinem Netzwerk einen Mehrwert – Value ad bietet. Das schafft man jedoch nicht indem man die Basics wie das beantworten von Nachrichten unterlässt.

5 einfache Punkte um sich in Social Media als glaubwürdige und kompetente Quelle zu etablieren:

1. Sie müssen geben bevor Sie nehmen können. Veröffentlichen Sie interessante und wiedererkennbare Inhalte und teilen Sie diese mit Ihrem Netzwerk
2. Sie sollten die Kommunikation aufrecht erhalten. Antworten Sie zeitnah auf Fragen
3. Interaktion mit Ihren Kontakten. Kommentieren Sie Informationen die von Ihren Netzwerk Kontakten veröffentlicht werden
4. Zielgerichtete Kontakte einladen. Bauen Sie sich ein Netzwerk aus Kontakten auf die an dem interessiert sind was Sie zu sagen haben
5. Weniger ist mehr. Klasse statt Masse

Nur so können Sie sich abheben und langfristig von Ihrem Netzwerk profitieren.

Wie sind Ihre Erfahrungen bei Xing? Ich freue mich auf Ihren Kommentar unten im Kommentarfeld.

Hier ein 7minütiger Überblick

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Facebook Fans gekauft oder professionell echte Fans gewinnen?

gekaufte facebook fans, facebook fans kaufen, social media marketing, Marketingkosten senken, Content marketing agentur, inbound marketing agentur, mehr kunden gewinnen social mediaFacebook  – In den letzten Tagen geisterte das Thema Fan Kauf auf Facebook durch die Presse.

Unternehmen und Politiker scheinen sich des Facebook Fan Kaufs zu bedienen in der Hoffnung das ihnen das mehr Gewicht und Glaubwürdigkeit verleiht.

Jedoch passiert hier genau das Gegenteil. Der sicherste Weg seine Glaubwürdigkeit in Social Media nicht zu verbessern ist es einen falschen Eindruck zu erwecken.

Facebook Fans …

Es ist verständlich und liegt in der Natur des Menschen, den einfacheren Weg gehen zu wollen. Jedoch ist der einfachere Weg nicht immer der Richtige.

Der richtige Weg ist aufwendig und bedarf Wissen und viel Arbeit und das scheinen Unternehmen und Politiker zu scheuen und kaufen deswegen wertlose Fans für Facebook.

Halten wir uns einmal vor Augen was es bedeutet wenn andere Facebook Nutzer eine Firmen Page oder Politiker Page Liken.

Das bedeutet dass diese Fans diese Seite mögen, weil sie Ihnen in irgendeiner Form einen Mehrwert anbietet.

Statistiken sagen aus, dass jeder Facebook Fan für Unternehmen bis zu USD 2.00 p.A. an Umsatz Wert ist. Jedoch gilt das nur für „echte“ und nicht für gekaufte Fans.

Im wahren Leben und in Social Media ist Klasse wertvoller statt Masse. 70% Fans aus Vietnam für ein mittelständisches nur in Deutschland operierendes Unternehmen sind meiner Meinung nach sinnlos, da diese „gekauften“ Fans mit größter Wahrscheinlichkeit nie die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens in Anspruch nehmen oder zu sogenannten „Brand Advokaten“ werden!

Facebook Fans …

Für alle die es noch immer nicht Verstanden haben: Social Media ist ein Kommunikationskanal. Erst Recht in Social Media sollten Unternehmen und Politiker ehrlich und authentisch kommunizieren, denn hier haben Lügen noch kürzere Beine.

Um gezielte und Umsatzrelevante Facebook Fans, Twitter Followers und Xing Kontakte zu gewinnen, ist es Notwendig zu wissen wer überhaupt mein Zielkäufer ist. Jedoch machen sich nur wenige Unternehmen / Politiker hier die Mühe aussagekräftige Käufer / Wähler Profile zu erstellen, weil zu aufwendig, weil weiß nicht wie, etc.…

Unternehmen / Politiker engagieren einfach Selbsternannte Social Media Profis, die wie man sieht mehr Schaden anrichten als sie Nutzen bringen. Das kommt meist daher das Auftraggeber hier die „Speisekarte“ von rechts nach links lesen.

Wenn sich Unternehmen / Politiker mehr Mühe geben würden, den richtigen und vor allem nachweislich qualifizierten Marketinganbieter rauszusuchen, dann wären ihre Ergebnisse auch entsprechend erfolgsorientiert und positiv.

