Der LinkedIn-Newsletter ist der unterschätzteste B2B-Kanal 2026: Direkt in das Postfach des Entscheiders.

Strategischer Fachartikel | Inbound Marketing | B2B Leadgenerierung | LinkedIn Marketing | GEO-Optimierung

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Der LinkedIn-Newsletter: Warum gerade jetzt eine große Chance für B2B-Unternehmen entsteht

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie veröffentlichen einen fachlich hochwertigen Beitrag auf LinkedIn. Sie haben Zeit investiert, relevante Erkenntnisse zusammengetragen und Ihre Erfahrungen aus der Praxis eingebracht. Der Beitrag erscheint im Feed, erhält einige Likes, vielleicht ein paar Kommentare – und verschwindet nach kurzer Zeit wieder aus der Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Genau hier liegt eines der größten Probleme des klassischen LinkedIn-Marketings: Unternehmen investieren kontinuierlich in Inhalte, sind aber bei ihrer Reichweite stark von der Sichtbarkeit im Algorithmus abhängig.

Was wäre, wenn Sie Ihre wichtigsten Zielkunden nicht jedes Mal aufs Neue erreichen müssten? Was wäre, wenn interessierte Geschäftsführer, Entscheider und potenzielle Kunden aktiv darum bitten würden, regelmäßig von Ihnen zu hören?

Genau das ermöglicht der LinkedIn-Newsletter.

Meine Einschätzung für 2026: Der LinkedIn-Newsletter gehört zu den strategisch interessantesten, aber noch immer unterschätzten Instrumenten im B2B-Inbound-Marketing. Nicht, weil er einen besonders spektakulären Marketingeffekt verspricht, sondern weil er drei entscheidende Faktoren miteinander verbindet:

  • Regelmäßige Sichtbarkeit bei einer selbst gewählten Leserschaft.
  • Direkte Benachrichtigungen über neue Veröffentlichungen, einschließlich E-Mail.
  • Nachhaltiger Vertrauensaufbau durch kontinuierlich relevante Fachinhalte.

Für mittelständische B2B-Unternehmen ist das eine interessante Möglichkeit, sich als kompetenter Ansprechpartner zu positionieren, bevor überhaupt ein konkreter Kaufbedarf entsteht.

Und genau dort beginnt erfolgreiche Neukundengewinnung.

Was macht einen LinkedIn-Newsletter so besonders?

Ein LinkedIn-Newsletter ist mehr als ein gewöhnlicher LinkedIn-Beitrag. Er ist eine regelmäßig erscheinende Artikelserie zu einem klar definierten Fachthema.

Interessierte LinkedIn-Mitglieder können den Newsletter abonnieren und erhalten bei neuen Ausgaben Benachrichtigungen. Dazu gehören je nach ihren Benachrichtigungseinstellungen Push-Mitteilungen, In-App-Hinweise und E-Mails.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu normalen Beiträgen.

Bei einem klassischen Post entscheidet der LinkedIn-Feed darüber, wem der Inhalt angezeigt wird. Bei einem Newsletter kommt eine zusätzliche Verbindung zu den Abonnenten hinzu.

LinkedIn beschreibt ausdrücklich, dass Abonnenten über neue Ausgaben informiert werden. Außerdem können Mitglieder einen Newsletter abonnieren, ohne zwangsläufig allen anderen Inhalten des Autors zu folgen.

LinkedIn Help+1

Das eröffnet Unternehmen eine interessante Möglichkeit: Sie bauen nicht nur Reichweite auf, sondern eine wiederkehrende Leserschaft mit einem konkreten fachlichen Interesse.

Ein wichtiger Unterschied: LinkedIn stellt Ihnen dadurch keine eigene E-Mail-Kontaktliste zur Verfügung. Sie erhalten also nicht automatisch die E-Mail-Adressen Ihrer Abonnenten. Der Newsletter ist deshalb kein vollständiger Ersatz für einen eigenen E-Mail-Verteiler oder ein CRM.

Er ist vielmehr eine zusätzliche Distributions- und Vertrauensplattform.

Warum der LinkedIn-Newsletter gerade im B2B-Vertrieb funktioniert

Im B2B-Geschäft werden Entscheidungen selten spontan getroffen.

Ein Geschäftsführer, der einen neuen Marketingdienstleister sucht, beschäftigt sich möglicherweise über Wochen oder Monate mit unterschiedlichen Anbietern. Er liest Fachartikel, vergleicht Lösungsansätze, spricht mit Kollegen und bewertet die Kompetenz potenzieller Partner.

In dieser Phase entscheidet nicht unbedingt der Anbieter mit der größten Reichweite.

Häufig gewinnt derjenige, der bereits Vertrauen aufgebaut hat.

Hier liegt die eigentliche Stärke eines LinkedIn-Newsletters.

Wenn Sie beispielsweise einmal pro Woche einen fundierten Beitrag zu den Herausforderungen Ihrer Zielgruppe veröffentlichen, entsteht über die Zeit eine kontinuierliche fachliche Präsenz.

Ein potenzieller Kunde liest vielleicht zunächst einen Artikel über ineffiziente Leadgenerierung. Zwei Wochen später beschäftigt er sich mit der Qualifizierung von B2B-Leads. Einen Monat später stößt er auf Ihre Analyse zur Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb.

Was passiert dabei?

Er lernt Ihre Denkweise kennen. Er erkennt, dass Sie seine Herausforderungen verstehen. Und er entwickelt zunehmend Vertrauen in Ihre Kompetenz.

Das ist kein kurzfristiger Werbeeffekt, sondern ein strategischer Vertrauensprozess.

B2B Content Marketing sollte deshalb nicht nur darauf ausgerichtet sein, möglichst viele Menschen zu erreichen. Es muss die richtigen Menschen regelmäßig mit relevanten Informationen versorgen.

Die entscheidende Frage: Erreichen Sie wirklich die Entscheider?

Viele Unternehmen verwechseln Reichweite mit Geschäftserfolg.

10.000 Follower bedeuten nicht automatisch 10.000 potenzielle Kunden. Auch 500 Newsletter-Abonnenten können wertvoller sein als 20.000 unspezifische Kontakte.

Entscheidend ist die Qualität der Leserschaft.

Für ein mittelständisches B2B-Unternehmen können beispielsweise folgende Personen relevant sein:

  • Geschäftsführer und Inhaber.
  • Kaufmännische Leiter.
  • Vertriebsleiter.
  • Marketingleiter.
  • Einkaufsverantwortliche.
  • Entscheider in spezialisierten Fachabteilungen.

Ein guter Newsletter spricht nicht alle gleichzeitig an. Er konzentriert sich auf ein klar definiertes Problemfeld und eine eindeutig beschriebene Zielgruppe.

Dafür benötigen Sie eine überzeugende B2B Zielgruppenanalyse.

Meine Erfahrung zeigt: Viele Unternehmen produzieren Inhalte, die fachlich durchaus korrekt sind, aber keinen konkreten Bezug zu den tatsächlichen Problemen ihrer Kunden herstellen.

Ein Geschäftsführer möchte beispielsweise nicht unbedingt einen weiteren Artikel über die allgemeinen Vorteile von Marketing lesen.

Er möchte wissen:

  • Warum bleiben qualifizierte Kundenanfragen aus?
  • Warum generiert der Vertrieb zu wenige relevante Gespräche?
  • Warum werden Marketingbudgets nicht in Umsatz umgewandelt?
  • Wie lässt sich die Abschlussquote verbessern?
  • Wie kann das Unternehmen unabhängiger von Empfehlungen und Kaltakquise werden?

Je konkreter Sie diese Fragen beantworten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Inhalte für die richtigen Menschen relevant werden.

LinkedIn-Newsletter statt klassischer Posts: Der strategische Unterschied

Beide Formate haben ihre Berechtigung. Sie sollten allerdings unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Klassischer LinkedIn-PostLinkedIn-Newsletter
Kurzfristige AufmerksamkeitLangfristige Leserbindung
Schnelle ImpulseFundierte Fachartikel
Abhängig von Feed-AusspielungZusätzliche Abonnenten-Benachrichtigungen
Häufig hohe InteraktionsorientierungKontinuierlicher Vertrauensaufbau
Einzelne ThemenimpulseWiederkehrende Themenserie

Ein Newsletter ersetzt also keine normalen Beiträge. Vielmehr entsteht eine Kombination, die sich gegenseitig verstärkt.

Ein Beispiel:

Sie veröffentlichen einen ausführlichen Newsletter über die fünf häufigsten Fehler bei der B2B-Leadgenerierung.

Anschließend entwickeln Sie daraus:

  1. Einen kurzen LinkedIn-Beitrag mit einer provokanten Kernaussage.
  2. Eine Umfrage zu den größten Herausforderungen der Zielgruppe.
  3. Einen persönlichen Erfahrungsbeitrag.
  4. Ein kurzes Video mit einer konkreten Handlungsempfehlung.
  5. Einen weiterführenden Blogartikel auf Ihrer Unternehmenswebsite.

So entsteht aus einer zentralen fachlichen Idee ein ganzes Content-System.

Das ist wesentlich effizienter, als jede Woche vollständig neue Inhalte entwickeln zu müssen.

Wie Sie einen erfolgreichen B2B-Newsletter aufbauen

Ein erfolgreicher Newsletter beginnt nicht mit dem Schreiben des ersten Artikels. Er beginnt mit einer strategischen Positionierung.

Ich empfehle fünf aufeinander aufbauende Schritte.

Schritt 1: Ein klares Newsletter-Thema definieren

Vermeiden Sie einen allgemeinen Newsletter über alles, was Ihr Unternehmen anbietet.

Besser ist eine klare Spezialisierung.

Beispiele:

  • Strategische B2B-Neukundengewinnung.
  • Account Based Marketing für den Mittelstand.
  • KI-gestütztes Marketing und Vertrieb.
  • Leadqualifizierung und Conversion-Optimierung.
  • Sichtbarkeit in ChatGPT und anderen KI-Suchsystemen.

Ein fokussiertes Thema erleichtert es potenziellen Abonnenten, den konkreten Nutzen des Newsletters zu verstehen.

Schritt 2: Einen überzeugenden Namen entwickeln

Der Newsletter-Titel sollte bereits einen inhaltlichen Mehrwert vermitteln.

Beispiele:

  • B2B Growth Insights
  • Der Mittelstands-Marketing-Kompass
  • B2B Leads ohne Kaltakquise
  • Strategisches Wachstum im B2B
  • Marketing, das Kunden gewinnt

Vermeiden Sie komplizierte Fantasienamen, die niemand mit Ihrem Fachgebiet verbindet.

Schritt 3: Eine realistische Veröffentlichungsfrequenz wählen

Kontinuität ist wichtiger als maximale Frequenz.

Für viele mittelständische Unternehmen ist eine Veröffentlichung alle zwei Wochen ein sinnvoller Einstieg. Bei ausreichenden Ressourcen kann auch eine wöchentliche Ausgabe funktionieren.

Wichtig ist, dass Ihre Leser wissen, womit sie rechnen können.

Eine regelmäßige LinkedIn Marketing Strategie schafft Wiedererkennung und Verlässlichkeit.

Schritt 4: Inhalte mit echtem Nutzwert liefern

Ein Newsletter sollte keine verlängerte Unternehmenswerbung sein.

Er sollte konkrete Fragen beantworten, Probleme analysieren und Lösungswege aufzeigen.

