Customer Journey Mapping: Den Weg zum loyalen Kunden verstehen

Wenn ich auf meine drei Jahrzehnte im Vertrieb  und Marketing zurückblicke, wird eines deutlich: Erfolg entsteht nicht zufällig. Es ist das Ergebnis einer gezielten Strategie, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Besonders in einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt, reicht es nicht mehr aus, nur Produkte anzubieten. Es geht darum, den Weg des Kunden zu verstehen – von der ersten Berührung bis hin zur langfristigen Loyalität.

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In meiner langjährigen Praxis habe ich gelernt: Wer die Customer Journey kennt? Der kann gezielt Einfluss nehmen. Das Mapping dieser Reise ist kein bloßes Werkzeug für Analysten oder Marketer. Es ist eine strategische Notwendigkeit, um Zielgerichtet mehr Kunden zu gewinnen  und den Umsatz nachhaltig zu steigern. Denn nur wer weiß, was den Kunden bewegt, kann ihn auch wirklich abholen.

Hier teile ich meine Erfahrungen  und Erkenntnisse darüber, warum Customer Journey Mapping heute für jedes Unternehmen unverzichtbar ist. Dabei gilt: Wenn Sie weiter auf den ausgetrampelten Wegen bleiben? Dann werden Sie kaum Ihre Ziele erreichen. Es ist äußerst wichtig, neue Wege zu gehen – Wege, die auf echten Einblicken basieren  und langfristig wirken.

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1. Warum Customer Journey Mapping?

Der erste Schritt besteht darin, zu verstehen, warum diese Methode so entscheidend ist. Für mich persönlich ist es äußerst hilfreich, sich vor Augen zu führen: Der Kunde durchläuft eine Vielzahl von Berührungspunkten mit Ihrer Marke. Diese sind nicht immer linear oder vorhersehbar.

Viele Unternehmen glauben noch immer, dass sie ihre Zielgruppe kennen. Doch in der Realität zeigt sich: Die Welt von Konsumenten  und B2B-Kunden ist vielschichtig. Sie suchen nach Lösungen, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.  und genau hier setzt das Customer Journey Mapping an.

Es hilft dabei, die einzelnen Phasen der Reise zu identifizieren – vom ersten Kontakt bis hin zur Loyalität. So können Sie gezielt Maßnahmen entwickeln, um jeden Schritt optimal zu begleiten.

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2. Die Phasen der Customer Journey

In der Praxis habe ich festgestellt: Eine typische Customer Journey lässt sich in mehrere Phasen unterteilen:

Bewusstseinsphase: Der Kunde erkennt ein Problem oder Bedürfnis.

Informationsphase: Er sucht nach Lösungen  und vergleicht Angebote.

Entscheidungsphase: Er trifft eine Auswahl.

Kaufphase: Der Kunde tätigt die Transaktion.

Nachkaufphase: Er bewertet das Produkt oder die Dienstleistung.

Loyalitätsphase: Der Kunde wird wiederkehrend Käufer oder Markenbotschafter.

Jede Phase erfordert eine andere Ansprache  und Maßnahmen. Für ein mittelständisches Unternehmen bedeutet das: Nicht nur auf Verkaufszahlen zu schauen, sondern auch auf die Qualität der Interaktionen in jeder Phase.

Mein Tipp: Entwickeln Sie eine klare Übersicht, um alle Touchpoints akribisch zu erfassen. Nur so lassen sich Schwachstellen erkennen  und gezielt verbessern.

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3. Die Bedeutung der Empathie

Wenn es darum geht, den Weg des Kunden nachzuvollziehen, ist Empathie das Zauberwort. Für mich persönlich ist es äußerst wichtig, sich in die Lage des Kunden hineinzuversetzen. Nur so können Sie authentisch nachvollziehen, was ihn bewegt.

Ein Beispiel: Bei einem Projekt im B2B-Bereich haben wir festgestellt, dass viele Entscheider erst nach mehreren Kontaktpunkten Vertrauen aufbauen. Das bedeutet, Ihre Botschaften müssen konsequent sein und auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt.

Hier gilt: Es ist ratsam, jeden Touchpoint sorgfältig zu analysieren und sicherzustellen, dass Ihre Kommunikation stets relevant bleibt.