Stattdessen wird hier am falschen Ende gespart, was sich wie man sieht, früher oder Später grausam rächt!

Es gibt weltweit verhältnismäßig wenige nachweislich qualifizierte Unternehmen die ergebnisorientierte, standardisierte und messbare Marketingdienstleistungen anbieten. Darunter fallen ohne Ausnahme alle Inbound Marketing Agenturen und zertifizierten Hubspot Partner.

Lassen Sie sich nicht weiter von selbsternannten Social Media Profis blenden!

Recherchieren Sie selber bei Google. Geben Sie den Firmennamen und den Vor und Nachnamen des Anbieters ein und sehen Sie was von Google über diese „Profis“ gefunden wird. Wenn Ihnen ein Unternehmen anbietet Sie online bekannter und auffindbarer zu machen und ist selbst schwer zu finden, dann lassen Sie von diesen die Finger. So einfach ist das!

Jedoch kosten Profis Geld, das bedeutet dass eine professionelle Dienstleistung auch eines Budgets bedarf, um dieses langfristig (6 Monate+) umzusetzen. Um greifbare und messbare Ergebnisse zu produzieren bedarf es Zeit und eines monatlichen Mindestbudgets von €2000+.

Wer Ihnen etwas zum „Sparpreis“ mit schnellen Ergebnissen in Aussicht stellt, weiß nicht wovon er spricht, deshalb sollten Sie die Finger davon lassen!

Ich freue mich auf Ihre Kommentare hier unten im Kommentarfeld.

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„Social Media“ ist kein ganzheitlicher Ansatz um Kunden zu gewinnen!

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Social Media – Um erfolgreich online von Kunden gefunden zu werden wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, ist nur ein ganzheitlicher Ansatz von Erfolg gekrönt.

Das Kundenverhalten hat sich dramatisch verändert. Wir erfahren einen sogenannten Customer Centric Market in dem der Kunde die Kontrolle übernommen hat, in B2C und auch in B2B.

Der Kunde entscheidet wann, wo und mit welcher Message er angesprochen werden will. Unternehmen die ihre Zielgruppe dort abholen wo diese steht, mit dieser dort kommunizieren wo sich diese aufhält, haben die Nase vorn.

Unternehmen die online von ihren zukünftigen Kunden gefunden werden wollen, um dadurch mehr Umsatz zu erzielen sollten strategisch vorgehen.

Ein ganzheitlicher und vor allem Messbarer Ansatz ist die „risikofreie“ Inbound Marketing Strategie.

Nur Social Media?

Inbound Marketing beinhaltet: Das erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media Marketing, Lead Generierung, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

Unternehmen die ernsthaft und professional Inbound Marketing umsetzen können folgende Ergebnisse erreichen:

  • A. Sie erreichen bis zu 62 % geringeren Cost per Lead
  • B. Heben sich eindeutig von ihren Mitbewerbern ab
  • C. Generieren einen massiven Umfang an qualifizierten Leads
  • D. Erreichen eine bis zu 55% höhere Lead Konversion Rate
  • E. Gewinnen mehr Kunden und steigern Ihre Umsätze

Mit Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Unternehmen profitieren risikofrei von der Umsetzung dieser Strategie, da alle Maßnahmen langfristig nachwirken und immer mehr interessierte zu ihren Angeboten ziehen. Somit ist die Inbound Marketing eine real Existierende Investition in die Zukunft des Unternehmens.

Hier ein 7minütiger Überblick

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Was ist Social Networking? … das was bei Xing manchmal läuft ist es nicht

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Social Networking – Wie viele im Business in Deutschland habe auch ich ein Xing Profil. Xing ist ein interessantes Werkzeug wenn es darum geht explizit Geschäftskontakte zu machen und um das eigene Businessnetzwerk zu erweitern.

Wie andere Netzwerke bietet es auch die Möglichkeiten in Foren mitzudiskutieren oder digitale und Präsenzevents durchzuführen. Das ist alles ganz toll und es gibt daran auch nichts auszusetzen.

Dennoch habe ich manchmal das Gefühl, das so manch einer oder eine bei Xing, den Netzwerkgedanken nicht richtig verstanden hat.

Social Networking, der Netzwerkgedanke … !

Netzwerke sind keine Einbahnstraße, wo viele geben und wenige immer nur nehmen ohne im Rahmen des Netzwerkgedankens auch einen Mehrwert für ihr Netzwerk anzubieten.