Besonders gut eignen sich:

  • Eigene Praxiserfahrungen.
  • Branchenanalysen.
  • Handlungsempfehlungen.
  • Fallbeispiele.
  • Typische Fehler und deren Konsequenzen.
  • Neue Entwicklungen im B2B-Marketing.
  • Konkrete Zahlen und nachvollziehbare Zusammenhänge.

Ein wichtiger Punkt: Schreiben Sie nicht nur darüber, was Unternehmen tun sollten. Erklären Sie auch, warum bestimmte Maßnahmen funktionieren und unter welchen Voraussetzungen sie sinnvoll sind.

Schritt 5: Einen sinnvollen nächsten Schritt anbieten

Jede Ausgabe sollte einen klaren Handlungsimpuls enthalten.

Das kann beispielsweise sein:

  • Einen weiterführenden Blogartikel lesen.
  • Eine Checkliste herunterladen.
  • Eine konkrete Frage beantworten.
  • Einen Fachbeitrag kommentieren.
  • Ein Strategiegespräch vereinbaren.

Wichtig ist, dass die Handlungsaufforderung zum Inhalt passt.

Wer gerade einen informativen Artikel gelesen hat, muss nicht unmittelbar mit einem aggressiven Verkaufsgespräch konfrontiert werden.

Gutes Inbound-Marketing führt Interessenten schrittweise zur nächsten Entscheidung.

Welche Inhalte überzeugen Geschäftsführer und B2B-Entscheider?

Ein häufiger Fehler besteht darin, ausschließlich über die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu schreiben.

Entscheider interessieren sich jedoch zuerst für ihre eigenen Herausforderungen.

Ich empfehle deshalb eine Mischung aus vier Content-Kategorien.

1. Problemorientierte Inhalte

Beschreiben Sie typische Herausforderungen Ihrer Zielgruppe. Beispielsweise, warum trotz steigender Website-Besucherzahlen keine qualifizierten Anfragen entstehen.

2. Lösungsorientierte Inhalte

Zeigen Sie konkrete Strategien und Vorgehensweisen. Erklären Sie beispielsweise, wie Unternehmen durch eine bessere Leadqualifizierung ihre Vertriebsressourcen effizienter einsetzen.

3. Meinungsstarke Fachbeiträge

Vertreten Sie eine nachvollziehbare Position. Ein Newsletter darf durchaus eine klare Meinung enthalten. Gerade eigene Perspektiven unterscheiden Expertenbeiträge von austauschbaren KI-Texten.

4. Vertrauensbildende Inhalte

Teilen Sie Erfahrungen, Erkenntnisse und nachvollziehbare Beispiele aus Ihrer beruflichen Praxis.

Diese Kombination unterstützt den Aufbau einer nachhaltigen B2B Thought Leadership.

Denn Kompetenz wird nicht allein durch Behauptungen vermittelt. Sie wird durch wiederholt bewiesene Fachkenntnis sichtbar.

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LinkedIn-Newsletter und GEO: Ein zusätzlicher Sichtbarkeitshebel für 2026

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Verbindung zwischen LinkedIn und Generative Engine Optimization (GEO).

Immer mehr Menschen nutzen KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder andere generative Suchangebote, um Anbieter, Lösungen und Fachinformationen zu recherchieren.

Damit verändert sich auch die Bedeutung digitaler Fachinhalte.

Unternehmen müssen nicht mehr ausschließlich bei klassischen Suchmaschinen sichtbar sein. Sie sollten ihre Expertise so dokumentieren, dass sie auch von KI-Systemen möglichst gut verstanden, eingeordnet und mit relevanten Fragestellungen verbunden werden kann.

Ein LinkedIn-Newsletter kann hierzu einen zusätzlichen Beitrag leisten.

Allerdings ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: Eine Veröffentlichung auf LinkedIn garantiert weder die Indexierung durch Suchmaschinen noch eine Erwähnung in KI-generierten Antworten.

Trotzdem kann ein gut strukturierter Newsletter Ihre digitale Expertise stärken.

Dazu gehören:

  • Eindeutige Überschriften.
  • Klar definierte Fachbegriffe.
  • Konkrete Fragestellungen und Antworten.
  • Nachvollziehbare Aussagen.
  • Eigene Erfahrungen und Beispiele.
  • Eine konsistente fachliche Positionierung.

Ergänzen Sie Ihre Newsletter durch hochwertige Inhalte auf Ihrer eigenen Website.

So entsteht eine umfassendere GEO Sichtbarkeit B2B, bei der Sie Ihre Expertise auf mehreren digitalen Plattformen dokumentieren.

Besonders wichtig ist die Verbindung zwischen LinkedIn, Ihrer Website und Ihren weiteren Content-Kanälen.

Welche Kennzahlen sollten Sie wirklich messen?

Ein Newsletter ist kein Selbstzweck. Er muss einen nachvollziehbaren Beitrag zu Ihren Marketing- und Vertriebszielen leisten.

LinkedIn bietet inzwischen verschiedene Analysefunktionen für Newsletter.

Dazu gehören unter anderem:

  • Anzahl der Abonnenten.
  • Neue Abonnenten.
  • Artikelaufrufe.
  • Impressionen.
  • Interaktionen.
  • E-Mail-Versendungen.
  • Geschätzte E-Mail-Öffnungsraten.
  • Demografische Informationen der Abonnenten.

Besonders interessant sind die demografischen Daten. LinkedIn ermöglicht Einblicke in Jobtitel, Unternehmen, Unternehmensgröße, Seniorität und Standort der Abonnenten.

Marketing Solutions Help+1

Damit lässt sich wesentlich besser beurteilen, ob Sie tatsächlich die gewünschte Zielgruppe erreichen.

Ich empfehle folgende Kennzahlen:

KPIStrategische Bedeutung
AbonnentenwachstumEntwicklung der Leserschaft
E-Mail-SendungenTatsächliche Newsletter-Zustellungen
Geschätzte ÖffnungsrateInteresse an neuen Ausgaben
ArtikelaufrufeNutzung der Inhalte
InteraktionsrateRelevanz und Resonanz
Qualifizierte Website-BesucheWeiterführendes Interesse
StrategiegesprächeGeschäftliche Wirkung
Generierte OpportunitiesBeitrag zur Pipeline

Dabei sollten Sie eine Sache nicht vergessen: Eine hohe Öffnungsrate ist noch kein wirtschaftlicher Erfolg.

Erst wenn aus Aufmerksamkeit qualifiziertes Interesse und daraus konkrete Geschäftsmöglichkeiten entstehen, entfaltet der Newsletter seinen vollen strategischen Wert.

Die häufigsten Fehler beim LinkedIn-Newsletter

Aus meiner Sicht scheitern viele Newsletter-Projekte nicht an der Plattform, sondern an einer fehlenden Strategie.

Die häufigsten Fehler sind:

Fehler 1: Kein klares Themenprofil

Wer heute über Vertrieb, morgen über Personalmanagement und nächste Woche über allgemeine Unternehmensnachrichten schreibt, schafft wenig Wiedererkennung.

Fehler 2: Zu viel Eigenwerbung

Ein Newsletter, der hauptsächlich Dienstleistungen bewirbt, wird schnell uninteressant.

Fehler 3: Unregelmäßige Veröffentlichungen

Wenn zwischen zwei Ausgaben mehrere Monate liegen, geht die Verlässlichkeit verloren.

Fehler 4: Keine konkrete Zielgruppenansprache

Allgemeine Marketingtipps sind selten ausreichend. Entscheider erwarten Inhalte, die ihre konkreten Probleme aufgreifen.

Fehler 5: Fehlende Erfolgsmessung

Wer nur auf die Anzahl der Abonnenten schaut, übersieht die eigentliche wirtschaftliche Wirkung.

Fehler 6: Kein Zusammenspiel mit anderen Marketingkanälen

Ein Newsletter sollte nicht isoliert existieren. Er muss Teil einer übergeordneten Content- und Leadgenerierungsstrategie sein.

Wie der LinkedIn-Newsletter Teil eines planbaren Inbound-Marketing-Systems wird

Jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt.

Ein LinkedIn-Newsletter kann Aufmerksamkeit und Vertrauen aufbauen. Doch wie wird daraus ein systematischer Prozess zur Neukundengewinnung?

Dazu müssen mehrere Bausteine ineinandergreifen.

Erstens: Sichtbarkeit.

Durch Fachartikel, LinkedIn-Beiträge und Newsletter erreichen Sie Ihre Zielgruppe regelmäßig mit relevanten Themen.

Zweitens: Interesse.

Ihre Inhalte zeigen, dass Sie die Herausforderungen Ihrer potenziellen Kunden verstehen und geeignete Lösungsansätze kennen.

Drittens: Conversion.

Interessierte Leser gelangen über passende Handlungsaufforderungen auf Ihre Website, zu weiterführenden Informationen oder zu einem Strategiegespräch.

Viertens: Qualifizierung.

Durch geeignete Formulare, CRM-Prozesse und eine strukturierte Leadbewertung unterscheiden Sie zwischen unverbindlichem Interesse und konkretem Kaufpotenzial.

Fünftens: Vertrieb.

Der Vertrieb erhält relevante Informationen und kann Gespräche gezielter und besser vorbereitet führen.

Genau diese Verbindung ist entscheidend für eine erfolgreiche B2B Leadgenerierung Strategie.

Der Newsletter übernimmt dabei eine wichtige Rolle innerhalb der Customer Journey.

Er hilft, Vertrauen aufzubauen, bevor ein potenzieller Kunde überhaupt aktiv nach einem Anbieter sucht.

In Verbindung mit Marketing Vertrieb Alignment entsteht ein System, in dem Marketing und Vertrieb nicht mehr unabhängig voneinander arbeiten, sondern gemeinsame Ziele verfolgen.

Meine klare Empfehlung für mittelständische Unternehmen lautet deshalb:

Betrachten Sie LinkedIn nicht nur als Plattform für gelegentliche Unternehmensbeiträge. Nutzen Sie die Plattform als strategischen Kanal für den kontinuierlichen Aufbau von Fachautorität, Zielgruppenbeziehungen und qualifizierten Geschäftsmöglichkeiten.

FAQ : 10 häufig gestellte Fragen zum LinkedIn-Newsletter im B2B-Marketing 2026

1. Was ist ein LinkedIn-Newsletter und wie funktioniert er?

Ein LinkedIn-Newsletter ist eine regelmäßig erscheinende Artikelserie innerhalb der LinkedIn-Plattform. Unternehmen und Experten können damit Fachinhalte zu einem bestimmten Thema veröffentlichen. Interessierte LinkedIn-Mitglieder können den Newsletter abonnieren und werden bei neuen Ausgaben über LinkedIn sowie – abhängig von ihren Einstellungen – per E-Mail und Push-Benachrichtigung informiert. Dadurch entsteht eine wiederkehrende Verbindung zur eigenen Zielgruppe.

2. Warum ist ein LinkedIn-Newsletter für B2B-Unternehmen besonders interessant?

Im B2B-Geschäft sind Kaufentscheidungen häufig komplex und benötigen Zeit. Ein LinkedIn-Newsletter ermöglicht es Unternehmen, Geschäftsführer, Vertriebsleiter und andere Entscheider regelmäßig mit relevanten Fachinformationen zu erreichen. Durch kontinuierliche Veröffentlichungen können Unternehmen Vertrauen aufbauen, ihre Expertise demonstrieren und sich frühzeitig als kompetenter Ansprechpartner positionieren.