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4. Daten sammeln & analysieren

Ohne Daten läuft nichts! Für einen nachhaltigen Erfolg im Customer Journey Mapping ist es äußerst notwendig, akribisch relevante Informationen zusammenzutragen. Das umfasst sowohl quantitative Daten (z.B., Klickzahlen, Conversion-Raten) als auch qualitative Insights (z.B., Kundenfeedback).

In meiner Erfahrung zeigt sich: Je besser Sie Ihre Daten kennen und je gezielter Sie sie analysieren, desto klarer wird das Bild vom tatsächlichen Verhalten Ihrer Kunden.

Mein Rat: Nutzen Sie moderne Tools  und Plattformen und setzen Sie auf kontinuierliche Analyse. Nur so können Sie Ihre Maßnahmen dynamisch anpassen.

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5. Touchpoints identifizieren & optimieren

Jeder Kontaktpunkt zwischen Kunde  und Unternehmen trägt dazu bei, ob die Reise positiv verläuft oder ins Stocken gerät. Für mich persönlich ist es äußerst hilfreich, jeden Touchpoint akribisch zu dokumentieren.

Das können Website-Besuche sein, Social Media Interaktionen, E-Mail-Kommunikation oder persönliche Gespräche im Ladenlokal.

Mein Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig und optimieren Sie diese Berührungspunkte. Denn nur so schaffen Sie ein konsistentes Erlebnis – unabhängig vom Kanal oder Zeitpunkt.

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6. Personalisierung & Relevanz

Wer seine Kunden wirklich binden will, muss personalisierte Inhalte liefern. Das bedeutet, Botschaften maßgeschneidert auf individuelle Bedürfnisse zuzuschneiden.

Bei einem Projekt im Bereich E-Commerce haben wir beispielsweise durch gezielte Segmentierung erreicht, dass Angebote viel relevanter wirkten – was wiederum die Conversion-Rate deutlich steigerte.

Hier gilt: Es ist äußerst vorteilhaft, Ihre Kommunikation kontinuierlich anzupassen und stets auf den jeweiligen Kontext abzustimmen.

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7. Kontinuierliche Verbesserung

Customer Journey Mapping ist kein einmaliges Projekt! Für mich persönlich bedeutet das, es ist ein fortlaufender Prozess. Die Welt von Konsumenten verändert sich ständig; daher müssen auch Ihre Strategien flexibel bleiben.

Nur wer bereit ist, regelmäßig Feedback einzuholen und seine Maßnahmen anzupassen , kann langfristig erfolgreich sein.

Mein persönliches Fazit: Kontinuierliche Weiterentwicklung schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile – denn wer seine Kunden versteht? Der kann sie auch dauerhaft begeistern.

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8. Mitarbeiter einbinden & Schulungen durchführen

Der beste Plan nützt wenig ohne engagierte Mitarbeiter! Für mich persönlich ist es äußerst wichtig, alle Beteiligten in den Prozess einzubinden.

Schulungen helfen dabei, das Verständnis für die Customer Journey zu vertiefen. So wird jeder im Team zum Botschafter Ihrer Marke – vom Vertrieb bis zum Kundenservice.

Hier gilt: Investieren Sie in Ihr Team! Denn nur gemeinsam können Sie eine Kundenorientierte Kultur etablieren.

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9. Technologie & Automatisierung nutzen

In einer Welt voller Daten  und digitaler Kanäle sind moderne Technologien unverzichtbar! Automatisierungstools erleichtern nicht nur die Analyse, sondern auch die Umsetzung personalisierter Maßnahmen.

Für einen mittelständischen Anbieter im Dienstleistungsbereich haben wir beispielsweise CRM-Systeme integriert. Das hat geholfen, Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig bessere Kundenerlebnisse zu schaffen.

Mein Tipp: Setzen Sie auf bewährte Systeme und nutzen Sie Automatisierung sinnvoll, um Ressourcen optimal einzusetzen.

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10. Erfolg messen & berichten

Abschließend bleibt festzuhalten: Ohne klare KPIs lässt sich kein Erfolg objektiv beurteilen. Für jede Phase Ihrer Customer Journey sollten messbare Ziele definiert werden – etwa Zufriedenheitswerte, Wiederkaufraten oder Empfehlungsquoten.