Ein Beispiel: Die immer aufkommenden Anfragen eine Seite bei Xing zu teilen. Das ist OK sein Netzwerk zu bitten die eigene Seite hier zu teilen. Daran gibt es nichts auszusetzen. Nur sollte es selbstverständlich sein, ohne das es vorher oder nachher angesprochen werden muss, diesen Gefallen auch zu erwidern. Genau hier funktioniert Networking dann nicht mehr so gut, wenn der eine nur nimmt und selbst nicht darauf kommt etwas zurückzugeben.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht beim Social Networking nicht darum zu schauen „was ist für mich“ drin? Wenn Sie etwas teilen wollen dann tun Sie es einfach ohne darüber nachzudenken ob Ihre freundliche Geste erwidert wird. Nur Verlierer fragen zuerst „was ist für mich drin“?

Es geht um die speziellen Anfragen und Aufrufe.

Also ich musste feststellen, das diejenige die sehr großzügig mit Aufrufen sind, im Umkehrschluss geizig damit umgehen sich zu revanchieren.

Was sollten Sie in so einen Fall unternehmen?

Nichts! Ja, genau gar nichts! Wenn Sie feststellen dass Sie solche Kontakte haben, die nicht bereit sind den Gefallen zu erwidern, dann tun Sie nichts mehr für diese. Teilen Sie ihre Nachrichten nicht mehr und reagieren Sie auch nicht auf ihre persönlichen Aufrufe (E-Mail / Xing Nachricht).

Oh, Sie denken, diese werden es merken und sich bessern. Nein, da muss ich Sie enttäuschen, werden sie nicht! Vergessen Sie diese einfach! Die merken nix. Dafür gibt es viele Gründe, einer davon ist das sie den Netzwerk Gedanken falsch interpretieren, ein weiterer könnte sein dass sie ihre Maßnahmen nicht messen.

Nein, schicken Sie denen auch keine Nachricht, wie unpassend Sie ihre Einstellung auch finden. Halten Sie sich bedeckt und arbeiten Sie mit denen weiter die verstanden haben, dass man alleine nicht erfolgreich sein kann.

Hier ein 7minütiger Überblick

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Warum Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von Content Marketing funktioniert

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Suchmaschinenoptimierung – Suchmaschinen sind es, die dafür sorgen das Webseiten gefunden werden. Wenn auch Sie Ihre Webpräsenz, mit einem ganzheitlichen Marketinggedanken aufbauen, dann werden Sie auch besser und öfter gefunden als Ihr Mitbewerber.

Indem Sie interessante Inhalte im Netz veröffentlichen, verbessern Sie auch damit Ihre Chancen von Ihren zukünftigen Kunden, dann gefunden zu werden wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Sie anzubieten haben.

Das Erstellen von Content in diesem Fall einem Corporate Blog vergrößert die Reichweite eines Unternehmens, verbessert die Glaubwürdigkeit und hilft dabei die Unternehmenseigene Marke stetig auszubauen.

Corporate Blog + Content Marketing = Suchmaschinenoptimierung

Optimal lässt sich Content Marketing mit einem Corporate Blog umsetzen. Hier können Autoren aus dem Unternehmen und den verschiedenen Abteilungen Inhalte Verfassen die für aktuelle und zukünftige Kunden hilfreich sind. Diese werden dann im Corporate Blog veröffentlicht und in Social Media geteilt.

Um durch Blogging online Aufmerksamkeit zu erregen, sollten Unternehmen authentisch und human mit ihren Zielgruppen Kommunizieren. Das verstärkt den Erfolg des Corporate Blogs.

Als Beispiel: Suchmaschinen wie Bing erfassen Inhalte aus Facebook. Somit können bei Suchanfragen auf Bing Ergebnisse aus Facebook auftauchen, was zusätzliche Besucher zu der Webseite und deren Angeboten leitet.

Je mehr Interessenten online in der Lage sind Ihre veröffentlichten Inhalte finden, desto mehr qualifizierte Leads – Verkaufschancen können Sie dadurch generieren.

Je mehr Artikel veröffentlicht werden, desto mehr Außenposten des Unternehmens können online von Interessenten gefunden werden.

Es gibt einen Nachgewiesenen Zusammenhang, zwischen der Anzahl der veröffentlichten Inhalte eines Blogs, dem Webseiten Traffic und den generierten Verkaufschancen (Leads).