3. Was ist der Unterschied zwischen einem LinkedIn-Beitrag und einem LinkedIn-Newsletter?

Ein klassischer LinkedIn-Beitrag dient hauptsächlich dazu, kurzfristige Aufmerksamkeit und Interaktionen zu erzeugen. Seine Sichtbarkeit hängt stark von der Ausspielung im LinkedIn-Feed ab. Ein Newsletter bietet dagegen eine zusätzliche Abonnentenbindung. Leser entscheiden sich bewusst für regelmäßige Inhalte und können bei neuen Veröffentlichungen Benachrichtigungen erhalten. Beide Formate ergänzen sich und sollten gemeinsam eingesetzt werden.

4. Wie häufig sollte ein Unternehmen einen LinkedIn-Newsletter veröffentlichen?

Für mittelständische B2B-Unternehmen empfiehlt sich zunächst ein Veröffentlichungsrhythmus von zwei Ausgaben pro Monat. Entscheidend ist nicht die maximale Veröffentlichungsfrequenz, sondern die gleichbleibende Qualität und Relevanz der Inhalte. Eine regelmäßige Veröffentlichung erleichtert den Aufbau einer loyalen Leserschaft und schafft Vertrauen bei potenziellen Kunden.

5. Welche Themen eignen sich besonders gut für einen B2B-LinkedIn-Newsletter?

Besonders geeignet sind Themen, die konkrete Herausforderungen der Zielgruppe aufgreifen. Dazu gehören B2B-Neukundengewinnung, Leadgenerierung, Account Based Marketing, Vertriebsoptimierung, Customer Journey, KI-gestütztes Marketing und Generative Engine Optimization (GEO). Auch eigene Praxiserfahrungen, Branchenanalysen, Fallbeispiele und konkrete Handlungsempfehlungen bieten einen hohen Mehrwert für Geschäftsführer und Entscheider.

6. Wie gewinnt man neue Abonnenten für einen LinkedIn-Newsletter?

Der wichtigste Erfolgsfaktor sind relevante Inhalte mit einem klaren Nutzenversprechen. Unternehmen sollten ihren Newsletter regelmäßig über LinkedIn-Beiträge, persönliche Profile und ihre Unternehmenskommunikation vorstellen. Ein aussagekräftiger Newsletter-Titel, eine klare Themenpositionierung und eine konsequente Veröffentlichungsstrategie erleichtern die Gewinnung neuer Abonnenten. Auch die Interaktion mit relevanten Entscheidern kann das organische Wachstum unterstützen.

7. Kann ein LinkedIn-Newsletter tatsächlich neue B2B-Kunden generieren?

Ja, allerdings nicht automatisch. Ein LinkedIn-Newsletter ist in erster Linie ein Instrument für Sichtbarkeit, Expertenpositionierung und Vertrauensaufbau. Werden die Inhalte mit passenden Handlungsaufforderungen, weiterführenden Blogartikeln, Landingpages und einem strukturierten CRM-Prozess verbunden, können aus interessierten Lesern qualifizierte Leads und konkrete Geschäftsmöglichkeiten entstehen. Entscheidend ist die Integration in eine ganzheitliche Inbound-Marketing-Strategie.

8. Welche Kennzahlen sind wichtig, um den Erfolg eines LinkedIn-Newsletters zu messen?

Wichtige Kennzahlen sind die Anzahl der Abonnenten, das Abonnentenwachstum, Artikelaufrufe, Impressionen, Interaktionen und geschätzte E-Mail-Öffnungsraten. Zusätzlich sollten Unternehmen analysieren, wie viele qualifizierte Website-Besuche, Kontaktanfragen und Vertriebsgespräche aus ihren Newsletter-Aktivitäten entstehen. Letztendlich zählt nicht allein die Reichweite, sondern der tatsächliche Beitrag zur B2B-Vertriebspipeline.

9. Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (AI) beim LinkedIn-Newsletter-Marketing?

Künstliche Intelligenz kann die Newsletter-Produktion erheblich effizienter machen. Sie unterstützt bei Themenrecherche, Zielgruppenanalyse, Keyword-Recherche, Content-Strukturierung und Ideenentwicklung. Darüber hinaus kann KI dabei helfen, bestehende Blogartikel in Newsletter-Ausgaben umzuwandeln und Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen aufzubereiten. Die strategische Perspektive, eigene Erfahrungen und fachliche Qualitätskontrolle sollten jedoch weiterhin vom Menschen kommen.

10. Wie lässt sich ein LinkedIn-Newsletter mit SEO, GEO und Inbound Marketing verbinden?

Ein LinkedIn-Newsletter sollte Bestandteil einer übergreifenden Content-Marketing-Strategie sein. Unternehmen können Newsletter-Themen mit ausführlichen Blogartikeln auf ihrer eigenen Website verbinden und diese für klassische Suchmaschinen (SEO) sowie KI-Suchsysteme (GEO) optimieren. Durch klare Fachbegriffe, strukturierte Inhalte, konkrete Antworten und nachvollziehbare Expertise verbessern sie die Auffindbarkeit ihrer Inhalte. In Kombination mit Conversion-Angeboten, Leadqualifizierung und CRM entsteht ein ganzheitlicher Prozess zur planbaren B2B-Kundengewinnung.

Mein Fazit: Wer Vertrauen aufbaut, wird früher in die Kaufentscheidung einbezogen

Der LinkedIn-Newsletter ist 2026 kein Geheimtipp mehr. Die Funktion ist etabliert, die technischen Möglichkeiten sind vorhanden und die Verbindung aus Fachartikeln, Abonnenten und Benachrichtigungen bietet Unternehmen interessante Chancen.

Trotzdem wird das Potenzial im B2B-Mittelstand häufig noch nicht konsequent genutzt.

Dabei ist die strategische Logik einfach:

Wer regelmäßig relevante Inhalte veröffentlicht, bleibt bei seiner Zielgruppe präsent. Wer Probleme besser erklärt als seine Wettbewerber, positioniert sich als kompetenter Ansprechpartner. Und wer seine Inhalte mit einer durchdachten Conversion-Strategie verbindet, kann aus Aufmerksamkeit konkrete Geschäftsmöglichkeiten entwickeln.

Ich bin überzeugt: Die Zukunft erfolgreicher B2B-Kommunikation liegt nicht darin, möglichst viele Inhalte zu veröffentlichen.

Sie liegt darin, die richtigen Inhalte für die richtigen Entscheider bereitzustellen – kontinuierlich, relevant und mit einer klaren strategischen Ausrichtung.

Der LinkedIn-Newsletter kann dafür ein wichtiger Baustein sein.

Mein Rat: Warten Sie nicht darauf, dass potenzielle Kunden irgendwann zufällig auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden. Bauen Sie eine Leserschaft auf, die Ihre Expertise regelmäßig wahrnimmt und sich bewusst für Ihre Inhalte entscheidet.

Denn Vertrauen entsteht nicht durch einen einzelnen Beitrag. Es entsteht durch konsequente, relevante Kommunikation.

Und genau darin liegt die Chance des LinkedIn-Newsletters.

Weiterführende Ressourcen:

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Die Grundlagen der Bedarfsanalyse im B2B

In der heutigen Geschäftswelt ist es entscheidend, den Bedarf Ihrer Kunden genau zu verstehen. Wer in herausfordernden Zeiten Kunden gewinnen will, muss sich etwas einfallen lassen! Eine fundierte Bedarfsanalyse ist der Schlüssel dazu. In diesem Artikel werden wir die Grundlagen der Bedarfsanalyse im B2B-Bereich beleuchten und Ihnen zeigen, wie Sie diese effektiv umsetzen können.

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Was ist eine Bedarfsanalyse?

Eine Bedarfsanalyse ist der Prozess, durch den Unternehmen die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Zielgruppe ermitteln. Im B2B-Bereich bedeutet dies, dass Sie herausfinden müssen, was Ihre Geschäftskunden wirklich wollen. Dies kann von spezifischen Produktanforderungen bis hin zu Dienstleistungen reichen, die ihre Geschäftsprozesse optimieren.

Warum ist die Bedarfsanalyse wichtig?

Die Bedeutung einer gründlichen Bedarfsanalyse kann nicht genug betont werden. Sie hilft Ihnen:

Zielgerichtet: Ihre Marketing- und Vertriebsstrategien präzise auszurichten.

Mehr Kunden: Potenzielle Kunden besser anzusprechen und zu gewinnen.

Mehr Umsatz: Ihre Angebote so zu gestalten, dass sie den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen.

Schritte zur Durchführung einer Bedarfsanalyse

1. Bedarfsanalyse im B2B … Zielgruppenidentifikation

Der erste Schritt besteht darin, Ihre Zielgruppe klar zu definieren. Wer sind Ihre potenziellen Kunden? Welche Branchen bedienen Sie? Hierbei sollten Sie auch die verschiedenen Segmente innerhalb Ihrer Zielgruppe berücksichtigen.

Beispiel

Nehmen wir an, Sie bieten Softwarelösungen für das Gesundheitswesen an. Ihre Zielgruppe könnte aus Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen bestehen. Jedes Segment hat unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen.

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2. Bedarfsanalyse im B2B … Datensammlung

Sobald Sie Ihre Zielgruppe identifiziert haben, geht es darum, relevante Daten zu sammeln. Dies kann durch verschiedene Methoden geschehen:

Umfragen: Fragen Sie direkt nach den Bedürfnissen Ihrer Kunden.

Interviews: Führen Sie tiefgehende Gespräche mit bestehenden oder potenziellen Kunden.

Marktforschung: Nutzen Sie bestehende Studien und Berichte über Ihre Branche.

Anekdote

Ich erinnere mich an ein Projekt, bei dem ich einem Unternehmen half, seine Dienstleistungen neu auszurichten. Durch gezielte Umfragen konnten wir herausfinden, dass viele ihrer bestehenden Kunden eine bestimmte Funktionalität vermissten. Diese Erkenntnis führte zu einer signifikanten Umsatzsteigerung!

3. Bedarfsanalyse im B2B … Analyse der gesammelten Daten

Nachdem Sie die Daten gesammelt haben, ist es Zeit für die Analyse. Hierbei sollten Sie Muster und Trends erkennen:

Welche Bedürfnisse sind am häufigsten genannt worden?

Gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Segmenten?

Diese Analyse wird Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

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4. Entwicklung von Lösungen

Basierend auf Ihren Erkenntnissen sollten Sie nun Lösungen entwickeln oder bestehende Angebote anpassen. Denken Sie daran: Es reicht nicht aus, einfach nur „da“ zu sein! Ihre Lösungen müssen konkret auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe abgestimmt sein.

Beispiel

Wenn Ihr Markt zeigt, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten mit der Integration Ihrer Software haben, könnte eine Schulung oder ein Support-Service eine wertvolle Ergänzung sein.

5. Implementierung und Feedback

Nach der Entwicklung Ihrer Lösungen folgt die Implementierung. Stellen Sie sicher, dass Ihre Vertriebsteams gut geschult sind und wissen, wie sie die neuen Angebote kommunizieren können.

Sammeln Sie anschließend Feedback von Ihren Kunden! Dies ist entscheidend für kontinuierliche Verbesserungen.

Werkzeuge zur Unterstützung der Bedarfsanalyse

Es gibt zahlreiche Tools und Softwarelösungen auf dem Markt, die Ihnen bei der Durchführung einer Bedarfsanalyse helfen können:

CRM-Systeme: Diese helfen Ihnen dabei, Kundendaten zentral zu verwalten und Analysen durchzuführen.