In meiner Erfahrung zeigt sich, je transparenter Sie über Ihre Fortschritte berichten, desto motivierter wird Ihr Team sein . Außerdem können Sie so gezielt Optimierungen vornehmen?

Erfolg basiert auf Fakten! Nur wer seine Ergebnisse akribisch verfolgt  und daraus lernt, kann seine Strategien stetig verbessern?

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Fazit:

Wer im heutigen Wettbewerbsumfeld wachsen will? Der braucht mehr als nur gute Produkte oder Dienstleistungen; er braucht ein tiefgehendes Verständnis seiner Kundenreise.

Customer Journey Mapping bietet dafür eine einzigartige Möglichkeit –, Zielgerichtet mehr Kunden anzuziehen  und den Umsatz nachhaltig zu steigern.

Denn letztlich entscheidet das Wissen über den Weg des Kunden darüber, ob er zum loyalen Fan wird oder zur Konkurrenz abwandert.

Wenn Sie bereit sind, diesen Weg aktiv mitzugestalten  und Ihre Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln ? Dann werden Sie feststellen, echte Kundenzufriedenheit entsteht durch echtes Verstehen —  und dieses Verstehen beginnt mit einer klaren Karte Ihrer Customer Journey.

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Mit Customer-Centricity Umsatz machen und sich abheben!

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Customer-Centricity – Heute las ich diese Schlagzeile im Merkur: „Bekannter Versandhändler insolvent: Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft“.

Es geht in diesem Artikel um die Klingel-Gruppe, ein bereits seit einhundert Jahren (seit 1923) bestehendes deutsches Versandhaus.

Beim Lesen des Artikels fielen mir einige interessante Punkte auf und mein Augenmerk fiel auf die möglichen Gründe der Insolvenz der Klingel-Gruppe.

„Traditionsunternehmen Klingel meldete im 100. Jahr der Gründung erstmals Insolvenz an.“

Bereits im Mai 2023 hatte Klingel – im 100. Jahr seit der Gründung – ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angemeldet. Als Gründe nannte das Traditionsunternehmen unter anderem die deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg. Zudem hatten der Klingel-Gruppe im vergangenen Jahr weitere Probleme stark zugesetzt. So seien vor allem die Kosten für die Katalogproduktion, Logistik und den Versand signifikant gestiegen, so das Unternehmen. Allein im Jahr 2022 habe sich der Papierpreis verdoppelt. Hinzu kommen erhebliche Steigerungen bei den Fracht- und Containerpreisen. „

Zu diesem obigen Text fiel mir der Satz eines Insolvenzverwalters ein. Als dieser gefragt wurde, welches der Hauptgrund für Insolvenzen von Unternehmen sei, sagte er ohne zu zögern: MANAGEMENT FEHLER.

Customer-Centricity – Creativity

Ich habe das zum Anlass genommen, um auf der Basis aktueller Standardverfahren eine kurze Analyse der Webseite und Online-Sichtbarkeit von Klingel durchzuführen. Meine Analyse nimmt für sich nicht in Anspruch, das Ei des Kolumbus entdeckt zu haben, noch ist sie allumfassend. Es geht vielmehr um den ersten Eindruck, der sich mir persönlich aufgrund meiner Erfahrungen und Kompetenz aus vierzehn Jahren in diesem Business auf den ersten Blick herauskristallisiert hat.

Zu diesem Zweck habe ich mir den Online-Auftritt genauer angesehen und entdeckt, dass Klingel auf seiner Webseite, die in der heutigen Zeit das Aushängeschild Nummer eins ist, folgende Umsatzunterstützenden Maßnahmen vermissen lässt:

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Klingel (seit 1923) führt als negative Faktoren unter anderem „deutliche Konsumzurückhaltung seit dem Ukraine-Krieg“ an. Dennoch wächst der Online-Sektor besonders seit Corona stetig. Also warum konnte Klingel mit seiner einhundertjährigen Erfahrung im Versandgeschäft nicht davon profitieren, so wie z. B. Amazon Inc. (seit 1994)?