Suchmaschinenoptimierung

Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media und Blogs bevorzugt und geben diese auch in ihren Suchergebnissen aus. Somit sind die Chancen gut das Sie Interessierte zukünftige Kunden zu Ihrem Blog und nachfolgend zu Ihren Angeboten ziehen die vorher noch nie etwas von Ihnen gehört haben.

Unternehmen die Content Marketing im Rahmen der ganzheitlichen ernsthaft umsetzen, sind in der Lage ihren Umsatz um bis zu 40% zu verbessern.

Vorteile eines Corporate Blogs: Unternehmen die Bloggen…

1. haben bis zu 55% mehr Traffic auf ihren Webseiten
2. erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten
3. haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen
4. generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads

Infographic: The Anatomy Of Content Marketing

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Hier ein 7minütiger Überblick

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Ein wenig Social Media und interessante Ergebnisse

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Social MediaUnternehmer fragen sich verstärkt in wie weit Social Media Marketing für Ihr Unternehmen funktionieren kann und teste das indem Sie zuallererst auf Plattformen wie Xing beginnen.

Dort versuchen Sie ein Netzwerk aufzubauen indem Sie ihnen bekannte Geschäftspartner oder Freunde einladen. Durch diese Kontakte werden sie dann auch auf Gruppen in Xing aufmerksam gemacht und beginnen im Idealfall damit sich an den Diskussionen zu beteiligen.

Doch was dann? Sich an Diskussionen in Netzwerkforen zu beteiligen ist mit Sicherheit ein guter Schritt doch wie geht es dann weiter? Wie können Sie potenzielle Kunden zu Ihren Angeboten ziehen? Einfach ein Angebot bei Xing posten? Na das mit Sicherheit nicht.

Netzwerk Kontakte mit Angeboten zu spammen, na das auch nicht.

Social Media … und Corporate Blog

Ein guter Weg um interessierte Kontakte aus den Netzwerken zu Ihren Angeboten zu leiten ist es weitere interessante und hilfreiche Inhalte auf Ihren Webseiten, in Form eines Corporate Blog zu veröffentlichen.

So positionieren sich Unternehmen auf intelligente Weise als vertrauenswürdige und kompetente Quelle und ziehen somit immer mehr interessierte potenzielle Kunden zu ihren Angeboten.

Je mehr Blogartikel Sie veröffentlichen desto besser werden Sie online in den Suchmaschinen gefunden. Es gibt nachgewiesenermaßen einen Zusammenhang zwischen veröffentlichtem Content, qualifizierten Besuchern und Umsatz.

Social Media …

Jedoch reicht es leider hier auch nicht nur fleißig zu bloggen. Um aus dem bloggen und Social Media profitablen Nutzen zu ziehen sollte diese Aktivitäten innerhalb eines ganzheitlich ausgelegten strategischen Plans umgesetzt werden.

Der Name der Strategie die alle notwendigen Aktivitäten sinnvoll bündelt nennt sich Inbound Marketing.

Inbound Marketing beinhaltet: Das erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media Marketing, Lead Generierung, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

Einige Fakten zu Inbound Marketing:

A. Inbound Marketing generierte Leads haben einen bis zu 62% geringeren Cost per Lead
B. Unternehmen die Inbound Marketing umsetzen heben sich dadurch deutlich von ihren Mitbewerbern ab
C. Sie generieren bis zum 24 Fachen mehr an Business Leads online
D. Inbound Marketing generierte Leads heben eine bis zu 55% höhere Lead Konversion Rate
E. Unternehmen die Inbound Marketing umsetzen erhöhen Ihre Umsätze um bis zu 40%

Infographic: Inbound Marketing

Social Media, Inbound Marketing agentur, Inbound Marketing dienst

Hier ein 7minütiger Überblick

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Wie der Handel durch mobiles Marketing und Social Media profitieren kann

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Mobiles Marketing – Immer mehr Menschen nutzen Social Media, Bewertungsportale, Smart Phones und Tablet PCs um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren bevor sie eine Kaufentscheidung treffen.

Mobile Endgeräte sind weltweit im Einsatz und neuste Daten zeigen ca. 260 Millionen Endgeräte im Umlauf sind und diese Zahl soll bis 2014 auf über eine Milliarde steigen.