Umfragetools: Plattformen wie SurveyMonkey oder Google Forms ermöglichen es Ihnen schnell Umfragen zu erstellen.

Analysewerkzeuge: Tools wie Google Analytics geben Ihnen Einblicke in das Verhalten Ihrer Website-Besucher.

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Herausforderungen bei der Bedarfsanalyse

Die Durchführung einer Bedarfsanalyse kann einige Herausforderungen mit sich bringen:

Datenverfügbarkeit: Manchmal sind relevante Daten schwer zu finden.

Kundenfeedback: Nicht alle Kunden sind bereit oder in der Lage, Feedback zu geben.

Ändernde Bedürfnisse: Die Bedürfnisse von Unternehmen können sich schnell ändern – bleiben Sie flexibel!

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine gründliche Bedarfsanalyse im B2B-Bereich ist unerlässlich für den Erfolg Ihres Unternehmens! Wer in herausfordernden Zeiten erfolgreich sein will muss bereit sein umzudenken! Nutzen Sie bewährte Systeme als Grundlage für Ihren Erfolg – sie bieten nicht nur schnelle Ergebnisse sondern auch nachhaltige Vorteile gegenüber Mitbewerbern!

Denken Sie daran! Objektiv betrachtet ist es einfach von den richtigen Interessenten dann gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet! Machen Sie sich bereit für eine spannende Reise ins digitale Marketing!

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Weiter Artikel zum Thema:

Zukunft des Inbound-Marketing : Trends, die Sie nicht ignorieren sollten

Lead-Generierung – Best Practices für die Nutzung von LinkedIn und Networking

Inbound-Marketing – So erstellen Sie einen effektiven Redaktionsplan

E-Mail-Marketing: Der unterschätzte Held der Neukundengewinnung

In der heutigen digitalen Welt, in der Marketingstrategien ständig im Wandel sind, wird E-Mail-Marketing oft als veraltet oder weniger effektiv angesehen. Doch nach dreißig Jahren im Vertrieb und Marketing, davon vierzehn Jahre im Inbound-Marketing, kann ich Ihnen versichern: E-Mail-Marketing ist der unterschätzte Held der Neukundengewinnung! Lassen Sie uns gemeinsam erkunden, wie Sie mit dieser bewährten Methode mehr Kunden gewinnen und Ihren Umsatz steigern können.

1. E-Mail-Marketing … Die Grundlagen des E-Mail-Marketings

E-Mail-Marketing ist eine Form des Direktmarketings, bei der Unternehmen über E-Mails mit ihren Zielgruppen kommunizieren. Es geht darum, relevante Inhalte zu liefern und Beziehungen aufzubauen. Wer in herausfordernden Zeiten Kunden gewinnen will, muss sich etwas einfallen lassen!

Warum E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing hat einige Vorteile gegenüber anderen Marketingkanälen. Es ist kostengünstig, direkt und ermöglicht eine zielgerichtete Ansprache. Wenn Sie nur „da“ sind, aber nicht dort, wo sich Ihre Zielgruppe befindet, dann sind Sie auch falsch positioniert!

Die Rolle von E-Mail im Inbound-Marketing

Im Rahmen einer Inbound-Marketing-Strategie spielt E-Mail-Marketing eine zentrale Rolle. Es hilft dabei, Leads zu pflegen und sie durch den Kaufprozess zu führen. Durch personalisierte Inhalte können Sie das Engagement erhöhen und die Wahrscheinlichkeit einer Conversion steigern.

2. E-Mail-Marketing … Zielgerichtete Ansprache

Die erste Strategie zur Neukundengewinnung über E-Mail-Marketing ist die zielgerichtete Ansprache Ihrer Zielgruppe.

Segmentierung Ihrer Liste

Um Ihre Zielgruppe effektiv anzusprechen, sollten Sie Ihre E-Mail-Liste segmentieren. Teilen Sie Ihre Kontakte in Gruppen auf – basierend auf Interessen, Kaufverhalten oder demografischen Merkmalen. Dies ermöglicht es Ihnen, gezielte Nachrichten zu senden.

Ich erinnere mich an einen Fall, in dem wir durch Segmentierung die Öffnungsraten unserer Kampagnen verdoppeln konnten. Indem wir relevante Inhalte an die richtigen Personen sendeten, konnten wir das Engagement erheblich steigern.

Personalisierung von Inhalten

Personalisierung ist der Schlüssel! Verwenden Sie den Namen des Empfängers in der Betreffzeile oder im Text der E-Mail. Bieten Sie maßgeschneiderte Angebote an, die auf den Interessen Ihrer Kontakte basieren.

3. E-Mail-Marketing … Hochwertige Inhalte erstellen

Der nächste Schritt besteht darin, hochwertige Inhalte zu erstellen. Dies bedeutet nicht nur gut geschriebene Texte; es geht auch um visuelle Elemente und Formate.

Verschiedene Formate nutzen

Nutzen Sie verschiedene Formate wie Newsletter, Angebote oder informative Artikel! Unterschiedliche Menschen konsumieren Informationen auf unterschiedliche Weise. Indem Sie eine Vielzahl von Formaten anbieten, erreichen Sie ein breiteres Publikum.

Storytelling einsetzen

Storytelling kann Wunder wirken! Geschichten ziehen Leser an und machen komplexe Informationen verständlicher. Teilen Sie Anekdoten oder Erfahrungen aus Ihrem Unternehmen – dies schafft eine emotionale Verbindung zu Ihren Lesern.

4. Effektive Betreffzeilen gestalten

Die Betreffzeile ist das erste Element, das Empfänger sehen. Eine überzeugende Betreffzeile kann den Unterschied zwischen einem geöffneten und einem ignorierten E-Mail ausmachen.

Klarheit über Kreativität

Seien Sie klar in Ihrer Botschaft! Verwenden Sie einfache Sprache und vermeiden Sie Fachjargon. Ihre Betreffzeile sollte sofort vermitteln, was der Empfänger von Ihrer Nachricht erwarten kann.

Eine gute Betreffzeile weckt Neugierde und motiviert den Leser dazu weiterzulesen. Nutzen Sie starke Verben und emotionale Ausdrücke!

5. Call-to-Actions (CTAs) integrieren

Ein effektiver Call-to-Action (CTA) ist entscheidend für die Leadgenerierung in Ihren E-Mails.

Gestaltung von CTAs

Gestalten Sie CTAs auffällig! Verwenden Sie aktive Sprache wie „Jetzt herunterladen“ oder „Kostenlos testen“. Der CTA sollte klar kommunizieren, was der Benutzer tun soll und welchen Nutzen er daraus ziehen kann.

Ich habe oft festgestellt: Ein gut platzierter CTA kann den Unterschied zwischen einem interessierten Leser und einem tatsächlichen Lead ausmachen!

Platzierung der CTAs

Die Platzierung Ihrer CTAs ist ebenso wichtig wie deren Gestaltung. Positionieren Sie sie strategisch innerhalb Ihrer E-Mails – sowohl oben als auch unten sowie möglicherweise in der Mitte des Inhalts.

6. Automatisierung nutzen

Automatisierung kann Ihnen helfen, Zeit zu sparen und gleichzeitig personalisierte Erlebnisse zu bieten.

Automatisierte Kampagnen einrichten

Richten Sie automatisierte Kampagnen ein! Zum Beispiel können Willkommens-E-Mails automatisch an neue Abonnenten gesendet werden – so stellen Sie sicher, dass diese sofort wertvolle Informationen erhalten.

Trigger-basierte E-Mails verwenden

Nutzen Sie Trigger-basierte E-Mails! Diese werden automatisch gesendet, wenn bestimmte Aktionen ausgeführt werden – beispielsweise wenn jemand einen Artikel herunterlädt oder einen Warenkorb verlässt.

7. Analyse und Optimierung

Der letzte Schritt besteht darin, den Erfolg Ihrer E-Mail-Kampagnen zu messen und kontinuierlich zu optimieren.

Kennzahlen festlegen

Definieren Sie klare KPIs (Key Performance Indicators)! Messen Sie beispielsweise Öffnungsraten oder Klickraten – so sehen Sie schnell, was funktioniert und was nicht.

Feedback einholen

Holen Sie aktiv Feedback von Ihren Lesern ein! Fragen Sie nach ihrer Meinung zu Ihren Inhalten oder führen Sie Umfragen durch – dies hilft Ihnen dabei, Ihre Strategie anzupassen.

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Fazit: Der Weg zum erfolgreichen E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist ein kraftvolles Werkzeug zur Neukundengewinnung! Von der zielgerichteten Ansprache über hochwertige Inhalte bis hin zur effektiven Verbreitung – jede Methode hat ihren Platz im Gesamtbild.

Denken Sie daran: Wer in herausfordernden Zeiten erfolgreich sein will muss bereit sein umzudenken! Nutzen Sie bewährte Systeme wie Inbound Marketing als Grundlage für Ihren Erfolg – sie bieten nicht nur schnelle Ergebnisse sondern auch nachhaltige Vorteile gegenüber Mitbewerbern!

Letztendlich liegt der Schlüssel zum Erfolg darin proaktiv auf Ihre Zielgruppe zuzugehen – denn nur so können wir unsere Ziele erreichen! Machen Sie sich bereit für eine spannende Reise ins digitale Marketing!

Vertiefung der Strategien

Um den Inhalt weiter auszubauen:

Detaillierte Analyse jeder Strategie

Hier werden wir jede Strategie detaillierter betrachten:

1a) Zielgruppenanalyse vertiefen

Führen Sie Umfragen durch um direktes Feedback von Ihrer Zielgruppe zu erhalten.

Praktischer Tipp: Nutzen Sie Tools wie SurveyMonkey um Umfragen einfach durchzuführen!

2a) Content-Strategie planen

Erstellen Sie einen Redaktionsplan um regelmäßig neue Inhalte bereitzustellen.

Praktischer Tipp: Setzen sie feste Termine für Blogbeiträge fest um Konsistenz sicherzustellen!

Gewinnen Sie mehr Kunden, heben Sie sich von Mitbewerbern ab und machen Sie mehr Umsatz! Fordern Sie hier Ihr gratis Vorab-Gespräch an!

Weiter Artikel zum Thema:

Content-Marketing als Schlüssel zur Neukundengewinnung: So funktioniert’s

5 bewährte Strategien zur Optimierung Ihrer Landing Pages

Die Psychologie des Kaufens: Wie Sie Besucher in zahlende Kunden verwandeln

Ihr Mitbewerber verdient gut trotz Corona, aber Sie nicht! Warum?

Mitbewerber verdient gut: Ihre Branche läuft oder boomt sogar trotz Corona! Jedoch scheint der Erfolg größtenteils an Ihnen vorbei zu laufen und beim Mitbewerber anzukommen!? Sie fragen sich wie das sein kann und wie Sie das ändern können um schnell Ihre Umsätze zu verbessern?

Fachmessen und sonstige Ausstellungen sind bis auf weiteres abgesagt und somit auch gute Gelegenheiten die eigenen Produkte und Dienstleistungen einem interessierten Publikum und zukünftigen Kunden zu präsentieren.

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Mitbewerber verdient gut …

Also warum sind einige Unternehmen trotz dieser Hindernisse weiter erfolgreich im Geschäft und andere nicht?