Weitere negative Faktoren waren die „Kosten für die Katalogproduktion“, „Logistik und Versand“. Mit Fokus auf die gestiegenen Kosten der Katalogproduktion war ich neugierig, inwieweit die Klingel-Gruppe für sich digitale Möglichkeiten erschlossen hatte, um diesen Effekt zu kompensieren.

Ich suchte auf der Klingel-Seite vergeblich nach dem aktuellen Katalog, hinterlegt als Flipbook und/oder PDF zum Download. Des Weiteren interessierte es mich, inwieweit ein Unternehmen dieser Größenordnung eine eigene Mobile-App-Strategie im Einsatz hatte. Ich konnte dahingehend keine finden.

Customer-Centricity – Content

Was mich auch interessierte, ist, inwieweit Klingel eine sogenannte Zwei-Wege-Kommunikation mit seinen Kunden pflegt. Eine Zwei-Wege-Kommunikation kann man als Unternehmen sehr einfach durch einen eigenen Corporate-Blog als umsatzunterstützende strategische Maßnahme umsetzen.

Ein Corporate-Blog gibt dem Unternehmen die Gelegenheit, sich bei ihrer Zielgruppe als kompetente, zuverlässige und glaubwürdige Quelle zu etablieren und durch die Kommunikation mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Einen Corporate-Blog konnte ich auf der Webseite von Klingel nicht finden.

Customer-Centricity – Conectivity

Weiter ging es zu den Produkten/Produktseiten. Hier hat mich interessiert, inwieweit die Produkte teilbar sind und ob man diese weiterempfehlen kann, mit einem teilen-Button, z. B. an Facebook-Freunde oder per Whatsapp? Leider wurde ich nicht fündig.

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Ferner war ich gespannt auf mögliche Produktbewertungen (bis zu fünf Sterne etc.) und Kommentare „Customer-generated Content“ zu den einzelnen Produkten, so wie es z. B. Amazon und andere Online-Anbieter machen. Auch hier Fehlanzeige. Beide Gelegeheiten, als Umsatzunterstützende Maßnahmen für sich nutzbar zu machen, hat Klingel leider nicht ergriffen.

Customer-Centricity – TwoWay Communication

Und weiter ging die Reise auf der Klingel-Webseite. Mein nächster Punkt waren mögliche Kommunikationswege der Kunden mit dem Klingel-Vertrieb und Service. Hier habe ich ein besonderes Augenmerk auf die telefonische Hotline gelegt, für Unternehmen im Konsumgüterbereich absolutes Muss und überlebenswichtig! Des Weiteren habe ich nach möglichem Einsatz von Chatbots auf der Klingel-Webseite im Vertrieb und im Service geschaut. Ich fand eine kostenpflichtige Hotline-Nummer und keinen Chatbot.

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Eine kostenpflichtige Hotline-Nummer als Unternehmen im Konsumgüterbereich anzubieten, ist wie zu Ihren Kunden zu sagen: „Ruf mich nicht an, du nervst.“

Die Chatbot-Technologie nicht für sich 24/7 arbeiten zu lassen, um den Umsatz und die Kundenzufriedenheit zu unterstützen, ist ein zusätzliches, vermeidbares Versäumnis der Klingel-Gruppe.

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Weiter geht es zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens. Bei Durchsicht beider Kanäle (Facebook und Instagram) fiel mir auf, dass Klingel hauptsächlich über sich selbst und seine Produkte kommuniziert und nicht über Themen, die ihre Zielgruppe, aktuelle und zukünftige Kunden, interessieren könnten.

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Dazu fiel mir ein passender Satz von David Meerman Scott ein: „Nobody cares about your products (except you).“

Hier mein Fazit:

Betreffend die sichtbaren visuellen Online-Aktivitäten von Klingel hätte es ruhig etwas mehr sein können. Etwas mehr Strategie, etwas mehr Technologie und etwas mehr Customer-Centricity.

P.S. Wenn auch Sie die profitablen Möglichkeiten der Kundengewinnung nutzen wollen, dann legen Sie jetzt den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr und fordern Sie hier Ihr gratis Vorab-Gespräch an!  

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/klingel-gruppe-deutschland-bekannter-versandhändler-insolvent-staatsanwaltschaft-insolvenz-zr-93022979.html

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