Mit der steigenden Nachfrage steigt auch die Abhängigkeit von Unternehmen an mobile Geräten und Apps. Populäre Webdienste wie Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter, Yelp, Foursquare, Groupon und andere nutzen mobile Apps um die Kommunikation und Interaktion ihrer Nutzer am Laufen zu halten.

Mobiles Marketing, damit werden Sie gefunden!

Wenn Nutzer mit ihrem Mobil Geräten beschäftigt sind, dann gehen sie nicht extra auf den Webbrowser um Google aufzurufen um ein Restaurant oder ein Einzelhandelsgeschäft zu finden.

Stattdessen schauen Sie auf ihre mobilen Apps von Qype, Foursquare, Yelp, Gowalla, Facebook, Twitter, LinkedIn und anderen Anbietern, denn diese geben ihnen die benötigte Information sofort ohne umständliche Suche. Dazu erhalten sie noch durch Ihre Apps Infos wo sie die besten Plätze und Geschäfte finden.

Aktuelle Daten von symphonyteleca.com zeigen das Kunden das Internet und mobile Infos vermehrt in ihren Kaufprozess einbeziehen: 59 Prozent der zukünftigen Kunden informieren sich über Bewertungsportale, 26 Prozent bei Foren und ca. 13 Prozent auf den Facebook Pages der Unternehmen.

Handelsunternehmen wie Wal-Mart und Starbucks beweisen tagtäglich, dass sich über soziale Netzwerke enorme Reichweiten erzielen lassen. Mit ihren massiven Präsenzen und ihren hohen Fan- und Followers Zahlen die in die Millionen gehen, sind sie in der Lage Informationen so zu verteilen das sie in kürzester Zeit sehr viele Kunden erreichen können.

Es wird geschätzt das z.Bsp. jeder Facebook Fan einen Gegenwert von USD 2,00+ p.A. gerechnet in Umsatz darstellt.

Mobiles Marketing eine zusätzliche Chance für Sie!

Der Trend zeigt, dass das Suchaufkommen für Produkte und Dienstleistungen sich stark von Suchmaschinen auf mobile Endgeräte und Apps verlagert. So kann der Handel am besten mobil gefunden werden, wenn er in Social Media und Lokation Based Services aktiv sind.

Hier ist eine Großartige Gelegenheit für den Handel mit seinen zukünftigen Kunden in Kontakt zu kommen um eine Beziehung aufzubauen bevor es um ein Geschäft geht. Der Handel sollte mobile Webpräsenzen etablieren und seine mobile Kommunikation optimieren, damit Kunden leichter zu ihm finden.

Infographic: The Meaning of LIKE

Was bedeutet das für den Handel?

Für den handle heißt das, sich vermehrt in Social Media zu engagieren die aktuell populär sind und Mobile Apps im Angebot zu haben. Das ist der Weg um die Aufmerksamkeit zukünftiger Kunden zu gewinnen und diese langfristig auch zu behalten.

Marketing Tipp für den Handel um von diesem stetig steigenden Trends zu profitieren.

1. Optimieren Sie Ihre Webseite damit diese auch für mobile Geräte zugänglich ist
2. Beginnen Sie Mobilnummern Ihrer Kunden und Interessente zu sammeln, damit Sie Ihr personalisiertes SMS Marketing beginnen können
3. Passen Sie Ihre E-Marketing so an, das Ihre Mails auch von mobile Geräten aus gelesen werden können
4. Bauen Sie Ihre digitalen Außenposten auf, beteiligen Sie sich in Social Media, Location Based Services und Bewertungsportalen
5. Entwickeln Sie Ihre eigene mobile App um mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu bleiben

Mit den obigen Aktivitäten können Sie Ihre Präsenz in Social Media, Bewertungsportalen und auf mobilen Geräten signifikant verbessern und so mehr zukünftige Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen.

Inbound Marketing fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing Methode, Mehr Kunden Inbound Marketing Agentur

Hier ein 7minütiger Überblick

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Verbessern Sie Ihre Kundenzufriedenheit durch Content Marketing

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Content Marketing – Webbasierender Content – Inhalte haben sich zu einem optimalen Werkzeug für den Einsatz zu Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität entwickelt.

Zukünftige und aktuelle Kunden sind immer auf der Suche nach neuen Angeboten, Informationen und Hilfen wenn es um Produkte und Dienstleistungen geht und ihre erste Anlaufstelle sind die Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing.