Zunächst einmal sollten Sie sich einen Überblick über Ihre aktuelle Kundengewinnung machen. Was tun Sie aktuelle um neue Kunden zu gewinnen?

Analysieren Sie Ihre aktuellen Maßnahmen und schauen Sie welche davon den höchsten ROI (Return on Investment) bringen.

Einige Ihrer Marketing – Kundengewinnung Maßnahmen die Sie sich näher anschauen sollten sind:

  • Online Marketing
  • Soziale Medien
  • Eigenpublikationen
  • Webinare
  • Pressemitteilungen
  • Fachinterviews bei einschlägigen Medien
  • Zeitungsannoncen und Berichte
  • Caritative Aktivitäten

Haben Sie einen aktuellen Überblick über die obigen Punkte? Wie viele Leads – Geschäftschancen generieren Sie im Monat insgesamt durch Ihre Marketing – Kundengewinnung Maßnahmen?

Brechen Sie das auf die einzelnen Maßnahmen herunter. Zum Beispiel, wie viele Leads (Geschäftschancen) generieren Sie über Ihre Webseite?

Wie viele Leads (Geschäftschancen) generieren Sie in jedem Ihrer Marketingkanäle? Wie hoch ist die durchschnittliche Umsatzgröße je Kunde, je Kanal? Wie lange dauert es bis ein Interessent zu einem zahlenden Kunden wird, je Kanal?

Kennen Sie Ihre Reichweite als Unternehmen im Markt?

Sobald ein potentieller Interessent Ihre Kernkompetenz als Schlagwort bei Google eintippt, wird er dann zuerst Ihre Firma finden, oder Ihren Mitbewerber? Machen Sie jetzt die Probe! Tippen Sie Ihre Kernkompetenz als Schlagwort bei Google ein und schauen Sie auf welcher Position Ihr Unternehmen in den Suchergebnissen zu finden ist.

Erfolgreiche Unternehmen haben alle eines gemeinsam, sie interagieren in Echtzeit professionell mit ihren zukünftigen und aktuellen Kunden auf allen ihnen technisch zur Verfügung stehenden Kanälen online und offline.

Der Kunde von heute (B2B und B2C) entscheidet, wann, zu welchem Preis und zu welchem Zeitpunkt er Ihre Produkte oder Dienstleistungen einkaufen will.

Um von diesen Kunden gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Sie anzubieten haben ist es notwendig dort sichtbar zu sein wo sich diese Interessenten – zukünftigen Kunden im Rahmen ihrer Recherche aufhalten.

Die großen Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing sind die primären Anlaufpunkte auch für Ihre Kunden! Dabei spielt es keine Rolle ob Ihr Unternehmen Dienstleistung,  Konsum oder Investitionsgüter verkauft.

Es ist klar dass eine Industriemaschine mit einem Wert von €500K nicht per „PayPal Buy Now Button“ verkauft wird, dennoch wird hier meistens so die Erstrecherche potenzieller Käufer online durchgeführt. In Folge dessen kontaktieren diese Interessenten das produzierende Unternehmen über ein Webformular oder über die in der Webseite hinterlegte Telefonnummer.

Die Anzahl der Erstkontakte über Social Media steigt im ebenfalls massiv an. Interessierte Kunden kontaktieren Unternehmen über Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter. In Social Media tummeln sich zukünftige Kunden tagtäglich. Unternehmen die in diesen Kommunikationskanälen keine Präsenz zeigen, sind für diese möglichen Kunden nicht sichtbar, ergo nicht existent!

Zuallererst einmal ist es wichtig die Erkenntnis zu entwickeln, dass es für die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens notwendig ist, in diesen Kommunikationskanälen solide und aktive Vorposten aufzubauen.

Auch Ihre zukünftigen Kunden werden heute mit einer Vielzahl von Angeboten überflutet. Dabei gibt es keinen Unterschied ob diese B2B oder B2C sind. Das macht es für den Großteil der Unternehmen sehr schwer aus der breiten Masse heraus zu stechen um von zukünftigen Kunden online gefunden zu werden.

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Mitbewerber verdient gut … Kluges Marketing ist jetzt mehr denn je gefragt!

Wer in herausfordernden Zeiten Kunden gewinnen will muss sich etwas einfallen lassen!

Wenn Sie weiter auf den ausgetrampelten Wegen gehen, dann werden Sie nicht Ihre Ziele erreichen!

Heute reicht es nicht mehr nur „da“ zu sein. Mehr noch, wenn Sie nur „da“ sind aber nicht dort wo sich Ihre Zielgruppe befindet, dann sind Sie auch falsch positioniert!

Für alles was Menschen unternehmen, gibt es verschiedene Wege um das Ziel zu erreichen. Ein Weg ist „try and error“, oder Versuch macht Klug. Das dauert und man muss jede Mange Lehrgeld zahlen! Oder Sie nutzen ein bewährtes System, dass schon tausendfach bewiesen hat, dass es funktioniert und in der Lage ist schnell einen positiven ROI zu erbringen!

Objektiv betrachtet ist es einfach von den richtigen Interessenten dann gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihrer Unternehmen anbietet!

Die Inbound Marketing Strategie, mit ihrer standardisierten Vorgehensweise hat sich als erfolgreicher Weg bewährt um einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern aufzubauen.

Diese erprobte Marketingmethode wurde in den USA entwickelt. Die Standardisierung ist unter anderem auch der Grund dafür, warum sie für jedes Unternehmen erfolgreich anwendbar ist.

Hier ein 7minütiger Überblick

JETZT Marketing Projektplan anfordern !

Weitere hilfreiche Infos hier:

E-Mail Marketing funktioniert nicht!

Wie man E-Mail Marketing nicht machen sollte zeigt ein Beispiel von Staples. Dieses Beispiel ist exemplarisch für viele Unternehmen in Deutschland.

Staples, Inc. ist ein US-amerikanischer Einzelhandelskonzern für Bürobedarf. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 91.000 Mitarbeiter und setzt ca. 23 Milliarden US-Dollar um. Seine Niederlassungen und Tochterfirmen in Nordamerika, Südamerika, Asien und Europa bieten etwa 7.000 Produkte an, die in unternehmenseigenen Märkten, per Katalog oder im Online-Shop erworben werden können. Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Staples

Die E-Mail wird von vielen Unternehmen wie eine Schrotflinte eingesetzt. Man schießt seine Ladung in den dunklen Wald und hofft dabei dass etwas tot liegen bleibt.

Das ist ein grober Fehler, der Unternehmen jährlich Millionen Euro an entgangenen Umsätzen kostet.

Heute erhielt ich wieder einmal eine E-Mail von Staples. Staples ist weltweitweit bekannt und ich habe mich auch in dem E-Mail Newsletter registriert um über Neuigkeiten und auch Angebote informiert zu werden.

Jedoch sind die E-Mails von Staples primär mit Angeboten gespickt. Es werden keine Businessrelevanten Informationen transportiert sondern hauptsächlich Werbebotschaften, kauf dies, kauf das!!

E-Mail Marketing ist Beziehungspflege!

Die Menschen gehen primär online um nach Informationen zu recherchieren und nicht um etwas zu kaufen. Dem sollten Unternehmen Rechnung tragen und im Rahmen Ihrer Beziehungspflege – E-Mail Marketings auch interessante, nützliche und relevante Informationen liefern.

Eine mögliche Gelegenheit!

Hier verspielt Staples die Gelegenheit sich als Unternehmens – Businessversteher zu präsentieren. Denn die Hauptkunden von Staples sind Unternehmer und Unternehmen.

Wenn man im Business bestehen will, zeigt die Erfahrung dass man Value Ad – Mehrwerte anbieten muss. Als Unternehmen sollte man am Beziehungsaufbau und der Beziehungspflege interessiert sein.

Hier wäre die Gelegenheit für Staples sich zu positionieren und ihren Kunden zu zeigen „Hey wir, Staples, verstehen euch und sind die Top Quelle für Unternehmen und Unternehmer und nicht nur wenn es um Büromaterial geht!“

Welche Themen könnten für Staples Kunden interessant sein?

Wahrlich gibt es viele Themen die Unternehmen und Unternehmer beschäftigen. Ob es der Malermeister mit zwei oder der Spediteur mit Fünfzig Angestellten ist. Hier könnte Staples mit Tipps und Tricks zum Thema wie Office Management glänzen. Vom effektiven Einsatz und der Organisation von Dokumentenmanagement bis zu Tipps im Bereich Druckernetzwerke –EDV . Die Themen und Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos!

Staples in deutschen Social Media wieso und warum und was bringt es?

In den sozialen Medien ist Staples auch nur im Englisch sprachigem Raum vertreten.

Studien besagen jedoch, dass wenn man seine zukünftigen Kunden in ihrer Sprache anspricht, man seine Chancen mit diesem Kunden ins Geschäft zu kommen, um bis zu 40% verbessert.

Das wären 40 gute Gründe um z.Bsp. auch in Deutschland eine Facebook Page, Twitter, Google +, deutsches LinkedIn Profil und eine Xing Business Page zu etablieren.

So würde Staples zeigen, dass es an einem Dialog mit seinen aktuellen und zukünftigen Kunden interessiert ist und nebenbei auf intelligente Weise seinen Umsatz verbessern.

Infographic: The 6 Steps to Effective EMail Marketing

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Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Weiter interessante Links zum Thema E-Mail Marketing:

Kluges Content Marketing der Schlüssel zu mehr Kunden und steigenden Umsätzen

contentmarketingWas ist Content Marketing?

Content Marketing ist das erstellen und verbreiten interessanter Inhalte im Netz und Social Media.

Warum Content Marketing?

Veröffentlichte Inhalte (Content) wirken wie digitale Außenposten ihres Unternehmens. Durch Content Marketing verbessern Sie Ihre Chancen von Ihren zukünftigen Kunden, dann gefunden zu werden wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Sie anzubieten haben.

Wie viel Content muss ich veröffentlichen?

Je mehr interessanten Content Sie in regelmäßig veröffentlichen desto besser! Mit jedem dieser digitalen Außenposten verbessern Sie Ihre Chancen von zukünftigen Kunden gefunden zu werden.

Wo und wie kann ich am besten und einfachsten beginnen Content zu veröffentlichen?

Beginnen Sie mit einem Corporate Blog! Das Erstellen und veröffentlichen von Content in einem Corporate Blog vergrößert die Reichweite Ihres Unternehmens, verbessert Ihre Glaubwürdigkeit und hilft dabei die Unternehmenseigene Marke stetig bekannter zu machen.

Warum soll ich gerade Bloggen?

Unternehmen die Bloggen haben bis zu 55% mehr Traffic und erhalten bis zu 97% mehr Rückverweise – Backlinks zu Ihren Webseiten, haben bis zu 434% mehr erfasste Seiten in Suchmaschinen und generieren bis zu 25x mehr Verkaufschancen – Leads.

Mit einem Blog geben Sie Ihren aktuellen und zukünftigen Kunden die Chance mit Ihnen in einen offenen Dialog zu treten und zeigen diesen damit auch dass Sie auf die Meinung Ihrer Kunden Wert legen.

Durch einen Corporate Blog positionieren Sie Ihr Unternehmen bei Ihren aktuellen und zukünftigen Kunden als vertrauenswürdige und kompetente Quelle.

Wie hilft mir Content Marketing dabei besser bei Google gefunden zu werden?