Die Suchmaschinen sind es die dafür sorgen das Webseiten gefunden werden. Wenn auch Sie Ihre Webpräsenz, mit einem ganzheitlichen Marketinggedanken aufbauen, dann werden Sie auch besser und öfter gefunden als Ihr Mitbewerber.

Dabei spielt es keine Rolle ob Sie sich im B2C oder im B2B bewegen. Auch Geschäftskunden recherchieren online nach Produkten und Dienstleistungen.

Content Marketing, das Warum!

Indem Sie interessante Inhalte im Netz veröffentlichen, verbessern Sie auch damit Ihre Chancen von Ihren zukünftigen Kunden, dann gefunden zu werden wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Sie anzubieten haben.

Jeder von Ihnen online veröffentlichte Content wird zu einem wichtigen digitalen Außenposten Ihres Unternehmens.

Jeder neu geschaffene digitale Außenposten wird zu einem Magnet für neue Kunden. Desweiteren sind hilfreiche Inhalte ein authentisches mittel um aktuellen Kunden Hilfestellung zu geben und um neu Produkte zu avisieren.

Content Marketing, das Wie!

Optimal lässt sich Content Marketing mit einem Corporate Blog umsetzen. Hier können Autoren aus dem Unternehmen und den verschiedenen Abteilungen Inhalte Verfassen die für aktuelle und zukünftige Kunden hilfreich sind. Diese werden dann im Corporate Blog veröffentlicht und in Social Media geteilt.

Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media und Blogs bevorzugt und geben diese auch in ihren Suchergebnissen aus. Somit sind die Chancen gut das Sie Interessierte zukünftige Kunden zu Ihrem Blog und nachfolgend zu Ihren Angeboten ziehen die vorher noch nie etwas von Ihnen gehört haben.

Hier einige Vorteile eines Corporate Blogs: Unternehmen die Bloggen

1. haben bis zu 55% mehr Traffic auf ihren Webseiten
2. erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten
3. haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen
4. generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads

Unternehmen die Content Marketing ernsthaft umsetzen, sind in der Lage ihren Umsatz um bis zu 40% zu verbessern.

Inbound Marketing fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing Methode, Mehr Kunden Inbound Marketing Agentur

Hier ein 7minütiger Überblick

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Social Media, Produktivitätskiller oder Chance?

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Social Media, Produktivitätskiller!?Ob die Nutzung von Social Media durch Mitarbeiter die Produktivität in Unternehmen verschlechtert ist ein interessanter Streitpunkt. Einige Studien sagen ja und andere sagen nein. Jedoch haben beide auf ihre Art Recht.

Was tun wenn Mitarbeiter Social Media am Firmen PC nutzen wollen, verbieten?

Das ist mit Sicherheit nicht besonders effektiv, da immer mehr Menschen über Smartphone verfügen und mit diesen bei Xing, Facebook und Twitter unterwegs sind.

Den Mitarbeitern die Nutzung von Social Media in der Mittagspause erlauben? Das ist so als würden Sie das abheben eines klingelnden Telefons nur zu gewissen Zeiten gestatten. Social Media ist ein Kommunikationskanal genauso wie E-Mail und Telefon.

Wenn Sie stattdessen dieses Thema von einem anderen Standpunkt betrachten und zwar, nach dem Motto „Wie könnte ich die Social Media Affinität meiner Mitarbeiter zum Firmenwohl nutzen?“, dann kommen Sie einen entscheidenden Schritt weiter.

Statt sich die Mühe zu machen die Nutzung von Social Media im Unternehmen zu verbieten, das zu kontrollieren und Nachzuvollziehen, sollten Sie davon profitieren.

Social Media, Produktivitätskiller!?

Wie können Sie von der Social Media Nutzung Ihrer Mitarbeiter profitieren?

Zum Beispiel wenn es darum geht neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden. Ihre Mitarbeiter können sehr leicht Job – Vakanzen in Social Media verbreiten und steigern damit Ihre Chancen dass Sie schneller zu den entsprechende Fachkräften kommen. Das ist effektiver als eine Zeitungsannonce und preiswerter als ein Headhunter.

Oder wenn Sie ein neues Produkt auf den Market gebracht haben, dann könnten Ihre Mitarbeiter die Entsprechende Information in ihre Netzwerke einstreuen und so für mehr Aufmerksamkeit für Ihr Produkt und Ihre Marke sorgen, und das gratis!

Sie sehen es kommt darauf an welche Sichtweise Sie haben. Ihr Glas kann halb leer oder halb voll sein. Es liegt bei Ihnen.

Infographic: How to Train Employees to Handle Social Media

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Social Media, Produktivitätskiller!?

Was können Sie jetzt tun um das auch in die Tat umzusetzen?

Zuallererst sollten Sie dafür sorgen das eine Social Media Policy Unternehmensweit ausgerollt wird und alle Mitarbeiter die von Ihrem Arbeitsplatz aus in Social Media unterwegs sein wollen, diese auch Unterschreiben. Das schützt Sie vor unliebsamen Überraschungen, wie z.Bsp. versehentlichen Geheimnisverrat.

Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und machen Sie Ihnen klar, dass Sie ihnen einen massiven Vertrauensvorschuss damit geben und Sie davon ausgehen das dieser Gerechtfertigt wird.

Hier ein 7minütiger Überblick

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Lügen haben kurze Beine oder warum „Fake Bewertungen“ keine Zukunft haben

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Fake Bewertungen Bewertungen, Likes und Kommentare sind zu einer Art Währung zum Aufbau der Glaubwürdigkeit und als Bestätigung der Authentizität. Je mehr Empfehlungen in Form von Kommtare und Likes desto glaubwürdiger ist dann wohl der Anbieter.

Jedoch ist es mit den Bewertungen, Likes und Kommentare wie mit jeder Währung, sie wird gefälscht um Profit daraus zu ziehen.

Immer mehr Unternehmen kaufen Likes und Kommentare mit Geld, Coupons und Promotions um sich online besser darzustellen.

Fake Bewertungen …

Gartner hat festgestellt das die Anzahl der „Fake Bewertungen“ bis 2014 die Zahl der Fälschungen auf bis zu 15 Prozent steigen wird.

Jedoch führt das nicht immer zum Ziel, weil unzureichende Produkte oder Support immer rauskommen und sich dann in Social Media zu einem negativen Effekt dem Sogenannten Shitstorm entwickeln können.

Das Beste was Unternehmen in Social Media tun können ohne sich Sympathien „kaufen“ zu müssen, ist eine offene und freundliche Kommunikation und das verteilen von interessanten Informationen mit denen sie sich als glaubwürdige Quelle positionieren. Das bringt viele Likes, Freund und freundliche Kommentare.

Das alles ohne dafür auch noch Geld in die Hand zu nehmen. Das dauert zwar etwas länger, bringt aber langfristig mehr. Denn Sie wissen ja „Lügen haben kurze Beine“.

Fake Bewertungen

Drei einfache Tipps für Sie:

1. Veröffentlichen Sie interessante und wiedererkennbare Inhalte und bitten Sie Ihre Zielgruppe um Feedback.
2. Animieren Sie Ihre Kunden, Fans und Freund Ihnen ihre Meinung zu sagen und sobald die Diskussion läuft halten Sie diese mit intelligenten und offenen Fragen am Laufen.
3. Wenn Sie einen negativen Kommentar erhalten, bleiben Sie professional und Antworten Sie konstruktiv. Bewegen Sie dann diese Diskussion offline um das Problem mit Ihrem Kunden zu klären.

Infographic: Social Media Commenting

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Social Media Recruiting, der intelligente Weg fähige Mitarbeiter zu Gewinnen

Job Recruiting mit Social Media, Social Media Recruiting, Top Mitarbeiter mit Hilfe von Social MediaSocial Media Recruiting – Intelligent agierende Unternehmen haben erkannt, dass sie Top Mitarbeiter mit Hilfe von Social Media zu ihrem Unternehmen ziehen können, genauso wie sie es mit Neukunden machen!

Sie nutzen die gleichen Kommunikationsmöglichkeiten, wie bei Ihrer Social Media Marketing Neukundengewinnung um ihre Bewerberpipeline zu füllen.

Social Media Recruiting unterscheidet sich in der Vorgehensweise nicht von der Lead Generierung zur Neukundengewinnung.

Erfolgreiche Unternehmen haben weltweit ein Umfeld geschaffen wo Themen wie Kontrollverslust, Datenschutz, Kosten und Nutzen und Zeitaufwand keine Bremse darstellen und vielmehr noch positive und vor allem messbare Ergebnisse liefern.

Das geht jedoch nicht mit einer „Alibi – Social Media Strategie“, nach dem Motto „wir haben ja auch ein Xing, Facebook, LinkedIn oder Twitter Profil“.