Nachgewiesenermaßen gibt es einen Zusammenhang, zwischen der Anzahl der veröffentlichten Inhalte eines Blogs, dem Webseiten Traffic und den generierten Verkaufschancen (Leads).

Je mehr Artikel Sie in Ihrem Corporate Blog veröffentlichen, desto mehr digitale Außenposten des Unternehmens werden in Suchmaschinen wie Google erfasst und können online von Interessenten gefunden werden.

Google, Yahoo und Bing erfassen Inhalte aus Social Media und Blogs bevorzugt und geben diese auch in ihren Suchergebnissen aus. Somit sind die Chancen gut das Sie Interessierte zukünftige Kunden zu Ihrem Blog und nachfolgend zu Ihren Angeboten ziehen die vorher noch nie etwas von Ihnen gehört haben.

Was bringt mir das ganze Content Marketing denn langfristig?

Aktuelle Zahlen zeigen, das Unternehmen die Content Marketing ernsthaft umsetzen, in der Lage sind ihren Umsatz um bis zu 40% zu verbessern.

Was sind die nächsten Schritte?

  • 1. Beginnen Sie mit einem Corporate Blog
  • 2. Schreiben Sie mindestens einen Blogartikel pro Woche
  • 3. Veröffentlichen Sie diesen in Ihrem Blog und teilen ihn zusätzlich noch in Social Media wie Facebook, Twitter, Google+, Xing, LinkedIn, etc.

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Weitere hilfreich Quellen zum Thema Content Marketing

Googles neues Update – Ihre Chance sich von Mitbewerbern abzuheben

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Chance – In den vergangenen Jahren hat sich Google einige Updates seines Suchalgorithmus gegönnt.

Die vergangenen Updates Panda und Pinguin haben die Spreu vom Weizen getrennt und klar gemacht, das nur sinnvolle Inhalte Online und bei der Google Suche Chancen haben von interessierten Nutzern gefunden zu werden.

Schon seit den letzten beiden Updates sind Keywords nicht mehr das Non plus Ultra um in den Google Suchergebnissen aufzutauchen.

Einzigartige, interessante und Wiedererkennbare Inhalte, die Online und in Social Media veröffentlicht werden, entscheiden ob Ihr Unternehmen gefunden wird, sobald interessierte Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die auch Ihre Firma anbietet.

Chance …

Durch Googles aktuelles Hummingbird Update ist der sogenannte „Platz 1 zu einem bestimmten Keyword“ nicht mehr existent. Das Hummingbird Update (Semantische Suche) gewichtet vielmehr nach dem Kontext des Nutzers:

• Was sucht dieser?
• Social Media Interessen
• welche Interessen hat er oder sie?
• aus welcher Region suchen er oder sie?

Nicht nur die Nutzer sind für Google von Interesse, sondern auch die Webseiten der Unternehmen selbst.

Google erfasst in seinen Datenbanken sämtliche Webseiten, die sich aufgrund einer intelligenten Konstruktion auch erfassen lassen. Im Rahmen des Hummingbird Update will Google auch die Webseiten sinnvoll miteinander verknüpfen.

Webseiten, oder besser gesagt „Marketingorientierte Webauftritte im Kontext einer ganzheitlichen Marketingstrategie“, haben hier eindeutig die Nase vorn. Diese bieten Google das worauf Google durch sein aktuelles Hummingbird Update wert legt:

• eine klare Identität
• die klare Darstellung und Absicht der Webseite
• sinnhaltige Inhalte
• den Content im passenden Kontext
• die Assoziation und Beziehungen zu entsprechenden Themen wie relevante Rückverweise (Backlinks).

Chance … Die 08/15 Webseiten von Gestern haben ausgedient!

Google legt wert auf interessante Inhalte.

ContentGoogle, Chance

Möglichst Inhalte die Ihre Fachkompetenz als Unternehmen objektiv darstellen. Der strategische Markenaufbau wird durch das pblizieren von Content zum Grundpfeiler Ihrer Online Präsenz und interessanter, Glaubwürdiger, professioneller und Buyer Persona (Käuferpersönlichkeit) orientierter Content wird zum mächtigen Mittel Ihrer Unternehmenskommunikation.

Sobald Sie sich als Unternehmen mit Hilfe interessanter Inhalte nach außen, als verlässliche und professionelle Quelle in Ihrer Branche präsentieren, verbessern Sie damit Ihre Markenwahrnehmung und helfen dem neuen Google Algorithmus, Sie als verlässliche und professionelle Quelle in Ihrer Branche wahrzunehmen.

Infographic: Hummingbird Update

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Wie können Sie mit Ihrem Unternehmen ab jetzt von dem Google Hummingbird Update profitieren?

1. Beginnen Sie damit festzustellen wer Ihre Buyer Personas (Käuferpersönlichkeiten) sind und welche Interessen diese online und Offline haben
2. Veröffentlichen Sie interessante und wiedererkennbare Inhalte (Content) online und in Social Media. Das können in einem Corporate Blog, durch Fotos, Videos, EBooks, Pressemitteilungen geschehen.
3. Treten Sie in einen Dialog mit Ihren Buyer Personas und zeigen Sie, dass Sie ihre Anliegen ernst nehmen
4. Beginnen Sie damit online und offline Aktivitäten zu verknüpfen

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

Hier ein 7minütiger Überblick

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Interessante Links:

Wikipedia.de – Google Hummingbird

42 Profitable Gründe für die Umsetzung der Inbound Marketing Strategie

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Was ist Inbound Marketing überhaupt und wie kann es einem Unternehmen helfen? Inbound Marketing bietet Ihnen einen intelligenten Weg um sich von Ihren Mitbewerbern abzuheben.

Mit Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Die Inbound Marketing Strategie fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, wenn diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

Inbound Marketing beinhaltet: Das erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media Marketing, Lead Generierung, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

Eine Zusammenfassung welche Vorteile Sie mit Inbound Marketing genießen:

  • A. Sie sparen bis zu 62% ihres Marketing Budgets
  • B. Sie heben sich von Ihren Mitbewerbern ab
  • C. Sie können einen massiven Umfang an Leads generieren
  • D. Sie können eine bis zu 55% höhere Lead Konversion Rate erreichen
  • E. Inbound Marketing hilft Ihnen mehr Kunden zu gewinnen und Ihre Umsätze zu steigern

Diese obigen Zahlen stammen aus Umfragen, Studien und Erhebungen der letzten fünf Jahre und stellen den Erfolg dar den Unternehmen erreichen können die Inbound Marketing ernsthaft umsetzen.

Alle Aktivitäten sind messbar und nachvollziehbar, kein raten oder hoffen mehr! Jeder investierte Cent wird nachvollziehbar und als ROI berechenbar.

Infographic: Inbound Marketing Rising

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42 Fakten zu Inbound Marketing in 2013

1. 60% der Unternehmen werden im Jahr 2013 eine Inbound-Marketing-Strategie einführen

2. Marketingverantwortliche widmen 34% ihrer Abteilungs Budgets, dem Inbound Marketing, aber nur 11% dem Outbound Marketing

3. 48% der Marketingverantwortlichen erhöhen ihr Marketingbudget zu Gunsten von Inbound-Marketing im Jahr 2013.

4. 34% aller im Jahr 2013 generiert Leads kommen aus Inbound Marketing Aktivitäten.

5. Inbound Marketing Aktivitäten produzieren 54% mehr Leads als traditionelles Outbound Marketing

6. 17% der Marketingverantwortlichen sagen das traditionelle Werbung- wie zBsp. Werbebriefe- weniger wichtig sind als sie es noch vor 6 Monaten waren.

7. Klassische Werbung und PPC liefern weniger Leads als Inbound Marketing

8. Nur 6% der Marketing-Leads stammen aus der Werbung oder PPC-Kampagnen.

9. 34% der Unternehmen können oder berechnen nicht den gesamten eingehenden ROI im Jahr 2013.

10. Das eingehen einer Marketing / Vertrieb Vereinbarung spart Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern $ 195,84 pro Neukunde.

11. Nur 24% der Unternehmen haben einen formalen Prozess für Marketing / Vertrieb Übergaben.

12. Unternehmen, die ihre Marketingaktivitäten testen, haben bis zu 75% höhere Chancen einen ROI für ihr Inbound-Marketing zu erreichen.

13. Inbound-Marketingverantwortliche berichten das sie die durchschnittlichen Webseiten Conversion-Rate von 6% auf bis zu 12%.verdoppeln .

14. Die durchschnittliche Webseiten Conversion-Rate beträgt 10%.

15. 81% der Unternehmen integrieren Inbound Marketing mit weiteren strategischen Marketing-Zielen.

16. Marketingverantwortlichen investieren 55% mehr Zeit als sie umgerechnet Budget für Ihr Blogging aufwenden.

17. 82% der Marketingverantwortlichen berichten das sie durch tägliches bloggen regelmäßig gewinnen Kunden durch ihren Blog-gewinnen.

18. 57% der Marketingverantwortlichen, die nur einmal im Monat bloggen berichten je einen neuen Kunden durch Bloggen pro Monat gewonnen zu haben.

19. Inbound- Marketingverantwortlichen planen, im Durchschnitt 9,3 zusätzliche Mitarbeiter in diesem Jahr einzustellen.

20. Nur 18% der Marketingverantwortlichen berichten das sie rein auf die Entwicklung von qualitativ hochwertigen Inhalten im Jahr 2013 konzentriert sind.

21. 25% der Marketingverantwortlichen berichten das es für sie eine oberste Priorität für 2013 ist die richtige Zielgruppe zu erreichen.

22. Nur 5% der Marketingverantwortlichen geben an das sie keine Integration zwischen Inbound-Marketing und den allgemeinen Marketing-Zielen haben.

23. 50% der Marketingverantwortlichen sehen ihre Unternehmen als kundenorientiert an.

24. 17% der Vertriebsteams und 11% der Führungskräfte unterstützen das Inbound Marketing im eigenen Unternehmen.

25. 73% der Marketing-Agenturen sind dabei Inbound-Strategien umzusetzen.

26. Nur 41% der Nonprofit-Organisationen berichten das sie Inbound-Strategien für 2013 umsetzen wollen.

27. Nur 21% der Unternehmen integrieren Inbound Marketing in ihre gesamte Marketing-Strategie.

28. 47% der CEOs und CMOs ignorieren formale Marketing / Vertrieb Vereinbarung.

29. Marketingverantwortliche sind um 125% eher prädestiniert Ressourcen bereitzustellen.

30. Die Zunahme des Lead Volumens ist die oberste Priorität für 21% der Marketingverantwortlichen.

31. Unternehmen die Inbound Marketing umsetzen berichten von einem gesamten Lead Volumen von 9.100 Leads nach 1,5 Jahren durch Inbound Marketing.

32. 67% der Marketingverantwortlichen setzten im Jahr 2012 einen Corporate Blog auf.

33. Nur 20% der Marketingverantwortlichen ohne einem eigenen Corporate Blog berichtete von einem positiven ROI für 2012.

34. 27% der Marketingverantwortlichen berichten, dass Social Media und E-Mail Marketing den niedrigsten durchschnittliche Cost per Lead erzielten.

35. 15% der Marketingverantwortlichen sagen das SEO Leads die höchste Sales Conversion haben.

36. Marketingverantwortlichen sagen das Social Media 14% aller Leads und 13% aller Kunden liefert.

37. 52% aller Marketingverantwortlichen berichten das Sie einen Kunden via Facebook gewonnen haben.

38. 43% der Marketingverantwortlichen berichten das sie einen Kunden auf LinkedIn gewonnen haben.

39. 36% der Marketingverantwortlichen berichten das sie einen Kunden auf Twitter gewonnen haben.

40. 41% der Marketingverantwortlichen haben aufgrund der Erfolge ihr Budget zu Gunsten von Inbound Marketing angepasst.

41. 41% der CEOs berichten das sie durch Inbound Marketing einen messbaren ROI erzielt haben.

42. Marketingverantwortlichen berichten dass sie mit mehr als 15 Blog-Posts pro Monat durchschnittlich bis zu 1200 Leads pro Monat generieren.

Quelle:

Hier ein 7minütiger Überblick

Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

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Content Marketing! Die Pflicht oder die Kür, was ist wichtiger?

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Content Marketing und Marketing Automation sind mittleerweile als Themen im Netz an jeder Ecke anzutreffen.

Kaum ein Blog oder Selbsternannte Experten die nicht über Content Marketing und Marketing Automation schreiben oder Diskutieren.

Was aber kaum irgendwo auftaucht ist, woher derjenige der Content erstellt wissen soll welcher Content für seine zukünftige Kunden von Interesse ist. Getreu dem Motto der Wurme muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!

Wenn man dort auf den Zahl fühlt und nachfragt, dann kommt das Schlagwort „Zielgruppe“.

Soso Zielgruppe!?

Die Zielgruppendefinition ist schon lange out! So etwas wie eine Zielgruppe gibt es nicht mehr.

Content Marketing … aber wie?

Zu wissen wen und wie mann Ansprechen muß ist jedoch die Basis eines erfolgreichen und nachhaltigen Marketing, Content Marketing und Marketing Automation und sonstige coolen IN-Begriffe mit eingeschlossen wenn Sie wollen!

Leider machen sich nur wenige Unternehmen und Agenturen die Mühe relevante Käuferprofile zu erstellen. Das ist nämlich der Part, den irgendwie keiner machen will, der einiges an Budget kostet und den manche nicht verstehen.

Jedoch ohne sogenannte Buyer Persona Sheets – Käufer Profile ist jede Marketinganstrengung von vornherein ein Schuss ins Blaue.

Nur wer seine Kunden kennt, kennt deren Bedürfnisse, Interessen, Bedenken und Hoffnungen und kann diese zielgerecht bedienen.

Hier ein 7minütiger Überblick

CRM ist ein gutes Werkzeug um seine Kunden kennenzulernen. Vorausgesetzt man notiert dort auch Themen die nicht zum Umsatz oder Profit des Kundenkontos gehören.

Nur Unternehmen die Ihre Kunden kennen, wissen wie und wo sie diese abholen können. Sie wissen auch was diese jeweiligen zahlreichen Käuferpersönlichkeiten interessiert, auch außerhalb des Geschäfts, um diese richtig anzusprechen.

Content Marketing … richtig gemacht!

Unternehmen die versuchen auf gut Glück oder mit hohen Marketingbudgets diese Lücke zu schließen sind eindeutig auf dem Holzweg. Da nutzen auch keine coolen Schlagworte wie Content Marketing und Marketing Automation, da diese zwangsläufig am Ziel vorbeischießen.

Mehr Kunden zu gewinnen ist keine Frage von Glück oder der Höhe des Marketingbudgets.

Die Pflicht ist es Käuferprofile zu definieren und die Kür ist es Content Marketing und Marketing Automation umzusetzen und nicht umgekehrt.

Solange die Pflicht nicht in trockenen Tüchern ist, braucht sich auch niemand Gedanken über die Kür zu machen.

Lesen Sie auch: Shit in, Shit out

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93% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden verbessern Ihre Leadgenerierung

inbound marketing lead generierung, b2c marketing, b2b marketing maßnahmen, web shop, inbound marketing agentur,b2b entscheider erreichen,content marketing agentur, corporate blog erstellen,zielgruppen ecommerce deutschlandInbound Marketing  – Wie lange dauert es bis man Resultate aus Inbound Marketing sieht? Welche Resultate werde ich sehen? Welche Maßnahmen führen zu diesen Verbesserungen?

Wenn auch Sie sich diese Fragen gestellt haben, dann erhalten Sie heute hier Ihre Antworten.

Inbound Marketing verbessert Ihre Leadgenerierung

Dieser ROI Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Hubspot und dem MIT (Massachusetts Institute of Technology) erstellt. Es wurden Auswertungen der Hubspot Kunden und deren Ergebnisse verwendet und auch ein weltweiter Ausblick wie genau Inbound Marketing aktuell für Unternehmen funktioniert.

Dieser Bericht basiert auf der Auswertung der Daten und Ergebnisse von 5048 HubSpot Kunden und Umfragen von 236 sachkundigen Experten über ihre Unternehmens Marketing-Strategien weltweit.

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Inbound Marketing ROI für Traffic / Webseitenbesucher

1) 92,34% der Unternehmen die Inbound Marketing Anwenden erhöhen ihren Traffic.

Unternehmen sehen reale Ergebnisse mit Inbound-Marketing. 29,8% der Unternehmen die HubSpot nutzen erreichen ein Besucherwachstum von mehr als 100%!

2) 85% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden, erhöhen ihren Traffic innerhalb von 7 Monaten.

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Um erfolgreiches Inbound Marketing zu betreiben benötigen Unternehmen Zeit und Geduld. Überraschenderweise erzielen Unternehmen jedoch weitaus schneller Ergebnisse.

3) Das Bloggen wurde als die NR. 1 Methode bestätigt um den Traffic zu erhöhen, gefolgt von SEO.

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Diese Statistik ist interessant, da sie sich seit dem 2011er Report verändert hat.

Im 2011er Report wurde noch SEO als Nr. 1 Traffic Methode genannt. In 2013 ist SEO auf Platz 2, unter Blogging gerutscht.

Dies ist deswegen so da SEO sich weitestgehend um Blogging, das erstellen frischer und einzigartiger Inhalte dreht, zusätzlich stark begünstigt durch die Google Panda / Penguin Updates.

Inbound Marketing ROI für Leads/ Verkaufschancen

4) 92,7% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden verbessern ihre Lead Generierung.

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Unternehmen die signifikant ihren Traffic verbessert haben, sehen parallel dazu einen höheren Anstieg an Leads um ca. 38,37%. Unternehmen die Hubspot Software nutzen verzeichnen sogar einen Anstieg von mehr als 100%.

5) 83,9% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden verbessern ihre Lead Generierung innerhalb von 7 Monaten.

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Unternehmen erwarten heute schnelle Ergebnisse aus ihren Investitionen. Hier sehen wir das Inbound Marketing diese schnellen Ergebnisse liefert.

6) Andere „Inbound Marketing Techniken“ wie das erstellen von Landing Pages und Calls to Action werden genannt al Nr.1 Methode um die Anzahl der Leads zu erhöhen. Bloggen kommt hier an zweiter Stelle.

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Da wir uns hier vom “Traffic” zu den “Leads” bewegen sehen wir hier den MOFU (Middle of the funnel) Inbound Marketing Techniken wie Landing Pages und Calls to Action um mehr Leads zu generieren. Blogging hat bewiesen das es die zweitbeste Methode ist um die Anzahl der Leads zu erhöhen.

Inbound Marketing ROI für den Umsatz

7) 42,2% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden verbessern ihre „Lead zu Kunden“ Konversion Rate.

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Die meisten Unternehmen nutzen Inbound Marketing um den Traffic und Leads zu erhöhen. Aber wie viele von ihnen wissen auch das Inbound Marketing die Lead zu Umsatz Konversion verbessern kann? Inbound Marketing hilft dabei jeden Abschnitt des „Vertriebstrichters“ zu optimieren und effizienter zu machen.

8) 49.7% der Unternehmen die Inbound Marketing anwenden verbessern Ihren Umsatz innerhalb von 7 Monaten.

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Mehr Traffic und Leads sind interessante Statistiken, aber was hat ein Unternehmen in Form von Umsatz davon?

Fakt ist: Das 63,24% der Unternehmen ihre Umsätze innerhalb von 12 Monaten, durchUmsetzung der Inbound Marketing Strategie, mit gleichzeitiger Nutzung der Hubspot Software, spürbar verbessern konnten.

9) Andere „Inbound Marketing Techniken“ wie Landing Pages und Call to Action sind der Nr. 1 Grund den Marketingverantwortliche ihren Umsatzanstieg zuschreiben, gefolgt von „Lead Intelligence“.

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Lead Management, Tracking, und Lead Intelligence Tools sind ein kritischer Faktor wenn es darum geht den Vertriebstrichter zu vergrößern und mehr Leads zu generieren.

Eine zentrale Marketing-Datenbank ermöglicht es Ihnen, Leads zu erfassen, zu speichern und weiter Informationen über Ihre Leads effektiv hinzuzufügen.

Kunden gewinnen durch Inbound Marketing für IT Dienstleister wie und warum?

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Kunden gewinnen – Inbound Marketing für IT Dienstleister – Eine Dienstleistung hat erst einen Wert wenn sie verkauft wird! Um Dienstleistungen zu verkaufen ist es notwendig die richtigen Interessenten auf sich aufmerksam zu machen, als Verkaufschancen (Leads) zu qualifizieren und im Rahmen eines Lead Pflege Prozesses in zahlende Kunden umzuwandeln!

Kunden gewinnen …

Im IT Dienstleistungsgeschäft ist es wie mit allen Branchen wo ein gewisser Konkurrenz und Preisdruck herrscht. Potenzielle und auch bestehende Kunden haben die Möglichkeit aus einem reichhaltigen Angebot von Dienstleistern und Dienstleistungen auszuwählen.

IT Unternehmen haben hier die Herausforderung sich von ihren Mitbewerbern abzuheben. Z.Bsp. Bei standardisierten Dienstleistungen ist das oft schwierig umzusetzen. Hier kommt dann leider oft die Preisschraube zum Zuge. Der billigere Anbieter gewinnt… kurzfristig…

Nur ist es keine langfristig nachhaltige Strategie über den Preis zu verkaufen. Denn es gibt immer irgendwo einen der „billiger“ ist. Nicht unbedingt besser, aber billiger!

Der Kunde wiederum macht es sich möglichst einfach. Er beauftragt einfach den IT Dienstleister bei dem er ein „gutes Gefühl“ hat und dessen Preis in sein Budget passt. Das muss nicht immer der günstigste Preis sein.

Das „gute Gefühl“, warum kann das Geschäftsentscheidend sein? Warum gewinnen Sie den Deal und Ihr Mitbewerber nicht? Warum verlieren Sie den Deal an einen Mitbewerber der sogar teurer  ist als Sie? Haben Sie sich das auch schon gefragt?

Kann es sein, das weitere Kriterien als Kompetenz, Preis und standardisierte Dienstleistung über Gewinn oder Verlust eines IT Dienstleistung-Deals entscheiden?

Es kann nicht nur so sein, es ist so! Die persönliche Ebene auch im Business ist entscheidend für Erfolg oder Misserfolg.

Kunden gewinnen …

IT Dienstleister die sich authentisch, offen und human nach außen präsentieren und es auch tatsächlich sind, sind langfristig erfolgreicher!

In der heutigen digitalen Welt haben IT Dienstleister weitreichende Möglichkeiten um sich und ihr Team nach außen authentisch, offen und human zu präsentieren. Möglichkeiten wie Social Media, Corporate Blogs, Video und einiges mehr, eröffnen profitable Wege um mit zukünftigen und aktuellen Kunden in einen offenen und konstruktiven Dialog zu treten.