Genauso wie die Kundengewinnung mit Hilfe von Social Media, im Rahmen einer ganzheitlichen Strategie (Inbound Marketing) funktioniert, genauso kann auch das mit Social Media Recruiting funktionieren.

Um jedoch messbare und optimierbare Ergebnisse zu produzieren ist es notwendig diese Aktivitäten ganzheitlich umzusetzen. Damit ist gemeint dass alleine Auftritte in Social Media dazu nicht annähernd reichen.

Um potenzielle Kandidaten zum Unternehmen zu ziehen, sollte ein Unternehmen glaubhaft, vertrauenswürdig und authentische auftreten!

Viele Jobkandidaten nutzen Social Media um sich vorab über den potenziellen Arbeitgeber zu informieren bevor sie ihre Bewerbung absenden. Die Informationen die sie dort finden entscheiden immer mehr ob sie sich dort bewerben!

Social Media Recruiting – Glaubhafte, vertrauenswürdige und authentische Unternehmen positionieren sich selbst mit diesen notwendigen Attributen, um mit ihrer Zielgruppe, den potenziellen neuen Mitarbeitern zu kommunizieren.

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Marketing Tipp: Durch richtig umgesetztes Social Media Recruiting können Sie die Qualität Ihrer Bewerber erhöhen. Des Weiteren verbessern diese Maßnahmen Ihre Markenwahrnehmung und die Wahrnehmung potenzieller Jobkandidaten. Diese Effekte sind unbezahlbar! Weitere Quellen: Recruiter setzen auf das Web 2.0 

Wenn auch Sie motivierte Mitarbeiter mit Hilfe von Social Recruiting gewinnen wollen, dann würden wir uns freuen von Ihnen zu hören.

Fake Facebook Likes und künstliche Twitter Followers, was soll das?

social media marketing roiIm Social Web scheint unter in Social Media aktiven Unternehmen ein Wettbewerb ausgebrochen zu sein wer die meisten Facebook Likes, Twitter Followers, Xing Kontakte, etc. aufweisen kann.

Jedoch ist Masse nicht gleich Klasse! Im Social Web kommt es nicht darauf an nur viele Kontakte zu haben sondern vielmehr, die richtigen Kontakte.

Selbsternannte Social Media Profis werben damit Ihnen viele Kontakte, Likes und Followers in kürzester Zeit zu beschaffen. Jedoch stellt sich hier die Frage welchen geschäftlichen Wert diese Masse hat?

Um ein interessantes und nützliches Netzwerk aufzubauen braucht es Zeit. Diese Zeit ist abhängig von der Branche und der Zielsetzung des Unternehmens.

Nur Zielgerichtete Kontakte bringen langfristig den heiß ersehnten Social Media ROI.

Wie können Unternehmen viele qualitativ gute Kontakte in ihre Social Media Kanäle locken? Das geht ganz einfach! Liken Sie zum Beispiel die Seiten Ihrer Mitbewerber, veröffentlichen Sie interessante Informationen auf der Facebook Pinnwand (Vermeiden Sie Selbstmarketing) indem Sie intelligente Kommentare auf Fragen hinterlassen.

Laden Sie die Teilnehmer dieser Facebook Business Page zu Ihrem persönlichen Profil ein und im Zweiten Schritt können Sie diese zu Ihrer Facebook Business Page einladen! Das gleiche sollten Sie dann mit den Freunden Ihrer Freunde wiederholen usw.

So bauen Sie schrittweise ein interessantes und vor allem interessiertes Netzwerk auf. Das das nicht innerhalb von einem Monat geht, sollte an dieser Stelle jedem intelligenten Menschen einleuchten.

Diese Vorgehensweise können Sie für jedes Netzwerk anwenden und sehen wie die Reichweite Ihrer Marke langsam aber sicher wächst und Ihnen immer mehr interessierte Leads bringt die Ihre Verkaufsteam ansprechen kann. So kommen Sie auf intelligent Art und Weise Ihrem Social Media ROI Tag für näher.

Noch besser lässt sich Ihr Social Media ROI messen wenn Sie Ihre Social Media Kanäle mit dedizierten Landing Pages ausstatten, so sehen Sie ganz genau wer aus welchem Netzwerk aufgrund welcher Aktion / Kampagne bei Ihnen landet und können so den Werdegang vom Lead zum zahlenden Kunden nachvollziehen.

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