IT Dienstleister die diese neuen Möglichkeiten nutzen, sind nicht nur langfristig Ihren Mitbewerbern weit voraus, sondern zeigen damit auch, das ihnen an einer offenen und konstruktiven Kommunikation mit ihrer Zielgruppe gelegen ist und sie sich nicht nur für ihren eigenen Umsatz interessieren.

Damit IT Dienstleister in einen Dialog mit Ihrer Zielgruppe treten können, müssen sie erst einmal gefunden werden, sobald zukünftige Kunden nach IT Dienstleistungen suchen.

Um erfolgreich online von zukünftige Kunden gefunden zu werden wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, ist nur ein ganzheitlicher Ansatz von Erfolg gekrönt.

Das Kundenverhalten hat sich dramatisch verändert. Wir erfahren einen sogenannten „Customer Centric Market“ in dem der Kunde die Kontrolle übernommen hat.

Der Kunde entscheidet wann, wo und mit welcher Nachricht er angesprochen werden will. IT Dienstleister die ihre Zielgruppe dort abholen wo diese steht, mit dieser dort kommunizieren wo sich diese aufhält, haben die Nase vorn.

IT Dienstleister die online von ihren zukünftigen Kunden gefunden werden wollen, um dadurch mehr Umsatz zu erzielen sollten strategisch vorgehen.

Ein ganzheitlicher und vor allem messbarer Ansatz ist die „risikofreie“ Inbound Marketing Strategie“!

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Inbound Marketing beinhaltet: Das erstellen, veröffentlichen und vermarkten von Inhalten z.Bsp in einem Corporate Blog, Social Media, Lead Generierung, Lead Konvertierung, Lead Pflege und Closed-Loop Analyse.

Unternehmen die ernsthaft und professional Inbound Marketing umsetzen, können folgende Ergebnisse erreichen:

A. Sie erreichen bis zu 61 % geringeren Cost per Lead
B. Heben sich eindeutig von ihren Mitbewerbern ab
C. Generieren einen massiven Umfang an qualifizierten Leads
D. Erreichen eine bis zu 55% höhere Lead Konversion Rate
E. Gewinnen mehr Kunden und steigern Ihre Umsätze

Mit Hilfe von Inbound Marketing, gewinnen Unternehmen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit von Kunden, indem Sie interessante und wieder erkennbare Inhalte online, im Blog, Social Media und Foren publizieren.

Infographic: Why Inbound Marketing is Taking over the Universe

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Unternehmen profitieren risikofrei von der Umsetzung dieser Strategie, da alle Maßnahmen langfristig nachwirken und damit immer mehr interessierte zu ihren Angeboten ziehen. Somit ist die Inbound Marketing Strategie eine real existierende Investition in die Zukunft des Unternehmens.

Mehr Kunden, mehr Umsatz durch Inbound Marketing!

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Inbound Marketing fokussiert sich darauf, von Kunden online gefunden zu werden, sobald diese nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die auch Ihr Unternehmen anbietet.

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Erfahren Sie hier, wie auch Ihr Unternehmen den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten, auf intelligente Weise um bis zu 18% steigern kann.

Hier ein 7minütiger Überblick

Fordern Sie JETZT Ihren persönlichen Inbound Marketing Projektplan an!

Kein Umsatz trotz schöner Webseite!?

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Kein Umsatz …? – Um online zukünftige Kunden auf sich aufmerksam zu machen ist es wichtig eine Onlinepräsenz zu betreiben.

Eine Onlinepräsenz kann einen Webseite, ein Onlineshop oder ein Blog sein oder sogar alle drei.

Wenn es darum geht online von potenzielle Kunden gefunden zu werden und diese zu zahlenden Kunden zu verwandeln ist es wichtig es diesen einfach zu machen, die Produkte oder Dienstleistungen auch zu finden, die diese suchen!

Eine schöne Onlinepräsenz alleine ist kein Argument für einen zukünftigen Kunden bei Ihnen zu kaufen. Verstehen Sie mich bitte nicht Falsch, eine hässliche Onlinepräsenz verbessert Ihre Chancen auch nicht! Das Auge ist ja schließlich auch mit und deshalb macht es Sinn eine ansprechende und auf Ihren Käufer zugeschnittene Onlinepräsenz zu betreiben.

Kein Umsatz … ! 🙁

Aktuelle Zahlen zeigen, dass die meisten eCommerce Webseiten 1-4% ihrer Leads (Verkaufschancen) zu zahlenden Kunden umwandeln. Jedoch ein kleiner Anteil, der besten eCommerce Webseiten wandeln bis zu 15% ihrer Leads (Verkaufschancen) zu zahlenden Kunden um. Wie machen die das?

Es gibt mehrere Erfolgsfaktoren warum die Konversionsrate dieser wenigen erfolgreichen eCommerce Seiten im Durchschnitt höher ist. Die erfolgreichen eCommerce Webseiten verknüpfen erfolgreich, auf intelligente und einfache Weise die Nutzer mit ihren Produkten. Sie machen es dem zukünftigen Kunden einfach Produkte zu finden und zu kaufen!

Hier ein 7minütiger Überblick

Der Nutzer muss das Produkt einfach und schnell finden können

Der populärste Grund warum Interessententen auf einer eCommerce Seite nichts kaufen ist nicht der Preis, der Kundenservice oder Unentschlossenheit der Interessententen, sondern das der Interessenten das Produkte was er sucht auf der Seite nicht finden kann!

Warum tun sich Anbieter immer noch so schwer potenzielle Käufer zu den richtigen Angeboten zu führen? Der Schlüssel dazu, ist es diese Potenziellen Kunden zu verstehen.

Ihr Job ist es dem Interessenten der genau wie was er will schnell zu dem Produkt oder der Dienstleistung zu bringen die er oder sie sucht.

Dazu ist es sinnvoll eine einfache Bedienung Ihrer Webseite / Webshops zu haben. Manchen Interessenten müssen Sie virtuell die Hand halten wenn diese nach Produkten oder Dienstleistungen suchen und wieder andere surfen nur mal so durch Ihre Angebote. Jeder dieser potenziellen Kunden stellt eine Herausforderung und auch eine Gelegenheit dar.

Wenn Sie einen neuen Webauftritt konzipieren oder Ihren bereits bestehenden optimieren wollen, dann sollten Sie diesen für alle Ihre potenziellen Kunden gut nutzbar machen!

Sie müssen das Produkt sehr gut und anschaulich präsentieren

Sobald ein potenzieller Kunde das begehrte Produkt in Ihrem Webshop / Webseite gefunden hat, beginnt die Uhr zu ticken. Innerhalb der nächsten dreißig Sekunden entscheidet sich ob dieser bei Ihnen kaufen wird oder nicht. Die gute Nachricht ist, dass Sie es in der Hand haben ob der Kunde bei Ihnen kauft oder nicht.

Es gibt verschiedene Wege wie Sie Ihr Produkt / Dienstleistung anschaulich präsentieren können um Ihren Besucher zum Kauf zu motivieren.

Bilder: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Die Meisten Menschen werden stark von visuellen Eindrücken beeinflusst. Nicht von ungefähr erhöht sich die Wahrscheinlichkeit ein Produkt / Dienstleistung zu verkaufen um bis zu 40% wenn diese durch Bilder dargestellt wird.

Sorgen Sie dafür dass Ihr Besucher eine klare, am besten drei dimensionale Vorstellung von dem erhält was Sie ihm verkaufen wollen. Je besser Ihre Darstellung desto besser sind Ihre Chancen etwas zu verkaufen.

Video: Bei erklärungsbedürftigen Produkten und bei Produkten wo es notwendig ist zu zeigen wie diese Funktionieren ist ein Video unschlagbar.

Der Preis: Der Preis ist sehr oft der Grund warum gekauft oder nicht gekauft wird. Versuchen Sie nicht Ihren Besucher dazu zu kriegen, den Preis zu „übersehen“. Seien Sie fair und zeigen Sie den Preis Groß und Fett! Jedoch können Sie das ganze etwas verlockender gestalten indem Sie z.Bsp. eine kostenfreie Lieferung, einen Gutschein für den nächsten Einkauf oder ein kleines Geschenk reinpacken. Das macht es Ihrem Interessenten einfacher bei Ihnen zu kaufen. Jeder mag es einen kleinen Vorteil zu erhaschen.

Bewertungen: Zufrieden Kunden die Ihre Produkte bewerten, sind ein mächtiges Argument wenn es darum geht Ihrem neuen Interessenten einen Eindruck über Ihre Produkte / Dienstleistungen zu vermitteln.

Motivieren Sie Ihre Kunden aktiv zu werden und die Produkte die sie bei Ihnen gekauft haben auf der Seite des jeweiligen Produktes zu bewerten. Bieten Sie ein kleines Geschenk oder einen Gutschein für den nächsten Einkauf, glauben Sie mir das hilft!

Direkte Aufforderung: Fordern Sie Ihren Besucher auf das jeweilige Produkte in den Warenkorb zu legen! Wenn Sie online Umsatz machen wollen, dann müssen Sie Ihren potenziellen Kunden schon sagen was diese auf Ihrer Seite machen sollen. Wenn Sie Ihnen nichts sagen, dann machen sie genau das, NICHTS!

Verwandte Produkte: Zeigen Sie verwandte Produkte zu dem bereits ausgewählten. Denn anstatt nur das eine Produkt zu kaufen, werden Ihrem Interessenten noch weitere verwandte Produkte angezeigt die er / sie auch in den Warenkorb legen kann. So können Sie auf intelligente Weise Ihren Umsatz verbessern.

Bieten Sei DEALS an: Jeder liebt Schnäppchen. Nutzen Sie das und bieten Sie DEALS an. Sie sollten dazu eine zeitliche Begrenzung setzen. So muss Ihr Interessent in einem bestimmten Zeitrahmen reagieren um den DEAL zu erhalten. Machen Sie Ihre DEALS direkt auf der ersten Seite kenntlich so das interessierte Käufer diese auch finden und dort reinschauen können.

Kein Umsatz? – Sie müssen den Verkauf fix machen indem Sie einen einfachen und fehlerfreien Checkout – Bestellprozess durchführen

Ihr Interessent hat sich die Bewertungen angesehen, sein Produkt ausgesucht, weitere verwandte Produkte in den virtuellen Einkaufwagen gelegt. Was jetzt?

Jetzt sollte er im Idealfall zur virtuellen Kasse gehen und seinen Warenkorb bezahlen.

Machen Sie es Ihrem Interessenten einfach zu bezahlen! Je einfacher desto besser.

Heutzutage gibt es einfache Möglichkeiten online zu zahlen, PayPal ist z.Bsp. eine einfache und sichere Methode online einzukaufen. Der PayPal Checkout Prozess lässt sich in jede Shoppingseite einfach und schnell integrieren.

Einige Seiten verlangen eine Registrierung während des Checkout Prozesses und das ist genau der Punkt bei dem viele Einkäufe abgebrochen werden. Es ist klar dass Sie die Adresse des Kunden brauchen, wenn Sie ihm etwas liefern sollen. Jedoch können Sie die Registrierung nach dem Bezahlen initiieren. Der Kunden der das Produkt bereits bezahlt hat wird sich jetzt auf jeden Fall registrieren wenn er Wert darauf legt dieses geliefert zu bekommen.

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